Laut gegen den Euro: Der Frankfurter Stadtverordnete Hübner macht StimmungAus der F.A.Z.:

„Wenn nicht wir, wer dann?“

Demo gegen den Euro – mit Bankangestellten

„Raus aus dem Euro“ und „Nein zur Schuldenunion“: Rund hundert Leute sind gekommen, um vor der EZB-Zentrale gegen die europäische Finanzpolitik und vor allem gegen die geplante weitere Zahlung an Griechenland zu protestieren.“

Link zum vollständigen Artikel.

Wir denken: Endlich werden die Anstrengungen der Bürger gegen den EURO-Wahnsinn von den Medien berichtet, auch wenn der Tenor des Artikels sehr süffisant ist. Diese Aufmerksamkeit ist ein wichtiger Schritt vorwärts! Wir wünschen den Kollegen in Frankfurt weiter viel Mut und Kraft!

Link zum Ansprechpartner des Aktionsbündnisses in Frankfurt.

Querschüsse verdanken wir diese hervorragende Darstellung zu TARGET II (siehe auch unsere frühere Darstellung hier): Nach den aktuellen Daten der Bundesbank sind die Forderungen der Bundesbank im Rahmen von TARGET II an die Eurozone auf  402,739 Mrd. Euro gestiegen.

Das sind: 5.034,24 Euro pro Kopf oder 20.136,95 Euro für eine vierköpfige Familie.

Hinkommen bis jetzt 120 Mrd. Euro für Ankäufe von Schrottanleihen durch die EZB. Davon entfallen aufgrund des faktischen Haftungsausfalls der ganzen Pleiteländer rund 50% auf Deutschland, das sind weitere 60 Mrd. Euro, also gesamt 462,739 Mrd. Euro.

Das sind: 5.784,24 Euro pro Kopf oder 23.136,95 Euro für eine vierköpfige Familie, mit denen jeder von uns die EURO-Pleiteländer unwideruflich bereits bis heute finanziert!

Diesen Betrag hat jeder Bundesbürger durch die EZB bis jetzt in die Finanzierung der Euro-Pleiteländer gegeben (siehe auch hier). Wohlbemerkt: Außerhalb all der zusätzlichen Hilfen die durch den Bundestag beschlossen wurden. Jenseits jeder Demokratie. Jenseits jeder Kontrolle. Allein deshalb, weil ein Direktorium, das sich selbst über Recht, Gesetz und Moral stellt, und durch niemanden belangt werden kann, es so beschlossen hat: DER DEUTSCHE BUNDESTAG HAT NIE DIESEN HILFEN ZUGESTIMMT! KEIN VOLK HAT JEMALS DIESE HILFEN BEANTRAGT ODER BEWILLIGT!

Die EZB und der EZB-Rat sind unseres Erachtens ein mafiöses Verbrechergremium. Wir hoffen, dass diese Menschen, ebenso wie all ihre Helfershelfer in den nationalen Zentralbanken für ihre unglaublichen Taten mit aller Klarheit zur Rechenschaft gezogen werden. Wir beklagen weiter, dass das deutsche Bundesverfassungsgericht die Mittäterschaft der Deutschen Bundesbank an diesem Betrug nicht unterbunden hat, obwohl entsprechende Klagen anhängig waren. Wir beklagen weiter, dass die Blockpartei SPDCDUGRÜNECSUFDP bis heute keinen Bundestagsbeschluss gegen diese aberwitzige Amtsanmaßung und diesen eklatanten Rechtsbruch herbeigeführt hat. Wir hoffen inständig, dass auch die gewissenlosen Täter in diesen Gremien zur Rechenschaft gezogen werden für den monströsen Betrug, den sie begangen haben und weiter begehen.

Mitbürger! Wir leben bereits heute in einer EU-Diktatur! Wir müssen uns wehren! JETZT! Diese „Eliten“ wollen den EU-Feudalstaat! Sie: Die Herren! Wir: Die Schuldsklaven! Wir dürfen das nicht zulassen! Direkte Demokratie JETZT!

Kundgebung und Demonstration am Samstag, 17.9., ab 11.00 Uhr, Kleiner Schloßplatz, Stuttgart.

