Alternativen / Anpacken

Alternativen

Das Aktionsbündnis schreibt hier Empfehlungen aus. Unser Vertrauen in die Politik, die konventionellen Massen-Konzernmedien und vorallem in das System, indem scheinbar nur kleine Eliten profitieren, ist klein geworden.

Erschreckend klein.

Doch es bekommt nicht gut, seelisch in einem Vakuum zu schweben, nirgends Rückhalt und Sicherheit zu haben. Keine Zeitung mehr aufschlagen zu können, ohne sich über die Fehldarstellung und die Verblödung aufzuregen, kein Fernsehsender, keine Radiosendung ohne sofortiges Schwindel- und Übelkeitsgefühl wahrnehmen zu können, da das Niveau sinkt, die Seriösität schwindet, die reine Propaganda Überhand gewinnt.

Deshalb hier eine Liste die viele Möglichkeiten bietet, wieder Fuß zu fassen, ein neues, objektiveres Weltbild aufzurichten, wieder  Journalisten, Politiker und Experten kennen und schätzen zu lernen, denen man Vertrauen kann, weil sie echt sind und sympathisch und weil sie die Wahrheit suchen so wie wir. Nörgeln kann jeder, wir suchen Alternativen!

Bündnis Bürgerwille – Das Bündnis Bürgerwille ist eine überparteiliche Sammlungsbewegung von Menschen, die der sog. Euro-Rettungspolitik kritisch gegenüberstehen. Derzeit führt es insbesondere eine elektronische Unterschriftensammlung gegen den ESM und die Entdemokratisierung der Bundesrepublik durch.

Freiwillig Frei – Wir erwarten ehrliche Neugier und den Willen, die eigenen Überzeugungen in Frage zu stellen, um letztendlich durch den Austausch von logischen Argumenten bereichert zu werden.

Partei der Vernunft – Mut, Wahrheit und Freiheit, aber das eigentliche Ziel ist die Selbstauflösung!

Eigentümlich Frei – “Eigentum – das ist der Schlüssel zur Freiheit…”  Unzählige schlaue Autoren bieten eine sehr hohe Qualität.

Wissensmanufaktur -  Ethik und Moral die Grundlage für eine faire Gesellschaftsordnung.

Flügel.tv – Findet seinen Ursprung in einem kleinen Livestream des Nordflügels des Bonatzbaus, immer objektiv, immer mit Charme.

Kontext Wochenzeitung – “Keine Gegenzeitung und niemandes Kampfblatt, sondern eine Werkstatt, in der in guter journalistischer Tradition gearbeitet werden soll.”

Compact Magazin -  Unabhängiges Monatsmagazin

Agora 42 – Ein sehr smartes Magazin das Wirtschaft, Philosophie und damit das Leben im Fokus hat, hochkarätig besetzt u.a. Erfolgsautor Richard David Precht.

Zeitgeist Print & Online Verlag – In diesem Magazin wird der Leser eingeladen, die vielfältigen Erscheinungen und Errungenschaften in (Natur-)Wissenschaft, Medizin sowie Gesellschaft zu hinterfragen, aus verschiedensten Blickwinkeln zu betrachten und sich auf diese Weise eine eigene, ganz persönliche Meinung zu bilden.

Institut für Wertewirtschaft – “Wir hängen der traditionellen Perspektive an, die Ökonomie – neben Ethik und Politik – als Teil der praktischen Philosophie anzusehen.”

GLS Bank – Grässlicher Internetauftritt aber ein zukunftsweisendes Konzept

Zivile Koaltion - Zentrale Drehscheibe um Druck auf die Bundestagsabgeordneten zu machen

Krisentalk – Ideen, Diskussionen und Nachrichten zur weltweiten Finanzkrise

Fortunanetz – Aktuelle Berichte über die Euro-Krise

Petitionen

Es werden ständig neue Petitionen für MEHR DEMOKRATIE und gegen den Verlust der Rechtsstaatlichkeit in den Bundestag eingebracht – beteiligen Sie sich bitte zahlreich daran!

Eine Anmeldung geht schnell von der Hand und außerdem, das können wir versichern, werden sie noch so manche Petition unterschreiben wollen.

