Siemens-Er-Löscher darf gehen…
Zu Peter Löscher, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG, schrieben wir vor kaum zwei Monaten folgendes (Link):
„Peter Löscher, President and CEO, Siemens AG
Löscher, Peter, der Name ist Omen: Der Alleserlöscher. Gemeinsam mit seinem Vorgänger Klaus Kleinfeld (siehe oben) richtet er den einstmals stolzen und erfolgreichen Siemens-Konzern zu Grunde. Wobei man Löscher zugute halten muss: Eigentlich kann er nichts dafür, denn er hat sich ja nicht selbst auf diesen Posten berufen. Das war so eine andere Leuchte (Cromme): Wer einen Betriebswirt und Harvard MBA mit 20 Jahren Berufserfahrung im Pharmageschäft zum Chef von einem Technik-Unternehmen wie Siemens macht, der “hat se nicht mehr Alle” oder will halt eben ein Unternehmen zur Plünderung freigeben. Wie dem auch sei: Das Duo Kleinfeld / Löscher verantwortet:
Die faktische Pleite bzw. Abwicklung per Joint Venture der einstmals führenden Telefon- und Kommunikationstechnik, dem Ursprung (!) des Siemens-Konzerns überhaupt.
Die Pleite der Handysparte per diesem unsäglichen, stümperhaften Verkauf an BenQ (Link) während der Siemens-Vorstand sich seine Gehälter um 30 (!) % erhöhte (Link). Verlust: 420 Mio. Euro.
Das Fiasko der Trennung von Framatom (heute Areva – was für ein hübscher Name für ein Kernkraftbude) und das Scheitern der Partnerschaft mit Rosatom. Verlust allein aus der Strafzahlung an Framatom: 628 Mio. Euro plus Zinsen (Link).
Das Fiasko Solar”geschäft” (das Wort “Geschäft” ist hier fehl am Platze). Verlust rund 250 Mio. Euro allein für den Fehlkauf einer israelischen Pleitefirma, insgesamt 800 Mio. Euro versenkt (Link).
Das Fiasko “Desertec”.
Das Fiasko “Windenergie”.
Das Fiasko ICE 3 (Link).
Und was den größten EU-Leuchtenhersteller “Osram” angeht, darf man davon ausgehen, dass dieser bezüglich der total aberwitzigen EU-Leuchtmittelverordnung, aufgrund derer es keine Glühbirnen mehr gibt und wir alle im Wohnzimmer bei jedem “Licht an” eine EU-/ Osram-Siemens-Schweigeminute einlegen dürfen, nicht ganz unschuldig war.
Kleinfeld / Löscher sind unternehmerische Versager. Das einzige, was diese beiden können und konnten, ist, auf die letzte Managementmode (Frauenquote! Alles, bloß keine weißen deutschen Männer, die sie ja selbst sind!) aufzuspringen und sinnlos Unternehmen zu kaufen und zu verkaufen, das ganze super professionell medial zu “verkaufen” (ach, sind sie nicht nett und sympathisch, diese jungenhaften Merkelmänner) – und dann irgendwann Millionen und Milliardenverluste auszuweisen (Huch, da können wir ja nichts dafür – und wir haben ja auch schon gleich wieder eine neue, ganz, ganz tolle Strategie und müssen nur x-tausend Leute rauswerfen).
Der einst stolze und stabile Siemens-Konzern entwickelt sich mehr und mehr zu einer lebenden Unternehmensleiche: Der Laden läuft noch, ist aber eigentlich schon tot. Wahrscheinlich warten General Electric und ein paar Wallstreet-Finanzhaie (Hallo, Herr Achleitner, Goldman Sachs, winke, winke!) schon darauf, den Laden endlich filetieren zu können.
Und eines ist ganz sicher: Jack Welsh hätte diese Manager-Flaschen schon längst rausgeworfen.“
Heute lesen wir, dass dieser Versager seinen Posten demnächst wohl räumen muss (Link).
Tja, da sind wir von der Treffgenauigkeit unserer eigenen Einschätzung schon sehr erstaunt. Verändert sich da womöglich etwas in Deutschland? Kommt jetzt einer ans Ruder, der keine offensichtliche Flasche ist? Nun, wir wünschen es Siemens und uns allen jedenfalls. Vielleicht entgeht Siemens ja so doch noch der Filetierung durch die Wallstreet und die Achleitners (GS, Allianz, Deutsche Bank) dieses Landes.
Und außerdem wünschen wir uns, dass die ganzen anderen Bilderberger-Versager genauso zackig entsorgt werden (Link).
Aber da träumen wir wohl, oder vielleicht doch nicht?
Hoffnung macht diese Meldung über das Erlöschen des Er-Löschers jedenfalls.
Und ansonsten gilt: Auf zur Demo am 14.(!) September in Stuttgart:
Demo zum 1. Jahrestag des ESM-Fehlurteils:
Gegen Euro-Wahnsinn, Überwachungsstaat und EU-Diktatur!
Für Grundgesetz, Bürgerrechte und direkte Demokratie!
Samstag, den 14. September 2013
in Stuttgart, Marktplatz
ab 15.00 Uhr.









