Diese Schlagzeile kommt nicht von uns, sondern… vom Spiegel (!) und von Wolfgang Münchau (!).

DAS Systemmedium und DER Euro-Propaganda-Journalist schlechthin schreiben in der Überschrifft die Wahrheit.

Danach kommt dann allerdings doch etwas anderes. Denn unter der richtigen Schlagzeile kommt ein Artikel, der letztlich eine Aufforderung ist zum großen Sprung in den Euro-Zentralstaat. Weiter: Münchau tut so, als ob die Bundesregierung und Deutschland gegen die Bankenunion und gegen den Euro-Zentralstaat sind.

Das aber stimmt nach unserer Einschätzung nicht.

Merkel, Schäuble und die große Blockpartei haben konsequent, Schritt für Schritt und gegen den Willen der Bevölkerung, mit Lug und Trug letztlich jeden Schritt zum Euro-Zentralstaat durchgesetzt.

Dieser Artikel ist eine besonders perfide Abwehrstrategie gegen die politische Alternative, gegen die „Alternative für Deutschland„. Warum? Weil Münchau und der Spiegel auf der einen Seite sehr sachkundig und kritisch argumentieren, aber dann am Ende so tun, als ob die Bundesregierung, Merkel, Schäuble und die CDU gegen diese Eurozone, gegen den Euro-Zentralstaat wären.

Und das stimmt einfach nicht.

Diese Bundesregierung hat gerade gestern dem letzten Schritt des Euro-Wahnsinns, der verheerenden „Bankenunion“, ihren Segen erteilt.

Letztlich also doch nichts Neues unter der Sonne: Der Spiegel bleibt der Spiegel, Münchau bleibt Münchau. Interessant aber doch, dass sie so weitgehend mit der Wahrheit argumentieren müssen – um dann doch noch bei der guten alten Propaganda zu landen.

ADD: Gebt dem Euro-Wahnsinn keine Chance!

Kommentare zu: "Lehren aus der Zypern-Krise: Der Euro-Raum wird zerbrechen" (12)

  1. Anonymous schrieb:

    Aber auch die AfD fordert doch eine Bankenunion. Zitat: „Grundsätzlich ist das Krisenpotential systemrelevanter Banken durch rechtzeitige Rekapitalisierung zu entschärfen, damit diese allein aus Ressourcen der Eigentümer und Privatgläubiger durchgeführt werden kann. Dafür bedarf es einer mit starken Durchgriffsrechten ausgestatteten Bankenaufsicht.“

    • murksel schrieb:

      Habe gestern in einem Forum gelesen, dass Prof.Bernd Lucke Berater der Weltbank sein soll. Das wäre natürlich ein Hammer wenn es stimmt. Denn die Weltbank meint es nicht wirklich, Betonung liegt auf wirklich, gut mit den kleinen Bürgern.
      Aber bei meinen Recherchen konnte ich bisher keine Bestätigung dafür finden.

    • Naja, das hat soweit noch nichts mit der Bankenunion zu tun, eher im Gegenteil. Logisch folgt aus der Ablehnung dieses Euros auch die Ablehnung der Bankenunion. Kann eigentlich nicht anders sein. ADD.

      • Anonymous schrieb:

        Können Sie etwas deutlich werden bitte? Sind Bankenaufsicht und Bankenunion zwei paar Schuhe?

  2. murksel schrieb:

    Der Spiegel ist doch schon lange das Sprachrohr unsere Kanzlerette. Habe deshalb vor vielen Jahren mein Abo dort gekündigt, mit dem entsprechenden Hinweis.
    Er ist schon lange zum Lügenblatt mutiert. Und ich hoffe von Herzen dass er bald der FTD nachfolgt in die Pleite. Die Verkaufszahlen sollen ja schon ganz stark rückläufig sein.
    Es gibt einen interessanten Artikel im Schweiz Magazin über die MSM in D.
    Hier der Link:
    http://www.schweizmagazin.ch/news/ausland/4783-Deutsche-Medien-Verlacht-verhhnt-verspottet.html

    • Habe deinen Link angesehen und den Artikel der Schweizer gelesen, wer sonst noch?
      Habe nach etlichen Zensur-Streichungen durch ADD-Zensor die Nase gestrichen voll, hatte beim letzten Beitrag geendet mit den Worten, „wenn dieser Beitrag wieder nicht veröffentlicht wird, bitte ich um Streichung meines „accounts“!
      Warum erfolgt das nicht?

