Zerohedge verdanken wir diese Grafiken, die die brutale, erbarmungslose Wirklichkeit unserer pseudo-Demokratien eindrucksvoll zeigen. Die Zahlen beziehen sich auf die USA, aber man kann sicher sein, dass die entsprechende Situation in Deutschland genau so oder noch schlimmer aussieht. Denn eines ist gewiss: Von den unzähligen Steuerausnahmen und Sonderregelungen profitieren weder der Mittelstand noch die Armen noch die Wohlhabenden – sondern die sehr Reichen. Eben die 0,01%, bestehend aus Kapitaleigentümern, Bankern aber auch leitenden Politikern, Beamten und Bundestagsabgeordneten. Es ist diese Klasse der 0,01%, die das Volk erbarmungslos ausbeutet. Und der pseudo-demokratische Staat ist ihnen nur das Mittel dafür. Sie sind die Anti-Demokraten. Sie sind die Verfechter der Euro-Diktatur.

Der Mittelstand blutet und darf zu 70, 80% für den Staat arbeiten.

Die 0,01% lachen sich einen und freuen sich. Ihre Steuerrate ist von rund 60% auf knapp über 20% gesunken!

Das ist die Realität.

Das ist das Versagen dieser verfluchten pseudo-Elite.

Und wer dagegen demonstrieren will, weis wohin:

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Kommentare zu: "Steuerlast für die 0,01% dramatisch gesunken – und der Mittelstand darf bluten…" (3)

  1. Wir wissen, dass das FIAT Geld System, das Schuldgeldsystem am Ende des derzeitigen Zykluss‘ ist. Historisch nachweisbar ist das System 120 x, schon vorher, implodiert. Immer zu Lasten der 99%. Die kolonialistische und unmenschliche Art, Macht zu zelebrieren darf diesmal nicht wieder in die gleichen Hände fallen.
    Nur die Direkte Demokratie, die unmittelbare Mitbestimmung der Bürger in der politischen Entscheidungsplattform, ausgehend von der kommunalen Ebene, kann diesen Zyklus positiv durchbrechen. Die Hierarchie muss sozialisiert werden, überparteilich und in kollektivem Interesse. Die Macht soll entkräftet werden. Allerdings, muss ein Paradigmenwechsel einhergehen mit Qualitätskriterien, die die heutige Demokratie Systematik/Macht nicht mehr leistet. Deshalb ist diese tot! Es hilft nicht, endlos, Kritik an einem Kadaver zu üben.
    Die 99% müssen zu einer Neuen Direkten Demokratie ausbrechen, jetzt, vor dem Crash!
    Unter der brutal manipulierten Endphase des Systems gibt es eine Führungsverantwortlichkeit zur Neuen Demokratie, zur neuen Ära, die, an der Parteiendiktatur vorbei, außerparlamentarisch, praktiziert und eingeführt werden könnte.
    Warum fehlt der Mut dazu!?? Das Grundgesetz ist immer noch ein Sprungbrett, dem kein aktueller Politiker in Europa widersprechen könnte!

  2. Solange jeden Tag genug dumme aufstehen um den Luxus der selbsternannten Elite zu erschuften wird sich das auch nicht ändern.

  3. Häschen schrieb:

    Mir kam zu Ohren, dass die Einnahmen der Corporates umgehend und vollständig in die ‚Verteidigung‘ fließen. Man möge das Bedenken wenn man Produkte aus den U.S. kauft.

    Zu Europa – klar. Der Sozialismus verlangt von jedem so ca. die besagten 70 bis 80% des Betrags der für Arbeitskosten ausgewiesen wird. Zumal es sich um eine Finanzierungsstruktur, die sog. Umverteilung über den ‚Staat‘ handelt sagt diese umfassende Quote viel über die Effizienz des Systems aus und erschwerend kommt hinzu dass die zu verteilende Summe schrumpft anstatt ordentliche Löhne/Gehälter zu zahlen. Man sollte sich nicht vom Argument – hohe Arbeitskosten lassen unter druck setzen. Für den Teil sind Staat und Politik federführend verantwortlichen.

    Die geringe Steuer bei den Corporates begründet sogar einen strukturellen Schiefstand. Die Sammlung von Kaptial in Knoten die mehr benötigen als sie in absehbarer Zukunft für Investitionen benötigen sind unnötig und treiben die Vermögensumverteilung weg vom Mittelstand. Das ist ein Faktor. Kombiniert mit dem Argument die Arbeitskosten müssen zu senken wird ‚Arbeit‘ inbesondere die manuelle in Industrie und Handwerk sehr unattraktiv.

    Man hinterfrage in dem Zusammenhang mal, ob nicht die AN und AG Vertreter bei den Lohnverhandlungen nicht eigentlich ein Gebilde darstellen, das an ein Unternehmen selbst erinnert. Nach außen hin wird eine Verhandlung zwischen AG und AN vorgekaukelt – in Wahrheit passier aber folgendes. Der Produktivitätszugewinn wird zwischen AG und Staat aufgeteilt (in dem Punkt sind sich Sozialismus und Kapitalismus immer einig) und sobald sich in unserem Wirtschaftssystem zwei verabreden muss es zu ungunsten von Dritten den AN Arbeitnehmern passieren. Eigentlich müssten ja die AN Anteile am Unternehmen halten – eine namhafte Mehrheit. Von außen betrachtet. Menschen bestellen bei anderen Menschen eine Leistung. Zumal auch Mittelständische Unternehmer Mensch ist wird er Opfer der Umverteilung.

    Ich frage mich eigentlich wie dumm ein Management in einer Kapitalgesellschaft sein muss, sich nicht gemeinsam mit den Mitarbeitern gegen die Beherrschung durch Staat und unbekannte Kapitalgeber zu erheben.

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