Beispielsweise die folgenden:

Petition zum Verbot der Vorratsdatenspeicherung

Petition gegen den Europäischen Stabilisierungsmechanismus (ESM)

Petition gegen den Einsatz von RFID-Chips in Ausweisen

Petition gegen registergeschütze Volkszählung

Petition gegen die Änderung von bilateralen Abkommen zur sozialen Sicherheit

Petition gegen die DESERTEC Ressourcenschleuder

Petition gegen das EU-Verkaufsverbots für Heilpflanzen

Nicht zu vergessen, der Abgeordnetencheck

Comments on: "Alternativen / Anpacken" (12)

  1. Sehr zu empfehlen für alle, die den Öko-Nanny-State-Mainstream leid sind: http://www.novo-argumente.com:
    “NovoArgumente ist ein unabhängiges Debattenmagazin. Wir streiten für Fortschritt und Humanismus und für eine bessere Zukunft durch mehr Wachstum und Freiheit für alle. Uns interessieren Fakten und nicht, was das Stimmungsbarometer misst. Dabei sind wir skeptisch gegenüber selbstgefälliger Volkserziehung, bürokratischer Kleingeistigkeit und neoreligiöser Moral. NovoArgumente schaut genau hin, beschreibt und analysiert. Wir wollen die Demokratie mit neuem Leben füllen, laden zur offenen Debatte ein und bieten dabei auch Raum für Standpunkte und Kontroversen, die die Pfade des Zeitgeistes verlassen.”

  2. Öko-, Ethik- und Umweltbanken: Wer denkt, sein Geld sei hier in “guten Händen”, irrt.

    Solche Banken unterstützen so genannte Förderprojekte, indem sie Geld an NGOs überweisen. Mit “Ethik”, “Umwelt” usw. haben NGOs und ihre Projekte wenig zu tun, s. WWF usw. !

    NGOs gehören zum Netzwerk der UNO. Sie gestalten die globalen Veränderungen und kanalisieren Widerstände. Die Kunden solcher Banken geben sich mit einer geringeren Rendite zufrieden. Das Geld, auf das sie in dem Glauben verzichten, auf diese Weise Gutes zu tun, fließt an Organisationen der UNO (NGOs) zur Umsetzung der NWO!

    Ökologie ist DER Aufhänger für die NWO. Wenn sie von “Ethik” oder “Umwelt” sprechen, ist damit aber leider anderes verbunden, als im Interesse der Menschen liegen würde. “Umwelt” = “Geo-Engineering”. “Ethik” = “Gender-Mainstreaming”. “Demokratie” = “Schlichterspruch, Stresstest”. “Friedenssicherung” = “Krieg in Afghanistan”. Das meine ich mit “Doppelzüngigkeit” der NWO.

    Ich werde es mir zur Aufgabe machen, den Neusprech überall zu entlarven, wo ich nur kann.

    CO2 als Ursache des Klimawandels – ein Lügengebäude der globalen Elite. Bei der GLS-Bank kann man seine eigene Klimabilanz BERECHNEN. Na toll ;)

    In Australien sollen 1,2 Millionen Kamele abgeschossen werden. Zur Klimarettung. Da geht es um Emissionszertifikate!!!

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,767707,00.html

    Das ist erst der Anfang. “Nur Tiere”, na klar.

    Geld in den Händen von so genannten “Umwelt-/Öko-/Ethik-Banken” ist Geld in den Händen von Globalisten!

  3. Tja Leute,
    guter Ansatz, aber es gibt noch viele andere Ansätze. Aber wie das so bei “Volksfront-Aktionen” immer schon war, die Leninisten waren immer schon vorne, also die Bolschewisten.
    Publiziert bitte für das nicht-württembergische Micheltum: Wie verfasse ich ein eingehendes Faltblatt und wie organisiere ich den lokalen Widerstand in einem Aktionsbündnis?
    Ihr kriegt das hin, bin gespannt.
    crimson

  4. Martin Blum schrieb:

    … und nicht zu vergessen: http://www.wissensmanufaktur.net/

  5. Mephistopheles schrieb:

    Ich unterstütze das Bündnis voll und ganz. Empfehlenswert in diesem Zusammenhang ist auch, sich einmal mit den Konzepten der Büso (Bürgerrechtsbewegung Solidarität) auseinanderzusetzen.

    http://www.bueso.de

    Die Einführung des Trennbankensystems ist sicher einer der wichtigsten Schritte, um die entfesselten Märkte an die wohlverdiente Kette zu legen.