Nachtrag: In wunderbarer Klarheit wird der Typus des EZB-Banksters hier beschrieben (aus FT Alphaville):

„In case you missed Jean-Claude Trichet coming over a bit Jack Nicholson at Thursday’s ECB press conference we thought we’d reprise events. They went a little like this (*cautionary note for those not familiar with A Few Good Men, Trichet didn’t actually say the following, it’s just what it reminded us of) :

Reporter: What is your answer to German people and economists who want the return of the DM?
Trichet: You want answers?
Reporter: I think the Germans are entitled.
Trichet: You want answers? (SHOUTING)
Reporter: Germans want the truth! (SHOUTING)
Trichet:*You can’t handle the truth!*  (SHOUTING)
[pauses]…

Trichet: Son, we live in a world that has prices, and those prices have to be guarded by men with bonds. Who’s gonna do it? You? You, Sylvia Wadhwa? I have a greater responsibility than you could possibly fathom. You weep for Lehman Brothers, and you curse Ben Bernanke. You have that luxury. You have the luxury of not knowing what I know. That Lehman’s collapse, while tragic, probably saved banks. And my existence, while grotesque and incomprehensible to you, saves banks. You don’t want the truth because deep down in places you don’t talk about at parties, you want me on that committee, you need me on that committee. We use words like rate, target, expectation. We use these words as the backbone of a life spent defending something. You use them as a profitline. I have neither the time nor the inclination to explain myself to a man who rises and sleeps under the blanket of price stability that I provide, and then questions the manner in which I provide it. I would rather you just said congratulations and went on your way. Otherwise I suggest you pick up a Greek bond, and suffer a haircut. Either way, I don’t give a damn what you think you are entitled to!

Or something like that. Here’s the video clip in the meantime via Reuters. And *real* quote was:

“We have delivered price stability over the first 12 years and 13 years of the euro — impeccably, impeccably!” Trichet said, his voice rising. “I would like very much to hear the ‘congratulations’ for an institution that has delivered price stability in Germany for … almost 13 years at an annual inflation rate of around 1.55%.

It was not by chance; it was because we decided very frequently to do things that were not recommended by the various governments. Our independence is inflexible… We are in the worst crisis since World War II. We do our job. It is not an easy job.”

Nein. Du machst NICHT deinen Job. Du machst, was DU willst, Trichet.

Ende.

Kundgebung und Demonstrationszug: Für Direkte Demokratie – Gegen den EURO-Rettungswahnsinn!

Redebeiträge und weitere Informationen.

Geplante Redebeiträge: 

Dr. Bernhard Seitz, Aktionsbündnis Direkte Demokratie – Gegen den EURO-Rettungswahnsinn
Warum wir uns wehren!

Wolfgang Köstner, Souveraen
Folgen der „EURO-Rettungen“ für den einzelnen Bürger!

Volker Schäfer, Partei der Vernunft Baden-Württemberg
Politische Alternativen zur Blockpartei CDUSPDGRÜNENCSUFDP

Anette Schumacher, Freie Union Baden-Württemberg und Bayern
Der EURO-Rettungswahnsinn aus Sicht der Freien Union

Hansjörg Schrade, Unternehmer und Mitglied der Grünen
Der EURO-Rettungswahnsinn aus Sicht eines Unternehmers und Mitglied der Grünen

Wolfram Bernhardt, Agora42
EURO-Rettung und Medien: Ein Wahnsinn für sich?

Die Beiträge sind jeweils maximal 10 Minuten lang. Dazwischen können kurze Grußworte einzelner Demonstranten verlesen werden!

Weitere Informationen:

Die Kundgebung beginnt planmäßig um 11.00 Uhr auf dem Kleinen Schloßplatz, Stuttgart Mitte. Die Redebeiträge werden ca. 1 bis 1 1/2 Stunden in Anspruch nehmen. Danach ziehen wir durch die Stuttgarter Innenstadt:

1. Zum Stuttgarter Rathaus, um dem Oberbürgermeister von u. E. demokratisch zweifelhaftem Ruf Schuster kurz die Meinung zu sagen.

2. Zum Kronprinzenplatz, um an die Ausbeutung der Arbeitnehmer, Renter und sonstigen Bürger durch die deutschen Banken zu gedenken.

3. Zur Deutschen Bank (Theodor-Heuss-Straße), um das Herz der Finanzfinsternis gebührend mit unserer Aufmerksamkeit zu würdigen.

4. Zurück zum Kleinen Schloßplatz zum weiter diskutieren, weiter nachdenken, weiter demonstrieren…

Auf dem Kleinen Schloßplatz werden außer dem Aktionsbündnis selbst Partner mit Ständen für Diskussionen zur Verfügung stehen.

