Vision der Zukunft?

Update: Wir legen Wert auf die Feststellung, dass der unten genannte Text von keinem Mitglied des ADD stammt und das ADD für gewaltlosen Protest auf der Basis der natürlichen und unveräußerlichen Rechte jedes Menschen steht (dieser Satz gilt auch für Leute wie Schäuble, Draghi usw., deren Rechte als Menschen wir ebenso respektieren, wie unsere eigenen). Wir bringen diesen Text deshalb, weil er ein Gefühl ausdrückt, das zumindest einige Menschen haben: Dass der Euro-Rettungswahnsinn zu einem wirklichen Zusammenbruch der sozialen und staatlichen Ordnung führen kann. Wir, das ADD, wollen diesen Zusammenbruch verhindern. Deshalb ist unserer Ruf: JA zum Grundgesetz! JA zur Direkten Demokratie und STOPP ESM! Weil eben nur dadurch der Friede und das produktive Zusammenwirken in Freiheit der Menschen gewährleistet bleiben. 

Nachfolgend eine Vision der nächsten Zukunft, die als Leserzuschrift in der Welt veröffentlicht wurde (via Kommentar von „WarumNicht?“ Link zum Urtext unbekannt):

Und so provoziert man sogar in Deutschland eine Revolution:

12.September, das BVerfG segnet den ESM ab und der Bundespräsident unterschreibt das Gesetz.

20. September, die Eurogruppe beschliesst den ESM beliebig zu erhöhen.

21. September, Spanien flüchtet komplett unter den ESM.

22. September, Italien, Belgien, Slowenien und die Slowakei flüchten unter den ESM.

23. September, Frankreich flüchtet unter den ESM.

24.September, Gegen die Stimmen D, A, Fin und NL wird beschlossen, dass keinerlei Auflagen mehr mit Krediten verbunden werden und die bisherigen Sparmassnahmen ausgesetzt und beendet werden.

25. September, Finnland und die Niederlande erklären ihren Austritt aus dem Euro und der EU.

26. September, Merkel, Schäuble und die Spitzen der anderen Pro-Euro-Parteien betonen, dass der Euro auf jeden Fall gerettet werden muss. Die Steuern in Deutschland werden erhöht, Renten und Sozialleistungen gekürzt.

27. September, der ESM ruft 180 Milliarden von Deutschland ab für Stabilisierungsmassnahmen.

30. September, die Steuern in Deutschland werden nochmals erhöht, Renten und Sozialleistungen gekürzt.

3.Oktober, während der Feiern zur Deutschen Einheit verbrennt sich ein arbeitsloser deutscher Ingenieur auf den Stufen des Reichtages. Nach 25 Jahren Arbeit wurde er arbeitslos und muss dank Harz4 sein Haus verkaufen
und alle Ersparnisse aufbrauchen, bevor er Unterstützung erhält.

5. Oktober, es kommt zu ersten großen Spontandemos in Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Leipzig, Dresden und München.

7. Oktober, die Bundesregierung beschliesst zusammen mit der Opposition Zwangsanleihen auf alle Immobilien und Sparguthaben. Jeglicher Goldbesitz muss umgehend dem Finanzamt gemeldet werden.

10. Oktober, vor der EZB in Frankfurt sammelt sich eine Menschenmenge von mehreren hundertausend wütenden Protestieren. Die Polizei ist hoffnungslos unterlegen und zieht ihre Kräfte ab. Die Menge stürmt die EZB und verwüstet das Gebäude. Angestellte werden vom Mob durch die Straßen gejagt. Das Schicksal Draghis ist ungewiss. Teile der nun wiederkehrenden Polizei laufen zu den Demonstranten über. Weitere Banken werden gestürmt und verwüstet.

11. Oktober, Erster Generalstreik in der BRD. Trotz Demonstrationsverbots sammeln sich mehr und mehr Menschen vor dem Reichstag. Bundesregierung und Opposition beschliessen in ihrer Angst in einer Eilsitzung, dass Deutschland seinen Austritt aus Euro und EU erklärt und keinerlei Zahlungen mehr in den ESM tätigen wird und auf Rückzahlung alle bisherigen Zahlungen besteht. Vor dem Reichstag fallen Schüsse. Daraufhin stürmt die Menge den Reichstag. Regierung und ihre Opposition flüchten. Fast zeitgleich werden Landtage, Finanzämter und das BVerfG gestürmt. Die Bundesregierung bittet die EU um militärische Unterstützung. Die Führung der Bundeswehr weigert sich gegen Deutsche eingesetzt zu werden. Ein Großteil der Bundeswehr läuft zu den Aufständischen über und verspricht Deutschland gegen jede ausländische Intervention zu verteidigen. Die EU-Staaten wünschen der Regierung und ihrer Opposition alles Gute, werden aber unter diesen Umständen keine Truppen in den Hexenkessel Deutschland schicken.

12. Oktober, alle Ministerien sind jetzt in der Hand der Bevölkerung. Die Abgeordneten von Regierung und ihrer Opposition versuchen aus Berlin zu fliehen. Der Luftraum in Deutschland wird durch Fluglotsen und die ehemalige Bundeswehr gesperrt, um eine Flucht aller verantwortlicher Politiker zu verhindern. An Strassensperren suchen Soldaten und Bürger anhand der Abstimmungslisten nach den Schuldigen.

15.Oktober, es konstituiert sich eine neue Regierung der nationalen Einheit. Die erste Amtshandlung ist die Berufung von Volkstribunalen zur Aburteilung aller verantwortlicher Politiker.

