Ein hervorragender Artikel aus den DWN, der treffsicher einige der nächsten Schritte der Euro-Wahnsinnigen beschreibt: Mit Volldampf voraus in den Untergang, bis dass gar nichts mehr übrig bleibt und als nächstes sind die deutschen Sparer dran.

Auszug:“ Die Bankenaufsicht ist der erste Schritt zu einer gemeinsamen Bankenunion. Die Bankenunion wiederum sieht auch die gemeinsame Einlagensicherung in der Euro-Zone vor. Was im Umkehrschluss die Heranziehung von Guthaben aller Bankeinlagen in der Euro-Zone zur Bankenstützung und Sanierung zur Folge hätte.

Doch im Grunde ist es ein Nullsummenspiel. Statt der Steuerzahler werden die Retter die Besitzer von Bankaktien, Anleihebesitzer und die Besitzer von Girokonten und Spareinlagen sein. Und die Anschlussfrage lautet, wer eigentlich die Bankschulden der Peripherieländer schultern will. Die Banken selbst sprechen bereits unverhohlen davon, dass die Guthaben Teil der Rettungs-Masse sein werden (…).

Hinter all dem steht weit mehr als eine Blaupause. Es gibt einen Masterplan: Wenn die Bankkunden im südlichen Teil der Euro-Zone wissen, dass die reichen Nordländer gemeinsam für alle haften, erübrigt sich der Sprint zur Bank.“

Eine Lektüre des gesamten Artikels ist absolut zu empfehlen (Link).

ADD: Nein zu Enteignungen.

Kommentare zu: "DWN: „Der Masterplan: Wie die EU an die deutschen Sparbücher kommen will“" (1)

  1. Lilly schrieb:

    Nun ist, dank Herrn Weidmann, die Katze aus dem Sack. Die Spareinlagen von unter 100.000 € sind auch nicht mehr sicher.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/07/bundesbank-auch-bank-einlagen-unter-100-000-euro-sind-nicht-ganz-sicher/comment-page-3/#comments

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