    Gruß an alle

  6. FAZ-Artikel von heute, 15.09.2011:

    EU-Superstaatsgründung aus Angst vor Crash?
    In der Finanz- und Schuldenkrise werden skrupellos Ängste geschürt, um Sonderinteressen auf Kosten der Allgemeinheit durchzusetzen. Banken wälzen Risiken ab und Regierungen nutzen die Ängste, um einen europäischen Superstaat zu gründen. Ein Politiker-Gastbeitrag.

    Von Frank Schäffler und Norbert Tofall.

    MUSS MAN LESEN . Ist von heute 15.09.2011

    Fazit: es droht keine „Kernschmelze, wenn man es richtig anpackt“

    http://www.faz.net/artikel/C30638/standpunkt-eu-superstaatsgruendung-aus-angst-vor-crash-30686321.html

  7. Was können wir gegen den Rettungswahn TUN?

    Mein Vorschlag (http://beltwild.blogspot.com/2011/10/wir-zahlen-nicht-fur-eure-schulden.html): Eine Kampagne

    “Wir zahlen nicht für eure Schulden!”

  8. In der Linksammlung fehlt noch unbedingt dieser

    http://www.wissensmanufaktur.net/

  9. Das Bündnis sollte sich thematisch konzentrieren auf Europa und den Euro.

    Es besteht ein vitales Interesse daran, nicht zum Zahlmeister für ganz Europa zu werden.

    Ein oder kein Europa sind nicht die einzigen Alternativen, die es gibt. Ein Europa aus mehreren Staatenbünden, deren Grenzen entlang gemeinsamer Interessen verlaufen, würde dem Bedürfnis nach größeren politischen Strukturen ja auch gerecht.

    In der Schweiz wurden derartige Dinge längst angedacht. Von Dominique Baettig stammt der Vorschlag, Baden-Württemberg als Kanton der Schweiz beitreten zu lassen, ein Vorschlag, den eine Mehrheit von befragten Bürgern befürwortet hat.

    http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=223794

    Eine Volksabstimmung über die politische Zugehörigkeit wäre auch wesentlich dringlicher als eine Volksabstimmung über einen Bahnhof, doch letztere zeigt ja immerhin, daß so etwas durchaus erreich- und machbar ist.

    Auch anderswo wird über andere als die bisher diskutierten Möglichkeiten, Europa politisch neu zu strukturieren, nachgedacht. Gunnar Heinsohn beispielsweise greift Baettigs Vorschlag auf und denkt ihn in seinem Entwurf für ein “Europa 2.0″ noch ein gutes Stück weiter.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/europa_20_neuzuschnitt_der_alten_welt/

    Ich sehe in einem Bündnis gegen den Euro-Rettungswahnsinn hier die zentralen Punkte, die man zu diskutieren hätte, und DAS Thema, für das der Einsatz für direkte Demokratie sich wirklich lohnen würde.

    Schönen Gruß
    moneymind

  10. moneymind hat Recht.

    Hier einige Parolen, die man im Zusammenhang mit unseren Forderungen nach einer Neustrukturierung Europas verwenden könnte:

    Europa ja, Albtraum nein!
    Euro ja, Fremdschulden nein!
    Freunde ja, Kostgänger nein!

  11. Friedhelm Wegner schrieb:

    Bald bundesweite Volksentscheide
    Immer mehr Menschen und Organisationen fordern den bundesweiten Volksentscheid. Diesbezüglich besonders aktiv sind Mehr Demokratie, OMNIBUS für Direkte Demokratie, Netzwerk Volksentscheid, Gruppen im Internet, die politische Vereinigung Grundeinkommen und Volksentscheide, und seit kurzem auch die Initiative Volksentscheid und das Aktionsbündnis direkte Demokratie.