Von: StoppEU, kleine formale Korrekturen ADD”

Wir, ADD, glauben und hoffen nicht, dass es so kommt. Doch zugleich ist diese Vision der nächsten Zukunft weder unmöglich noch, was den Teil der auf die Bürger zukommenden Belastungen angeht, unrealistisch. Dieser Teil ist realisitisch, auch wenn die Lasten sich vermutlich über einen längeren Zeitraum verteilen.

Sorgen wir dafür, dass es nicht soweit kommt!

Auf zur Demo am Samstag, den 8.9. in Karlruhe!

Info & Kontakt: Kontakt@aktionsbuendnis-direkte-demokratie.de.

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Kommentare zu: "Vision der Zukunft?" (31)

  1. Lilly Krümpelmann schrieb:

    Da wirds einem ja Himmel, Angst und Bange, sollte das so eintreffen, wie oben beschrieben.

  2. Bruno schrieb:

    Ja diesen Beitrag habe ich auch gelesen und war gar nicht so überrascht das es Bürger
    gibt, welche sich solch eine Entwicklung vorstellen können!
    Wenn es aber sein muß, dann sollte man darauf vorbereitet sein!

    http://www.welt.de/wirtschaft/article108421052/Euro-Laender-wollen-Rettungsschirm-ohne-Limit.html#disqus_thread

  3. Ein guter Ausgang. Alternativ:

    12.September: Das Verfassungsgericht erklärt große Teile des ESM für Grundgesetzwidrig.

    14.September: EU Krisengipfel, wie es nun weiter gehen soll; keine Einigung.

    15. September: Euro fällt unter 1,10

    16. September: Griechenland erklärt den ungeordneten Staatsbankrott, Aufstände in Griechenland, Spanien und Italien.

    17. September: In Griechenland, Spanien und Italien wird der Ausnahmezustand erklärt. Mit Militär und Polizei werden brutal Demonstranten nieder geknüppelt.

    20. September: Aufstände in Spanien, Italien und Griechenland eskalieren, schwappen über auf Portugal und Teile Frankreichs.

    22.September: Erneuter Gipfel. Keine Einigung.

    23. September. Schäuble führt TV Ansprache. Merkel als Kanzlerin zurück getreten, Schäuble führt kommissarisch als Kanzler die Geschäfte und verkündet Austritt Deutschlands aus dem Euro und der EU.

    24. September: Beginn der Bürgerkriege in den Südstaaten Europas.

    Dezember 2012: Marxistische Regierungen gelangen in Spanien, Griechenland, Italien und Portugal an die Macht. Frankreich bleibt im Bürgerkrieg

    Januar 2013: Die PIGS Staaten erklären Deutschland den Krieg.

    August 2018: Ende des Europäischen Krieges, Ausgang… ungewiss.

  4. Bevor die chaotische Absturzphase eintritt, wird Angela Merkel die Epochenwechsel-Rede halten. Danach stabilisiert sich die EURO-Zone und die Zinssätze der anderen Staaten fallen in den Promillebereich. Damit ist die Refinanzierung der PIIGS-Staaten möglich.

    Reformen in den Ländern gehen nun aufkosten der KAPITAL-Interessen.

  5. Flynth schrieb:

    Meine Güte wird mir schlecht bei diesem Textwerk. Nicht ob dem Inhalt den er reißerisch zu vermitteln sucht, sondern bei dem Gedanken, dass sich Menschen davon in ihrer Meinung bestärkt fühlen.
    So sehr ich ein aktives Interesse am politischen Tagesgeschehen befürworte, so billig und substanzlos erscheint mir die hier vorgetragene Kritik. Chirurgisch präzise wird der vermeintliche Tumor benannt, doch kläglich scheitert man beim Versuch ihn zu kurieren. Vom sinnbildlichen herausschneiden ist dann oft zu hören, ein Holzhammer im OP-Saal geschwungen.

    Schnelle Lösungen müssen her, schnell und mit Wirkung. Rigoros und unerbittlich, zurück zu den Ursprüngen. Das Volk müsse entscheiden, jetzt und sofort. Den Märkten zum Trotz, dem Griff des internationalem Kapital entrinnen. Doch nur Schall und Rauch.

    Wer bitte glaubt den ernsthaft, dass die Schwarmintelligenz im Falle Euro-Krise sachlich und mit genügend Objektivität entscheiden könne, was dem Wohl und Wehe mehr Rechnung tragen könne? Volksabstimmungen, welche organisiert und durchgeführt, verwaltet und gezählt werden müssen. Ja glaubt man denn, die Welt steht still, weil Deutschland es so will? Ich kann nur den Kopf schütteln über den Irrglauben, die Entscheidungen über unsere Zukunft samt und sonders an „das Volk“ zu übergeben, würde Heilung, ja Besserung bedeuten.

    • Argus Auge schrieb:

      Ein Blick über die Grenze (Schweiz) führt Dein Geschwurbel ad absurdum.

      • Flynth schrieb:

        Ist das so?
        Man vergleiche allein ein paar Eckdaten der Schweiz mit Deutschland. Angefangen mit der Größe und Bevölkerungszahl. Dann würde ich anraten zu überprüfen wie hoch die Bürgerbeteiligungen bei diesen Volksabstimmungen war. Wieviele pro Jahr im Schnitt abgehalten werden und welche administrativen Hürden zu nehmen sind um die unterschiedlichen Plebiszite überhaupt ins Rollen zu bringen.

        Gerne verweise ich auch einmal auf die „aktuelle“ Volksinitiative „Staatsverträge vors Volk“ vom 11.08.2009 in der Schweiz die mit schwachen 24%-Ja-Stimmen nicht mehrheitsfähig und damit am 17.06.2012 abgelehnt wurde.

