Vor einer Woche schrieben wir angesichts der Krokodilstränen aus der SPD um deutsche Steuergelder und um Griechenland (Link):

„die Euro-Diktatur setzt zum nächsten Schritt an. … jetzt will uns die Diktatur medial daran gewöhnen, dass wir sowieso und für immer bezahlen müssen – denn es gibt ja angeblich keine Alternative.

Und wenn wir sowieso bezahlen müssen, dann kann man doch auch gleich zusätzlich zu den deutschen noch EU-Steuern und EU-Sozialabgaben erheben.

… Man bereitet die Bürger auf den dauerhaften Euro-Soli, die Euro-Steuer, die Euro-Sozialabgaben vor. Man lässt uns Bürger wissen, dass unsere Ausbeutung durch die Euro-Diktatur nun für immer gelten soll.“

Und wie zur Bestätigung sehen wir heute diese Überschrift (Link):

„Ökonomen fordern EU-Steuer zur Krisenhilfe“

Im Ergebnis geben die „führenden Ökonomen“ genau die von uns erwartete Begründung: Es muss gezahlt werden und zwar dauerhaft, also macht man es am besten über eine EU-Steuer. Und nebenbei schafft man noch die Fiskalunion…

Dass es sich hier um die präzise Implementation einer PR-Strategie handelt, sieht man unter anderem an der sehr sorgfältig erfolgten Wortwahl, den vorgeschickten Personen, der medialen Platzierung:

– Die neue Enteignung wird durch Ökonomen gefordert, also man spielt Unparteilichkeit vor.

– Es wird „gefordert“, dabei handelt es sich um eine Notwendigkeit für die euro-wahnsinnigen Euro-Diktatoren um den Euro und ihre Diktatur zu erhalten und auszubauen.

– Es wird „Krisenhilfe“ suggeriert, dabei geht es um dauerhafte Transfers, um dauerhafte Stabilisierungszahlungen für die Euro-Diktatur.

– Das Handelsblatt wird vorgeschickt.

Und es werden die nächsten Schritte kommen. Vielleicht sogar eine erneute Krise, damit die Bürger schön das Maul halten.

Und in ein, zwei Jahren wird man uns sagen: Die EU-Steuer ist alternativlos.

Und das BVerfG wird wieder alles durchwinken.

Denn die Wahrheit ist, dass es um ein politisches Ziel geht: Den Euro-Zentralstaat um jeden Preis herbeizuputschen. Zu diesem Ziel gäbe es bessere Alternativen. Aber diese dürfen nicht zur Sprache kommen.

Es sei denn, wir ändern etwas…

Kommentare zu: "Der nächste Angriff auf die Bürger: EU-Steuer gefordert" (4)

  1. Der EURO Wahnsinn und die EURO Diktatur ist lediglich eine Seite der Medaille . Die Unterwerfung und Stillstellung des europäischen Bürgers und die Kontrolle der europäischen Institutionen und Parlamente, sowie der nationalen Verfassungen dient sicherlich nicht dem europäischen Bürgern, nicht der Selbstbestimmung und -verwirklichung in Freiheit! Die Kreativität der freien und landesbewussten Kulturen wird sicher nicht durch die Vereingemeindung Europas gefördert!? Wem soll dies alles, ergo, dienen?
    Siehe da:


    Yes, we scan!

    Wenn sich unsere politische Führung sich dem Allen hündisch unterwirft und als alternativlos deklariert. Wie viel sind wir Bürger unseren Politikern wert!??
    Keiner kann, morgen, behaupten, er hätte nichts von alle dem gewusst!

  2. Nachtrag:
    Yes, we also scan!
    Es bedarf keiner großen Phantasie, sich die Zukunft der freien Zivilisation vorzustellen, wenn all diese Entwicklung in Händen von Demokraturen/Diktaturen verbleibt.
    Die Mitbestimmung, die Direkte Demokratie zu all dieser Macht MUSS jetzt erkämpft werden!

    https://dub107.mail.live.com/default.aspx?id=64855#n=1426405067&fid=1&mid=a9e3192c-ed4f-11e2-85aa-00237de39d2a&fv=1

  3. Und wenn wir sowieso bezahlen müssen, dann kann man doch auch gleich zusätzlich zu den deutschen noch EU-Steuern und EU-Sozialabgaben erheben.

  4. Bright schrieb:

    Solange für den Finanzmarkt ein weiter so gilt (Schuldenfalle und Super-Reichenschutz), ist jeder Reformversuch gegen die arbeitende Bevölkerung gerichtet. Wachstum aus dem Nichts im Finanzbereich ist der Tod jeglicher lebendiger und schöpferischer Kraft. Sollte Kapital politisiert und noch weiter enddemokratisiert werden (was ja schon teilweise geschieht: ESM), dann führt es in absehbarer Zeit unweigerlich zu Bewusstseinstrübung (medialer Einheitsbrei) und Zwangsbeschäftigung. Solange nicht der individuelle Schutz des freien Menschen im Mittelpunkt steht, sondern der unbedingte Machterhalt der Hochfinanz, dann gute Nacht Deutschland … äh EU.
    Kapital darf sich nicht mit Macht über das Rechtssystem, Politik und unkontrollierte Anhäufung verbinden, sondern sollte lediglich als Transportmittel für Ideen und gesellschaftlichen Erhalt dienen.
    Es macht Angst, gerade der derzeitige Abhörskandal zeigt deutlich, wie heute Politik funktioniert. Wer nicht ins System passt fliegt raus … Drohnen über Europa sorgen für entsprechende Finanzsicherheit.

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