  3. Anonymous schrieb:

    VORSCHLAG ZUR LÖSUNG DER STAATSSCHULDENKRISE DER WA13/AFD:

    Die Staatsschuldenkrise ist über geordnete Staatsinsolvenzen zu lösen. „Geordnet“ heißt, dass der Zusammenbruch der systemisch wichtigen Banken verhindert wird (Zudem muss die Politik für die Zukunft das Krisenpotential von „systemisch relevanten Banken“ entschärfen).
    Es werden aber nur die systemisch wichtigen Banken gerettet, keine anderen Finanzinstitute und keineswegs ganze Staaten. Die Rettung der systemisch wichtigen Banken erfolgt so, dass erst die Eigentümer, dann die Privatgläubiger, dann der Sitzstaat und erst als ultima ratio die Staatengemeinschaft zur Kasse gebeten wird. Im Einzelnen:
    1. Entschuldung der bankrotten Staaten durch Schuldenrestrukturierungen mit Barwertverzichten der Gläubiger oder durch expliziten Zahlungsausfall mit einem bestimmten Haircut.
    2. Betroffene Privatgläubiger (Banken, Versicherungen, Hedgefonds etc.) tragen ihre Verluste selbst. Ausnahmen gibt es nur bei Finanzinstituten, die systemisch wichtig sind.
    3. Systemisch wichtige Finanzinstitute werden rekapitalisiert. Die Rekapitalisierung speist sich (in dieser Reihenfolge)
    a) aus dem Eigenkapital der Eigentümer bis zu dessen vollständigem Verzehr
    b) aus den Forderungen der Bankgläubiger. (Auszunehmen sind der Geldmenge M3 zuzurechnende Guthaben von Nichtbanken (bis 100.000 €) und zahlungsverkehrsbezogene Kreditlinien im systemisch wichtigen Interbankenmarkt.) Als Instrument werden vor allem sog. debt-equity swaps eingesetzt, d. h. die Großgläubiger verzichten auf Forderungen und erhalten im Gegenzug Aktien der bei ihnen verschuldeten Banken.
    4. Nur wenn die Rekapitalisierung aus 3. nicht ausreicht:
    Teilverstaatlichung der Bank durch den Staat, dessen Aufsicht die Bank unterliegt. (Der Staat gewährt frisches Kapital für die Bank nur, wenn er im Gegenzug Miteigentümer im Werte seiner Kapitaleinlage wird).
    5. Nur wenn der eigentlich für die Rekapitalisierung unter 4. zuständige Staat diese nicht finanzieren kann, ohne selbst insolvent zu werden:
    Teilverstaatlichung der Bank durch die Staaten der Eurozone unter der Bedingung, dass sich der eigentlich zuständige Staat einem makroökonomischen Anpassungsprogramm unterwirft.
    Grundsätzlich ist das Krisenpotential systemrelevanter Banken durch rechtzeitige Rekapitalisierung zu entschärfen, damit diese allein aus Ressourcen der Eigentümer und Privatgläubiger durchgeführt werden kann. Dafür bedarf es einer mit starken Durchgriffsrechten ausgestatteten Bankenaufsicht.

    • murksel schrieb:

      Ich denke die beste Lösung wäre das Trennbankensystem/Glass–Steagall.

      1.) hätte der Investment-Teil der Bank nicht so viel Geld für die Casino-Spielchen,
      da die Einlagen des Geschäftbanken-Teils nicht als Eigenkapitalquote gerechnet
      werden dürfen.
      2.) wäre die Kreditvergabe an die Wirtschaft unabhängig von dem Casino/Investment-Teil
      der Bank und die Einlagenquote gilt eben nur für den Teil Geschäftsbank

    • Die Sache mit der „Systemrelevanz“ halten wir für ordnungspolitischen Quatsch. Wenn Banken systemGRUNDLEGEND sind, dann sind sie dauerhaft zu verstaatlichen (und in dem Zuge könnte man sie vielleicht einmalig rekapitalisieren). Alle privaten Banken müssen pleitegehen, wenn sie falsche Entscheidungen getroffen haben, und zwar ohne jedes Wenn und Aber.

      Was das Programm der WA / AfD angeht, würden wir das so interpretieren – wissen tun wir es nicht -, dass eine demokratisch legitimierte und dauerhaft kontrollierte Rekapitalisierung privater Banken, die daher zwangsläufig nur im Rahmen nationaler Demokratieen beschlossen werden darf, in Ordnung ist. Als direkte Demokraten würden wir hinzufügen: Sie ist dann in Ordnung, wenn die gesetztliche Grundlage dafür durch eine Volksabstimmung bestätigt wurde. Die Frage der Rekapitalisierung hat dabei wohlbemerkt erst mal nichts mit der Währung zu tun, in der sie erfolgt, hat also erst mal nichts mit dem Euro zu tun (wobei der Euro real natürlich auf der grundlegenden Ebene das Problem überhaupt erst geschaffen hat, aber ein Rekapitalisierungsbedarf könnte auch andere Ursachen haben).

  4. Victor Zander schrieb:

    Wir müssen imm wieder darauf hinweisen, daß die von den Blockparteien und ihren Repräsentanten vertretene Politik auf einer liberalen ideologischen Weltanschauung basiert, die nur wirtschaftlichen Interessen dient, in der der Mensch nur noch als Objekt dessen gesehen wird. Im Namen der „Globalisierung und eines EU- und Euro-Sytems werden die Menschen und deren Nationen ausgebeutet und letztendlich vernichtet. Und um dies umsetzen zu können, müssen die Nationen und die darin lebenden Menschen mundtot gemacht werden. Dazu dient die EUdSSR-Diktatur.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Schlagwörter-Wolke