        Es ist für mich weiterhin ein Irrglaube, dass Volksabstimmungen auf Bundesebene in irgendeiner Weise mehr Vorteile bringen würden bzw. das wir durch sie jetzt nicht in den Problemen der Euro-Krise stünden.

        Gerade ein Blick in die Schweiz zeigt, dass Volksinitiativen kein Allheilmittel sind. Denn was passiert, wenn sich die Mehrheit am Ende doch für den ESM entscheiden würde? Wäre den Protestieren dieses Ergebnis denn genehmer, würden sie denn dann ihr maulen und jammern einstellen?
        Es geht hier vielen doch nicht um die mangelnde Teilhabe am politischen Entscheidungsprozess, sondern nur darum, dass der Karren, welcher zugegebenermaßen im Dreck steckt – für den sich aber während der prosperierenden Wirtschaftsentwicklung niemand interessiert hat und sich freute das „die Politik“ sich drum kümmerte – plötzlich als Störung empfunden wird.

        • Argus Auge schrieb:

          Ja, und? Wo sind die Gegenargumente, ich kann keine entdecken? Wenn die Beteiligungsquote an Plebisziten gering ist, dann ist das Thema in den Augen des Souveräns es eben nicht wert, dass darüber abgestimmt wird – es kann so bleiben wie es ist. Auch ein Ausdruck des Wählerwillens. Bei uns ist die geringe Wahlbeteiligung dagegen mit Politikverdrossenheit zu erklären. Der Wähler sitzt dem Irrglauben auf, denen „da oben“ kräftig eins auszuwischen, wenn er nicht mehr wählen geht – tatsächlich gibt es keine bessere Ünterstützung für die Machthabenden. In einer (echten!) Demkratie dagegen kriegen die Leute bei wichtigen Themen ihren Allerwertesten schon hoch. Ich gehe jede Wette ein, hätten wir eine echte Volksabstimmung zur Rückkehr zur DM oder zum Euro-Austritt, gäbe es eine historisch hohe Beteiligung.
          Und wenn Sie jetzt sagen: Ein Euro-Austritt wäre aber falsch, das hätte gaaanz große Nachteile und darf nicht sein – egal was die Mehrheit will usw., sind Sie kein Demokrat – das ist Diktatur. Jemanden quasi zu seinem „Glück“ zwingen ist Diktatur. Demokratie heißt Volksherrschaft, d. h. es geschieht was das Volk will, auch wenn manche „Eingeweihten“ oder „Experten“, die eine Minderheit darstellen, das für falsch halten oder selbst auch dann wenn es falsch ist. Wenn eine wirklich demokratische Entscheidung mit Nachteilen verbunden ist, trägt der (echte) Entscheider – der Souverän – auch die Konsequenzen. So wie er vermutlich mit Freuden die immer wieder gebetsmühlenartig agitierten Nachteile des Euro- und EU-Austritts tragen würde.
          Aktuell trägt der Souverän die Konsequenzen von Entscheidern, die sich alle Jahre mit falschen Wahlversprechen von ihm ihre Macht sichern lassen und ansonsten auf ihn schei*en.
          Das Problem ist, dass sich die „repräsentative“ Demokratie von den angeblich Repräsentierten weit entfernt hat, damit keine mehr ist und kläglich gescheitert.

        • Argus Auge schrieb:

          Kleiner Nachtrag:
          Sie meinen also, Volksabstimmungen auf Bundesebene würden keine Vorteile bringen bzw. wir stünden jetzt dennoch in den Problemen der Euro-Krise.

          Das kann nicht stimmen, denn wir hätten den Euro gar nicht. Und eine EU-Mitgliedschaft wäre auch mehr als fraglich.

        • Flynth schrieb:

          Man kann sich eine geringe Wahlbeteiligung natürlich immer so zurechtlegen, wie es der eigenen Argumentation gerecht wird.

          Wenn der Wähler glaubt, seinem Recht zur politischen Gestaltung dadurch Rechnung zu tragen, dass er Wahlen fernbleibt, frage ich mich ob sich das durch direkte Volksabstimmungen überhaupt ändern ließe.

          Es mutet schizophren an, den freiwilligen Verzicht zur Stimmabgabe einer Wahl dadurch kompensieren zu können, dem Souverän die Möglichkeit zu geben, sich in unregelmäßigen Abständen – aber mit gleich bleibend niedriger Wahlbeteiligung – äußern zu können.
          Der Irrglaube nichts ändern zu können, keimt meiner Ansicht nach in einem Unwillen sich mit politischen Themen ernsthaft auseinander setzen zu wollen, bzw. Bauernfängern, die das Wirken der Regierungsparteien einseitig verurteilen und mit vermeintlichen Lösungen aufwarten, die simpel und einleuchtend erscheinen.

          Auch bei den Volksentscheiden in der Schweiz orientiert sich der Bürger zum großen Teil an den Argumenten der etablierten Parteien, lässt sich aber mitunter auch durch das Schüren von diffusen Ängsten und einer aggressiv Emotionalisierung einseitig beeinflussen. Man denke an die peinliche Initiative zum Verbot von Minaretten. Gerade die – in meinen Augen – rechtsextreme SVP hat alles daran gesetzt, die Debatte von jeglicher Sachebene herunter zu zerren und in ein Licht zu Rücken, die vom Untergang des Abendlandes gezeichnet war. Den Ausgang kennen wir alle. Abschließend mußte die Initiative umgesetzt werden und zwar weil ca. 30% aller Schweizer dafür waren. Kann das also als Volkes Wille bezeichnet werden? Wo doch die Demokratie auch den Schutz von Minderheiten für sich in Anspruch nimmt.