Offizielles Ende der Veranstaltung ist um ca. 13.00 Uhr.

Download dieser Information als pdf hier. Das Nutzen und die Weiterverbreitung dieser Ankündigung ist ausdrücklich erwünscht!

Kontakt & Info: aktion-direkte-demokratie@email.de.

Artikel über das Aktionsbündnis Direkte Demokratie – Gegen den EURO-Rettungswahnsinn in der Stuttgarter Zeitung vom 9.9.2011 unter der Überschrift „Den Euro wird es bald nicht mehr geben“. Der Artikel ist nicht Online verfügbar. Wir danken der Redaktion Lokales der Stuttgarter Zeitung für die freundliche Genehmigung, den Text hier wiedergeben zu können.

Den Euro wird es bald nicht mehr geben, StZ, 9.9.2011.

Kontakt & Info: aktion-direkte-demokratie@email.de.

Aktionsbündnis in Hamburg

Ansprechpartnerin in Hamburg:

Christoph Roitzsch

Mail: add.hh[at]gmx.de

ADD-Hamburg auf Facebook

Wir suchen dringend weitere Unterstützer.

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Das Aktionsbündnis ist ein freiwilliger, formloser Zusammenschluss. Niemand muss irgendwo Mitglied sein oder werden, um bei uns mitarbeiten zu können. Voraussetzung ist lediglich das persönliche Eintreten für die Direkte Demokratie und die Ablehnung des „EURO-Rettungswahnsinns“!

Heute erhielten wir eine Mail, die absolut sachkundig, ehrlich und einsichtig klingt. Wir kennen die Autoren nicht persönlich, aber die Mail spricht für sich.

„wir leben seit etwa 10 Jahren in Griechenland und kennen das Land sehr gut. Davor lebten wir in Deutschland – ich (Deutsche, 59) bin dort geboren und mein Mann (Grieche, 68) kam als Abiturient. Auch Deutschland kennen wir sehr gut. Es gibt sehr Vieles, was uns hier in Griechenland recht gut gefällt – deshalb sind wir ja auch hier und nicht mehr in Deutschland.
Aber an dieser Stelle geht es aber nicht um Griechenland als Auswanderungsziel oder Heimat, sondern um den Euro.

Wir verfolgen das Euro-Drama unentwegt sowohl in den griechischen Medien als auch in den deutschen Medien. Nachdem wir die Folgen des Eu-Beitritts und die Folgen des Beitritts zur Währungsunion in Griechenland miterlebt haben, alle Fürs und alle Widers gegeneinander abgewogen haben und die Mentalitäten beider Völker verglichen haben, stellen auch wir fest:

Es ist blanker Unsinn, das griechische System weiter zu unterstützen. Das griechische Volk muss und kann sich nur selbst helfen – jede Unterstützung von außen zementiert nur das hier seit Jahrzehnten herrschende korrupte Familienclan-System. Es ändert sich hier nie etwas – es sei denn, das Geld ginge tatsächlich einmal aus. Dann müssten die Menschen nämlich überlegen, wie und warum sie in diese missliche Lage gekommen sind. Erst dann – ohne europäische finanzielle Unterstützung -, käme die volle Wahrheit endlich ans Licht:

dass nämlich der Staatsapparat viel zu aufgebläht ist und dass man sich bei einem System voller Korruption, in dem man z.B. sämtliche erforderlichen Zeugnisse auch kaufen kann (anstatt sich selbst anzustrengen) letztendlich auf Nichts und Niemanden verlassen kann. Jeder Arzt kann ein Hochstapler, jede Ökoweinflasche gefälscht sein. Es gibt hier keine reelle Leistung, die man im Vergleich mit anderen europäischen Leistungen bewerten könnte, denn sämtliche Wettbewerbsbedingungen sind verzerrt, überall wurde auf die eine oder andere Weise massiv und verfälschend eingegriffen.