    Für die Einführung des bundesweiten Volksentscheids sind z. Z. ca. 62% aller Bundestagsabgeordneten. Mindestens 66 % sind jedoch erforderlich. Um das zu erreichen, ist schon vor einiger Zeit angekündigt worden, dass zur Bundestagswahl 2013 von Mitgliedern einiger Organisationen für bundesweite Volksentscheide eine Partei für bundesweite Volksentscheide gegründet wird, die nur mit dem Punkt bundesweite Volksentscheide zur Wahl antritt. Das Gründungsdatum und der Gründungsort stehen jetzt fest: 9. September 2012 (Sonntag) in Kassel, wenn bis dahin der bundesweite Volksentscheid nicht eingeführt ist; danach erfolgt die Gründung der Landesverbände und die Aufstellung der Landeslisten und der Direktkandidaten für die 299 Wahlkreise.

    Wenn Sie die wenigen Sätze zum einzigen Programmpunkt bundesweite Volksentscheide, die Satzung und/oder die Bundesschiedsgerichtsordnung mitformulieren möchten, dann melden Sie sich per E-Mail: info@grundeinkommen-volksentscheide.de oder auch grundeinkommen-volksentscheide@web.de. Sie erhalten dann eine E-Mail über die vorliegenden Formulierungen und können diese abändern oder völlig neue Formulierungen zurückschicken. Die endgültigen Formulierungen vom einzigen Programmpunkt, der Satzung und der Schiedsgerichtsordnung werden durch Abstimmung aller „Mitformulierer“ ermittelt. Der Name dieser Volksentscheids-Partei wird erst am 9. September von den Gründungsmitgliedern festgelegt.

    Wenn Sie am 9. September 2012 als Gründungsmitglied teilnehmen wollen, dann melden Sie sich bitte per E-Mail bis zum 29. Juni 2012 bei der politischen Vereinigung Grundeinkommen und Volksentscheide an, die die Organisation der Gründung übernommen hat. Die Lokalität in Kassel, die sich nach der Zahl der Anmeldungen richtet, und die Tagesordnung werden Ihnen im August per E-Mail mitgeteilt.

    Vorschläge für den am 9. September 2012 zu wählenden Bundesvorstand werden entgegengenommen (E-Mail des/der Vorgeschlagenen nennen). Bereits 34 Personen, die sich für den bundesweiten Volksentscheid einsetzen, sind vorgeschlagen worden: Dr. Franz Alt, Richard Beiderbeck, Aline Brandstetter, Christine Dreher, Werner Fischer, Dr. Helmut Fleck, Sebastian Frankenberger, Jörg Gastmann, Marianne Grimmenstein, Kai Hanisch, Wilfried Heidt, Prof. Dr. Johannes Heinrichs, Hans-Olaf Henkel, Dieter Kersten, Helmut Krause, Volkmar Kreiß, Brigitte Krenkers, Werner Küppers, Johanne Liesegang, Dr. Uwe Lipinski, Klaus Lohfing-Blanke, Michael Poost, Alexander Przibill, Prof. Dr. Roland Roth, Andreas Schenk, Dr. Wilhelm Schmidt, Friedrich Schönbeck, Bernhard Seitz, Johannes Stüttgen, Arfst Wagner, Friedhelm Wegner, Susanne Wiest, Kurt Wilhelmi, Veronika Wolf. Nach dem bis jetzt vorliegenden Satzungsentwurf sind am 9. September 20 Bundesvorstandsmitglieder zu wählen.

    Politische Vereinigung Grundeinkommen und Volksentscheide
    Wambeler Hellweg 35, 44143 Dortmund – Postfach 12 04 02, 44294 Dortmund grundeinkommen-volksentscheide.de – info@grundeinkommen-volksentscheide.de

  12. Eine umfassende Linkliste von Online zugänglichen Dokumenten ist auf der Webseite http://www.robertmwuner.de/materialien_euro_literatur_krise.html enthalten, (Eurokrise, Rettungsschirm, Moral Hazard, Recht, EZB, Target2, Eurobonds, Ausstieg aus dem Euro). Außerdem werden dokumentiert: die Verfassungsbeschwerden, die Beratungen im Bundestag, Bundesrat und Europaparlament sowie die Entfesselung der Finanzmärkte durch die deutsche Gesetzgebung.

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