          Und auch bei dieser Volksabstimmung hat es über zwei Jahre, von Einbringung bis zur Abstimmung, gedauert ehe Volkes Wille gehört werden konnte. Dieser Zeitrahmen ist keine Ausnahme, sondern Regel. Sie braucht Zeit und ist zeitraubend. Die repräsentative Demokratie in Deutschland funktioniert, auch wenn das mantra-artige Wiederholen des Scheiterns einen anderen Eindruck vermitteln möchte.

        • Argus Auge schrieb:

          Ich halte das Minarettverbot für ein sehr gutes (positives) Beispiel. Hier hat die wehrhafte (echte) Demokratie eine Gesellschaftsform (und nicht „nur“ Religion) abgewehrt, die mit einer demokratischen weltoffenen Gesellschaft nicht kompatibel ist und sich immer mehr in sie hineinzufressen drohte. Aus falsch verstandener „political correctness“ ist das bei uns leider nicht möglich. Hätten wir eine echte Demokratie, würde das Ergebnis ähnlich ausfallen. Ein Beispiel dafür, dass die repräsentative Demokratie eben nicht funktioniert. Weitere Beispiele des Nichtfunktionierens: EU-Mitgliedschaft, Euro-Einführung, fehlender Mindestlohn, fehlende Grenzkontrollen, schlaffe Justiz ohne Verfolgung von Straftätern, Hartz4, unkontrollierte Zuwanderung in die Sozialsysteme…

          PS @Flynth: Es macht Spaß mit Ihnen zu streiten und Argumente zu tauschen. Leider ist das kein Forum… ;-)

        • Flynth schrieb:

          Heißt das, wir dürfen in dieser Form nicht weiter diskutieren?

        • Argus Auge schrieb:

          Weiß nicht…
          Von mir aus gerne! :-)

  6. Als stv. Vorsitzender des ADD finde ich dieses Revolutions-Szenario daneben:

    a) habe ich den Original-Link auch nicht gefunden, zumindest ich in meinem Blog baue immer den Link ein, schon für mich selbst als Quellen-Register

    b) wenn die Zitat-Quelle nicht klar ist, muß/darf man annehmen, daß da einer eigene Ideen als Zitat tarnen möchte

    c) wir vom ADD haben bisher mit Argumenten und völlig gewaltfreien Demos (auch keine Gewalt-Zitate) Politik gemacht und zu überzeugen versucht; dieses Szenario hier ist eine handfeste Drohung, eine gewalttätige Vision – das ist nicht unser Stil, das ist nicht in unserem Handlungs-Muster-Katalog und nicht besprochen

    d) mit Angst Politik zu machen, halte ich für unklug und unseriös – möglicherweise kann man damit sogar Leute gewinnen: aber für was? für welche positive Zukunft? An welchen „Feinden“ reagiert die Angst sich dann ab? Was kommt danach?

    e) jetzt wird es doch Zeit, daß wir positive Gegenentwürfe diskutieren – bisher dachte ich, es reicht, wenn wir aktuelle Politik kritisieren; wenn aber ein Umbruch bevorsteht, können wir Leute dauerhaft und konstruktiv nur mit positiven Visionen gewinnen

    01.08.2012 6:30 Uhr Hansjörg Schrade

    • ProTest schrieb:

      ich habe genau das schon vorher im Welt-Online Kommentarbereich gelesen, kann bestätigen, dass das dort gepostet wurde und kann empfehlen, dort auch hin und wieder rein zu schauen.
      Gerade die Kommentarbereiche der MSM sind äußerst interessant zu lesen, oft interessanter als die Artikel selbst, auf die sie sich beziehen, denn da steht die Volksmeinung, die ja sonst nicht gefragt wird.
      Im Übrigen würde ich das als Diskussionsanregung betrachten und nicht als Angstmacherei.
      Ist doch interessant, alle möglichen Szenarien in Betracht zu ziehen und sich schon im Vorraus Gedanken über alle möglichen Folgen der momentanen Finanzpolitik zu machen, daran könnten sich viele unserer Volksvertreter und weitere Verantwortliche ein Beispiel nehmen.
      Nichts anderes liest man doch ständig von den Ökonomen dieser Welt.

  7. Bruno schrieb:

    @Hansjörg Schrade,
    anbei ist der Link, man muß allerdings einbißchen scrollen, etwa ab 6 Stunden als ich gesucht hatte!
    http://www.welt.de/wirtschaft/article108421052/Euro-Laender-wollen-Rettungsschirm-ohne-Limit.html#disqus_thread

    Bitte bleiben Sie ruhig, denn ich habe diesen Link als sehr interessant empfunden und
    mich auch gewundert, daß man überhaupt solche Szene erdenken kann!

    Aber dennoch möchte ich darauf hinweisen, daß unsere regierenden Politiker ihre politischen Vorstellungen sehr wohl mit Angstverbreitung durchzusetzen wissen!

    Ich bin als „Bruno-parteilos“ im Internet gegenwärtig und nicht bekannt als eigener
    Ideen-Tarner, oder Vortäuscher !
    Von mir bekommen es meine Kontrahenten direkt klipp und klar zum Verstehen, oder Ablehnen!
    Insofern habe ich mich auch noch für keine Partei entscheiden können, weil ich definitiv
    bisher keine kenne welche überhaupt geringste Chancen hat in dieser Mainstream -diktatorisch politischen Landschaft in Deutschland etwas zu verändern!

    Sie werden mit Ihren Diskussionen noch lange zutun haben um geeignete Gegenentwürfe
    aufzeigen zu können für Ihre angestrebte „positive“ Zukunft!
    An Ihren Fragen zum Beispiel, „an welchen Feinden…,“ ist bereits zuerkennen, daß Sie
    erhebliche Defizite haben um ein verwendbares politisches Bewußtsein bilden zu können, gerade um Angst abwehren zu wollen!
    Nehmen Sie bitte zur Kenntnis es geht in Deutschland bereits die Angst um, bezogen auf die existenzielle Berechtigung als Bürger überhaupt noch von der Politik akzeptiert zu sein!