Weil sich inzwischen eine ganze Generation aus den Brüsseler Mitteln freizügig und wie selbstverständlich bedient hat, kommt auch kein Unrechtsbewußtsein auf. Vielmehr hält man die (inzwischen auch in Deutschland hinlänglich bekannten) „sozialen Errungenschaften“ für gerecht und von den Vätern erkämpft. Dementsprechend rufen auch sowohl die Gewerkschaften flächendeckend über alle Parteigrenzen hinweg und als auch die linke KKE u.a. zu immer neuen Demonstrationen gegen die angeblich unmenschlichen Sparmassnahmen auf. Wirklich gespart hat man ohnehin bisher noch nicht – entgegen den Medienberichten in Deutschland. Es wurde bisher lediglich ein sehr kleiner Teil des Gesamtgehalts der Beamten gestrichen. Das Gehalt besteht aus Grundgehalt plus etliche Zulagen für 14, 15 oder sogar für 16 Monate pro Jahr. In Athen z.B. verdient ein Busfahrer etwa so viel wie ein deutscher C2-Professer an einer Uni – das Geld hierfür wurde allerdings zu keinem Zeitpunkt von der griechischen Volkswirtschaft erwirtschaftet, sondern kam immer aus den Töpfen der EU. Das hält man hier für normal, die Menschen wissen es tatsächlich nicht besser. Viele glauben, dass es so eine Art Anspruch auf ein gutes Gehalt gibt und dass dieser Anspruch durch den Beitritt in die EU gewährleistet wurde und dass die Mittel hierfür notfalls eben von den anderen EU-Mitgliedern bereit zu stellen seien. Da gibt es also neben der Korruption auch noch ein reines Aufklärungsproblem.
Hinzu kommt, dass auch die Mittel der Kontrolle und Einsichtnahme in die griechische Wirtschaft  (Statistika z.B.) nicht den Tatsachen entsprechen und man sich kein rechtes Bild von der Situation machen kann.

Die Auflagen der Troika wurden nicht bzw. nur teilweise erfüllt. Durchgeführt  wurde grundsätzlich nur das, was ohne nennenswerten Widerspruch zu machen war. Alle staatlichen Gebühren schnellten in die Höhe, alle Steuern, alle Beiträge zu öffentlichen Kassen (Renten- und Krankenversicherungen, Strombetriebe, Wasserwerke) wurden erhöht. Überall dort, wo man den direkten Zugriff auf die Geldbörse des Bürgers hatte, hat man zugelangt. Selbst vor den weit unterhalb des Existenzminimums liegenden Einkommen machte man nicht halt. Da aber, wo Widerstand zu erwarten war, hat man keine einzige Forderung erfüllt.  Diese unerfüllten Forderungen aber wären die Anreize zur Ankurbelung der Konjunktur gewesen – sofern man hier in GR überhaupt noch von einer funktionierenden Wirtschaft sprechen kann. Die Konjunkturanreize sind also nun ausgeblieben, dafür aber ist der Konsum stark zurück gegangen. Die Griechen haben zwar in ihrer großen Mehrheit eine Menge Geld gebunkert, aber sie geben es jetzt nicht mehr aus, denn sie misstrauen der Lage. Folglich bekommt der Staat geringere Steuereinnahmen usw. usw. usw. Ohnehin wurden und werden Steuern noch immer kaum bezahlt und auch nicht eingetrieben.

Natürlich kann man nun darüber fachsimpeln, ob bei der totalen Erfüllung aller Troika-Forderungen die Konjunktur angesprungen wäre. Fakt ist aber, dass nicht alle Forderungen erfüllt wurden und dass die Wirtschaft sich am Boden befindet – die Schuld hierfür geben die Griechen bequemerweise der Troika. Sie wird für alles verantwortlich gemacht, was sich in den letzten Monaten für die Menschen negativ verändert hat. Die europäischen Partner werden schlecht gemacht, damit man sich bei den nächsten Wahlen Stimmen sichern kann. Das funktioniert bis jetzt auch.

So ein Partner ist nicht verläßlich. Seine Handlungen und sein Wirtschaftsgebaren sind in der Gegenwart und in der Zukunft unkalkulierbar. Vor die private Entscheidung als Familie gestellt, ob wir mit einem solchen Partner ein gemeinsames Geschäft betreiben würden, würden wir sofort entschieden ablehnen.
Das darf doch auch für uns als Volk nicht anders sein.
Deshalb befürworten wir die Aktion gegen den Euro bzw. gegen den Rettungsschirm.

Kommen können wir leider nicht – die Fahrt ist für uns zu teuer. Aber wenn wir etwas Anderes tun können, dann geben Sie uns bitte Bescheid!“

Danke.

Info & Kontakt: aktion-direkte-demokratie@email.de.