    Viel Spaß beim Scrollen!

  8. WarumNicht? schrieb:

    Lieber Hansjörg Schrade,

    ich bin in mehrerlei Hinsicht berührt das der Kommentar als Artikel von ADD übernommen wurde und solche tiefen Emotionen ausgelöst hat! Ich hatte den Link dazu gestern direkt mit dem nächsten Kommentar nachgereicht gehabt:

    „WarumNicht? schrieb:
    Juli 31, 2012 um 2:18 nachmittags

    ach verzeiht meine Tipfehler.. das ist der Link zu dem Artikel:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article108421052/Euro-Laender-wollen-Rettungsschirm-ohne-Limit.html

    Desweiteren habe ich den Text hier bei ADD als Kommentar gepostet, nicht weil ich dieses Szenario wünsche sondern, weil ich:

    1. erschrocken war, dass Menschen bereits so empfinden
    2. erschrocken war, dass die ‚weltonline‘ diesen Text so als Kommentar veröffentlicht – von mir wurden Texte zensiert/geblockt, wo ich das Problem der Moderatoren nicht verstehe.
    3. oder 1. weil die Reihenfolge ist willkürlich gewählt, weil der Text in so vielen Teilen fürchterlich realistisch erscheint – realistischer als seinerzeit Gerorge Orewells’s 1984

    Ich betone nochmals, dass es sich um einen Kommentar zu dem Artikel in der weltonline von gestern 31.07.2012 handelt, der von einem anderen Leser gesendet wurde – NICHT VON MIR!! Es freut mich, dass der Bruno diesen Artikel und den Kommentar auch gelesen hat und mir sozusagen als Referenz/Zeuge zustimmen kann – ja schon zugestimmt hat.

  9. Ach ja, da sind wir wieder bei der deutschen Angst vor der Gewalt. Wir wollen ja alle nur friedlich unsere Meinung mal sagen.

    Ich habe durchaus Respekt vor Pazifisten, und welcher Mensch würde sich Gewalt wünschen? Gewalt ist etwas, dass jeder anständige Mensch vermeiden muss. Und ich kann auch verstehen, dass man in einem offenen Blog nicht zu Gewalt aufruft.

    ABER, hier gleich in Panik zu verfallen, weil jemand ein (hoffentlich) übertriebenes Szenario darstellt, das kann ich nicht verstehen. Eine Revolution genauso wie ein Crash sind in der Geschichte von Staaten nie auzuschließen, auch wenn wir in 60 Jahren Nachkriegswohlstand in der BRD schwer tun, uns dergleichen vorzustellen. Krasse Zukunfts-Szenarien sind einmal ein Mittel, Menschen aufzurütteln und ich denke, dass dies SEHR Not tut, daran sollte wohl kein Zweifel bestehen. Wie man es dreht und wendet, die Frage des ESM stellt die wichtigste Frage der deutschen Politik seit Endes des Zweiten Weltkrieges dar, und kaum ein paar Hundert protestieren. Da darf man sich über den Gegensatz zwischen der Brisanz und der Reaktion der Öffentlichkeit nur wundern.

    Auch extreme Szenarien, ob als satirischer Weckruf oder als sachliche Möglichkeit, müssen uns vor Augen sein. Alle andere hieße, die Augen vor der Brisanz der Entwicklung zu verschließen, Motto, was nicht sein kann das nicht sein darf. Gerade wir müssen uns der Tatsache stellen, wie real die Gefahr mittelfristig ist, dass in Europa reichlich unfriedliche Zustände entstehen. Auch den Bürgern von Weimar war die gewaltsame Zukunft unvorstellbar, und gerade darum müssen wir die drohende Zukunft mit ihrem Potenzial für Bürgerkrieg KLAR darstellen, damit wir JETZT, wo noch Zeit ist, die Menschen bewegen, damit klar wird, es geht jetzt um alles oder nichts!

    Natürlich will keiner hier Gewalt. Wer könnte solches ernsthaft wünschen! Nur, es geht hier im die realen Machtverhältnisse in einem Staat. Und dass die Mächtigen kaum auf gutes Zureden hören, und in einem Zustand gefährlicher Verblendung eine Krise unvorstellbaren Ausmaßes ausbrüten, liegt wohl auf der Hand. Und was machen wir dann? Gehen wir nach Hause und lassen die Dinge laufen? Das ist wohl die letzte Gewissensfrage. Ich möchte es dabei und mit einem Zitat von Mill bewenden lassen:

    „War is an ugly thing, but not the ugliest of things. The decayed and degraded state of moral and patriotic feeling which thinks that nothing is worth war is much worse. The person who has nothing for which he is willing to fight, nothing which is more important than his own personal safety, is a miserable creature and has no chance of being free unless made and kept so by the exertions of better men than himself.“

    (Krieg ist eine üble Sache, aber nicht das Übelste aller Dinge. Der verfallene und verkommene Zustand von Moral und patriotischem Gefühl, welches denkt, dass nichts einen Krieg wert ist, ist viel schlimmer. Die Person, welche für nichts willens ist zu kämpfen, für die nichts wichtiger ist als ihre persönliche Sicherheit, ist eine miserable Kreatur und hat keine Chance frei zu sein, außer befreit und frei erhalten durch die Mühen von besseren Menschen als er selbst.)

    John Stuart Mill

    • Prima, dieses Mill-Zitat, so könnte auch ich mich äußern, und, was wäre die Konsequenz?
      Ganz gewiß würde eine solche Gewaltrechtfertigung, von mir unterzeichnet, auf den meisten Foren gelöscht, bei denen, wo er veröffentlicht wurde, würde er einen wahren „shitstorm“ auslösen des linken, in Wirklichkeit „sehr schlechten Schlechtmenschentums“, da bin ich sicher! Ob er hier mit meinem Aliasnamen stehen bleiben würde, lasse ich offen,
      aber nun zu einem neuen Artikel auf der Seite „Der BRD-Schwindel“, heute, 1.8.12 ins Netz gesetzt, übrigens, auf diesen Seiten finden Sie eine Fülle von gaanz wichtigen Fakten oder Dokumenten, natürlich auch zur gegenwärtigen ESM-Misere, vor allem viele, viele downloads zum Ausdrucken!
      Also, zur Sache: Prof. Schachtschneider hat wegen der BVG-Rüge des Wahlgesetzes folgenden Antrag mit Antrag einstweiliger Anordnung im Namen Gauweilers beim BVG eingereicht, der in der Behauptung gipfelt, „BRD als Rechtsstaat schon seit 1956 ohne Bestand – wegen des damals verkündeten Wahlgesetzes – und damit seitheralle Gesetze nichtig“ weil sie von nicht legitimierten Legislativen verabschiedet worden seine!
      Also dort bei „BRD-Schwindel“ lesen, lesen, und vieles herunterladen, euch werden die Ohren glühen, wenn ihr begreift, was hier in diesem – und nicht nur in Brüssel/Straßburg –
      unlegitimierten Tollhaus abgeht!
      PS: Wer glaubt, die Seite BRD-Schwindel sei „rechtsradikal“ oder „rechtsextrem“, der möge seinen Glauben für sich behalten, solch einfach strukturierte „Religiosität“ interessiert mich überhaupt nicht!

  10. Als Mensch der selbst nonkonform ist, und Ansichten vertritt die mal links, mal rechts, mal liberal mal sonstwas sind, würde mich jetzt ein Shitstorm weniger ärgern als Zensur. Ich finde da das Anlgo-Amerikanische Verständnis der „Redefreiheit“ besser, da gibt es in Deutschland zu schnell PC-Zensur, vor allem wenn es demokratisch-rechts ist, da der Begriff „rechtsextrem“ endlos ausgedehnt, der von „linksextrem“ aber immer weiter eingeengt ist. Und ich sage das als Mensch, der trotz Bismarck-Bild in den meisten Punkten eher liberal und links ist, aber eben keine Richtung angehört, sondern sich zu politischen Punkten einzeln selbst eine Meinung bildet.

    Ich meine das mit dem Kampf ernst. Natürlich müssen wir uns für Frieden mit der äußersten Kraft einsetzen. Aber man muss sich persönlich und individuell schon mit der Frage befassen, was man in einer echten, schweren Krise macht, wenn „gut Zureden“ nicht mehr möglich ist. Nazis war ab 33 einfach nicht mehr gut zuzureden, um mal ein Extrembeispiel zu bringen. Klar sind wir davon zum Glück noch weit weg. Ich kann und will da niemand sagen wo er stehen sollte. Wenn jemand wirklich in sich geht und sagen wir aus religiös-weltanschaulichen Gründen totaler Pazifist ist (und nicht bloß aus Bequemlichkeit und Feigheit), dann wäre ich der Erste, der das achtet und respektiert. Im Ganzen beklage ich aber eine Bevölkerung die faul und bequem ist und am liebsten zuhause vor der Glotze meckert, sonst aber nicht mal für eine Demo raus kommt. Diese Haltung, sorry, kotzt mich an. Selbst einen politischen Gegner kann ich mehr respektieren. (Und heißt es nicht bei Paulus, Gott haßt die Lauen mehr als die Bösen?)

    Habe diese Thematik mit dem BRD Schwindel gelesen. Das mag sogar plausibel sein, aber wie man nun in der Frage ESM versus Mastricht Vertrag sieht, gibt es die MAcht des Faktischen, also die Macht, welche letztlich immer das Recht beugt, wenn es Knopf auf Spitz kommt. Und ich rede dabei nicht, bitte zu beachten, was ich richtig finde, sondern was ich analytisch als „Weltgesetz“ annehme. Es gibt einfach keine Machtgruppe, welche sich hinter das Modell „BRD Schwindel“ stellen würde. Und das unterscheidet mich von Occupy und Piraten: ich sehe, dass in der Politik, wer Gestalten will, auch die Macht haben muss. Und DAS wiederum bedeutet, dass andere die Macht verlieren, also, dass dieses sie ihnen weggenommen werden muss. Diese, die die Macht haben, die von den herrschenden Verhältnissen profitieren, werden sie aber selten mit „gut Zureden“ oder dergleichen hergeben, sondern zumeist es bis Ultimo eskalieren lassen. (Siehe Gaddafi oder Assad). Dieser Machtfrage kann man als Bewegung am Ende niemals ausweichen, denn ob Demokratie oder nicht, einen Machtfreien Raum gibt es in der Gesellschaft nie. Macht kann ja durch vieles ausgeübt werden, durch Einfluss auf Medien und damit Meinungshoheit, durch Geld, also nicht unbedingt durch Waffen und physische Gewalt. Aber dieser Machtfrage dürfen jene, die eine andere Gesellschaft, einen „menschlichen Markt“ und mehr Demokratie wollen nicht ausweichen. Unsere Politiker werden die Macht, ohne Volkseinmischung zu bestimmen niemals freiwillig hergeben, und die EU schon zweimal nicht. Diese Herrn Kommissare sind ein Typus Mensch, der es gewohnt ist, alleine und in Hinterzimmern zu entscheiden.