Ansprechpartner in Frankfurt am Main:

(gelöscht)

Veranstaltungen

letzte Demonstration am 22.10.2011 um 11 Uhr vor der EZB

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Das Aktionsbündnis ist ein freiwilliger, formloser Zusammenschluss. Niemand muss irgendwo Mitglied sein oder werden, um bei uns mitarbeiten zu können. Voraussetzung ist lediglich das persönliche Eintreten für die Direkte Demokratie und die Ablehnung des „EURO-Rettungswahnsinns“!

Unser Beitrag zur Transparenz:  Der EFSF Rahmenvertrag in seiner offiziellen Arbeitsübersetzung

Um es gleich zu sagen: Der Text ist schwere Kost. Typisch EU eben, so dass kaum ein Mensch das Zeug verstehen kann. Unsere Kurzfassung: Vertrag zur Aufhebung der Bürgerrechte und Schuldversklavung der Menschen.

So einfach ist das.

Wer eine genauere Analyse sucht, den verweisen wir auf diesen Text: Argumente ESM von Peter Boehringer. Es geht darin zwar um den ESM, aber der Zweck der EFSF-Vertragsänderung ist eben, das EFSF material bereits zu einem ESM zu machen.

Sollte sich ein Jurist finden, der kurzfristig eine vergleichbar qualifizierte Analyse spezifisch für den neuen EFSF-Vertrag zur Verfügung stellen kann, so bitten wir um Zusendung des Textes!

Kontakt & Info: aktion-direkte-demokratie@email.de.

Um es gleich vorweg klar zu sagen: Das Aktionsbündnis Direkte Demokratie – Gegen den EURO-Rettungswahnsinn ist weder für noch gegen K21 oder S21.  Wogegen wir aber mit aller Entschlossenheit sind, ist die Entmündigung der Bürger. Die Bürger wollten bei S21 effektiv mitsprechen! Nicht mehr. Nicht weniger. Und man hat sie ausgetrickst, kriminalisiert, unter Druck gesetzt, belogen.

S21 und der EURO-Rettungswahnsinn sind Symptome der gleichen Ursache: Entmündigung und Entrechtung der Bürger.

Mit dem hierveröffentlichten Schreiben, das an viele Vertreter des S21-Protests ging, laden wir die S21-Protestbewegung ein, über das Thema Bahnhof hinaus die eigentliche Ursache zu bekämpfen: Gegen die Entmündigung der Bürger – Für die Direkte Demokratie!

Der vollständige Text des Schreibens findet sich hier.

Info & Kontakt zu diesem Beitrag: direkte-demokratie@t-online.de.

Neues Logo

Im Zuge eines größeren Druckauftrages, haben wir ein Redesign unseres Logos vorgenommen.

Den alten Farben der Bildmarke wurden Assoziationen mit diversen Produkten der Minzkaugummindustrie attestiert sowie Kraft- und Zusammenhangslosigkeit angelastet. Deshalb war hier eine Veränderung gewünscht.
Beim Re-design wurde auf die subtraktive Überlagerung verzichtet um so mehr Klarheit und Zielgerichtetheit in die Bildmarke zu bringen.
Die Kolorierung fällt etwas gedämpfter aus, hält sich aber weiter im Cyan und Blau. Wir setzten weiterhin auf diese frischen Farben, weil sie nicht von Parteien oder anderen Marken belegt sind.
Auch das Gefüge der Hände wurde überarbeitet. Das dunkle Blau liegt nun etwas vergrößert auf der unteren Ebene und verlässt die etwas reizlose Kreislinie des alten Logos um eine Nuance. Das Mehr an Dynamik und Kraft kommt zusätzlich durch den minimal vergößerten Winkel und die so erreichte Dissonanz.

Die Wortmarke ist weitestgehen gleich geblieben. Ein bold condensed Myriad Pro mit kleiner, horizontaler Skalierung transportiert die Authentizität der Bürgerbewegung. Sie stellt einen guten Mittelwert zwischen Professionalität und Improvisation dar. Das öffentliche Anliegen „Gegen den EURO-Rettungswahnsinn“, dass natürlich für einen viel größeren Systemfehler steht, wurde etwas zurückgenommen. Erstens steht es Inhaltlich in Kontrast mit „Direkter Demokratie“ zweitens wirkte die Wortmarke etwas überladen. Außerdem sind Wort- und Bildmarke nun voneinander getrennt, was der Harmonie sehr gut tut und die Rufe nach „simplicity“ und „kiss“ erfüllt. Wir schlagen unsere Gegner doch gerne mit den eigenen Mitteln.

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