    Es ist ein schönes Ideal der Aufklärung zu glauben, Menschen würden in einem freien Diskurs das Gute suchen und sich darauf einigen. Schon im Privaten reicht ein Blick auf jede beliebige Debatte, dass dies der unglaublich seltene Ausnahmefall ist. Ich halte es da eher mit Schopenhauer, zu erwarten, dass Wünsche und Interessen die Logik leiten, und halte diese Idee der Aufklärung für eine schöne Träumerei. Wir können und müssen alle hoffen, dass wir Veränderungen mit Aufklärung und Debatte erreichen. Ich persönlich glaube aber nicht daran. Geld und Macht verschwinden nicht; irgendjemand hat sie. Und diese geben es gewöhnlich nicht freiwillig her. Dass die Grundlage des Lebens Konflikt ist, darüber darf sich, wer in die Politik geht, kein Trugschluss bestehen, denn es ist die Taktik derjenigen, die an der Macht sind und allein in deren Interesse, überhaupt das Vorhandensein der Konlfikte zu leugnen, und die Interessengegensätze von Klassen, Völkern usw zu verschleiern, um umso mehr die Interessen IHRER Clientel durchsetzen zu können.

  11. Klar, wir, die wir so wissen – nicht glauben – daß dieses Siegerprodukt BRD seit 1949 (natürlich nicht souverän) faktisch mit dem 2plus4 erloschen ist wegen Art. 23-Streichung
    haben keine Macht, und sollten sie auch mit Gewalt nicht erlangen wollen, sondern nur mittels Recht! (Natürlich würde eine Revolution oder so was Ähnliches v. d. Machthabern blutig niedergeschlagen, ausländische Truppen zu Hilfe eilen, die ja seit 1945 schon hier zur Verfügung stehen, nein aber nicht deshalb, weil wir der Gegengewalt der Machthaber erliegen würden )
    Nein , ausschließlich mit der Macht des Faktischen, mit der Macht der Fakten aus unserer
    Geschichte seit dem 8. Mai 1945 sollten wir uns durchsetzen, völlig gewaltlos, nur wenn wir
    auch anfangs nur wenige „Mächtige“ mit den Fakten überzeugen könnten, würden es im Laufe der Zeit mehr werden, wir müssen an den Sieg unserer Überzeugungskraft glauben!
    Heute heißt es immer noch „Macht geht vor Recht“, wir müssen davon überzeugen, daß Recht vor Macht gehen muß, so sagte der Hl. Augustinus, „wenn ich einen Zweifel hätte, daß Politik nichts mit Recht zu tun hat, sondern nur mit Macht, würde ich der Beschäftigung mit Politik sofort entsagen!“
    Noch einmnal: die Macht der Fakten (Plural) muß dem Recht zur Durchsetzung verhelfen,
    der einzige Fakt der Mächtigen, die Macht, darf über das Recht (mit den vielen, vielen Fakten) nicht obsiegen!
    Fangen wir gebetsmühlenhaft bei Carlo Schmid an, über Adenauer (Wir sind nicht die Mandatare des Dt. Volkes, sondern der Alliierten) bis hin zu 1990, dem 2plus4, dem (fast) größten Täuschungsmanöver unserer Nachkriegsgeschichte, im Vertrag angeblich „souverän“ bezeichnet, durch den Vorspruch – der bindend ist – wieder aufgehoben, trotz angeblicher Souveränität keine Rechte in (West)Berlin, keinerlei Rechte gegenüber alliierten Eigentumsräubern von Patenten u. Besitzen der Deutschen im Ausland, keinerlei
    Rechte an der Revision unglaublicher Rechtsbeugungen und Rechtsverstößen der Nürnberger Prozesse! Weiteres Fortbestehen der Lügen über Kanzlerakte, Goldschatz=
    pfändung und Medienvorbehalt, kurzum, kein Volk in der Weltgeschichte wurde jemals so belogen und manipuliert wie das Unsrige!
    Wir haben gewaltlos Erfolg, wir müssen es nur wollen und es den Machtbesitzern jeden Tag, immer und überall ins Gesicht sagen, glauben Sie mir, es würde sich was ändern!
    Ich empfehle also, das chemisch reine, gewaschene und umerzogene Gehirn einer Flut von tabuisierten Fakten zum Zwecke der Immunisierung auszusetzen, damit es wieder seine alte Widerstandskraft gegen die Zersetzung des Geistes in allen Facetten erlangt!
    Wir müssen leider die verlogene Vergangenheitsbewältigung wiederholen bzw. ersetzen durch eine totale „Bewältigung“, in denen alle Fakten zugrunde gelegt werden, und nicht nur die bereits bekannten! Sonst geht es so, wie es Sarrazin ja in seinem neuen Anti-Eurobuch auch schreibt, „daß unsere Politiker wegen der implantierten Kollektiv=
    schuld alles bereit sind zu tun, auch eine mehr als maßlose Verschuldung, auch sehenden Auges unser Restvolk mitsamt seiner „migrantischen“ Bevölkerung in den Tod zu führen!
    Ich gestehe, daß diese Wortwahl von mir stammt, ich habe Sarrazin einfach etwas ver=
    bessert, wenn Sie gestatten!
    jetzt hoffe ich nur, daß ADD sich nicht auch von diesem Beitrag distanziert, obwohl er doch nicht der Gewalt der Physis, sondern nur des Geistes das Wort redet! Mitglied bin doch auch schon, also müßte man mich im Zensurfalle auch gleich noch ausschließen, um solche Äußerungen in Zukunft zu unterbinden.
    Ich appelliere an die Vernunft, bin aber nicht bereit, dieser Partei beizutreten, sondern will nur Mitglied im nicht eingetragenen Verein für Vernunft und deutliche Aussprache sein!
    AA (steht nicht für „Aktiver Antifaschist“) sondern bedeutet Anonymer Alkoholiker, der ich auch bin, ebenfalls ohne Vereinsmitgliedschaft!

  12. Klingt furchtbar! Man könnte wirklich stellenweise Angst bekommen.
    Doch ich vermute, bevor das passiert wird es einen Crash geben. Dann könnten wir wahrscheinlich auch einen Bürgerkrieg ähnlich o.g. geschilderter Revolution kriegen.
    Was hier vermutlich jedoch nicht bekannt ist und uns zur Seite stehen würde, ist die Polizei!
    Denn ab 1. Okt. wird es sie in dieser Form nicht mehr geben. Ihre Wortmarke – Schutzendedatum ist am 30.09.2012 ! Möglich das sie dann privatisiert ist. Also immer schön freundlich zu unserem Schutzmann, er könnte noch gebraucht werden.

    • Annekatze: war Dir mein vor dir stehender Beitrag zu lang, weil du ihn offenbar nicht gelesen hast?
      Ich habe deinen gelesen und frage, was soll das heißen: „Ihre Wortmarke Schutzendedatum ist am 30.9.12? Meines Wissens hat die Polizei kein „Amt“, sondern nur einen „Dienst“, da wir ja auch keinen Staat, sondern eine Art NGO sind. Demzufolge muß dieser Dienstausweis alle 2 Jahre verlängert werden, leider kriegt man – trotz Aufforderung oder Bitte an Polizei – deren DDienstausweise nicht zu sehen, z.B. ob sie verlängert und damit noch gültig sind. Richter verweigern ja auch regelmäßig, ihren „Amts- bzw. Dienstausweis“ zu zeigen!

      • Das wird heißen, wo Polizei drauf steht, ist dann nicht mehr Polizei drin !
        Sie dürften dann alle Privatisiert werden, als s.g. Security Truppe.
        Das man keinen Amt hat, seit 1990 ist bekannt, nur doch Dienst.
        Aber zum 30.09.2012 fällt die Wortmarke „Polizei “ – Schutzendedatum . dann weg. !

  13. Ich bin pikiert, verstehe „Schutzendedatum – dann weg“ immer noch nicht! Kann es sein, daß „annekatze“ schlecht >Deutsch spricht oder zumindest schreibt?
    Etwas mysteriös!

  14. Bruno schrieb:

    @ProTest,
    ein ebenso interessanter Beitrag ist hier zu lesen, welcher aber schon Realität ist!

    http://taz.de/!98699/

    Nun könnte manche deutsche Frau die in Italien Urlaub gemacht hat auch etwas über italienische Machos berichten.
    Die sich jedoch von den religiösen islamischen Wüstlingen dadurch „auszeichnen“ nur unhöfliche anzügliche Eroberungsversuche zu machen.
    Diese Koranmännleins könnten aber sehr viel mehr tun, z B zu Tätlichkeiten greifen
    und dann die bereits existierenden geheimen Religionswächter einschalten!

    • ProTest schrieb:

      ich weiß zwar nicht, was das hiermit zu tun hat, aber das geschilderte in dem Beitrag in der TAZ ist nix neues oder? Solche Dinge beobachtet man als aufmerksamer Bürger doch auch schon seit Jahren, aber diejenigen, die so übertolerant sind, müssen das wohl oder übel jetzt aushalten… sorry, aber mir scheint, das ist so gewollt. Die Wahlergebnisse spiegeln es ebenso wider…

  15. Die Frage ist doch: Wie können sich Gleichdenkende formieren und zusammenschliessen, damit sie tatsächlich „politisch“ gehört werden? – Ich denke NICHT an eine weitere Partei! Aber evtl. an einen Verband oder Verein. – Dieser muss nicht zwingend gem. BGB eingetragen sein. Wichtg ist nur, dass das u.a. auch hier zusammen getragene Gedankengut entsprechend aufbereitet und in die richtige Verteilung kommt.

    Allein Meckern und/oder Ideen in Foren verbreiten bringt zwar eine gewisse Stimmung, aber bei weiten nicht die Schlagkraft die in solch einem Fall benötigt wird. – Hier muss ernsthaft gearbeitet werden. – Das macht nämlich die Gegenseite auch …………….

    • @brd2go
      Hallo, gebe Dir vollkommen Recht ! Wir brauchen keine Partein, die eh nur am Tropf der Spenden und Sponsoren hängen, damit werden die Interessen nur verfälscht.!
      Wir brauchen fähige Leute und willensstarke Leute zur Um,-und Durchsetzung der Interessen ALLER ! Gebündelt als Verein oder Gruppe wäre sicherlich hilfreich.

      Bitte diesen Link weiter verbreiten !
      http://terragermania.wordpress.com/2012/08/07/crash-der-wahrung-und-die-executivorder/

      Organisiert Euch, nur gemeinsam sind wir stark, es könnte noch schlimmer kommen, als wir es ahnen!

  16. Hallo, annekatze: ich weiß immer noch nicht was „Schutzendedatum“ bedeutet in unserer
    Kommunikation!
    habe „crash der währung“ gelesen, glaube aber, daß die Tatsache, daß Timothy Geithner kürzlich unseren Finanzgauner im Urlaub auf Sylt besucht hat, viel mehr (Schlimmes) zu bedeuten hat!

  17. Falls es noch jemand liest (via google etc.):

    Hier ist eine passende, lustige Vorhersage: http://evols.de/psyche/humor/ ganz unten bei „Rettungsschirm ESM Vorhersage“

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