Die Perspektive der pdv…

Der Bundesvorsitzende der pdv, Oliver Janich, hat auf unseren Text „pdv sagt ab…“ reagiert und den hier verlinkten Text veröffentlicht.

Das ist gut! Denn Oliver Janich erklärt offen und transparent seine Position bzw. die der pdv. Und er führt gute Gründe an.

Das Problem ist: Es geht nicht ums Rechthaben. Es geht darum, ausgehend vom hier und jetzt real einen neuen, einen anderen Weg einzuschlagen. Am Rande der Karawane zu stehen und zu rufen „Hier geht es lang! Ich habe Recht! Ich habe Recht!“, wenn die Karawane einfach trotzdem weiter in den Untergang zieht, ist einfach nicht sinnvoll – ganz unabhängig davon, dass es ja doch nicht ganz so sicher ist, ob man wirklich Recht hat. In so einer Situation auf einer reinen Lehre zu beharren, bringt einfach nichts.

Ob es möglich gewesen wäre, programmatisch einen Kompromiß zu finden? Wir wissen es nicht. Soweit wir wissen, gab es aber gar keine ernsthafte Diskussion darüber (aber wir wissen wir ja auch nicht Alles). Der Fehler mag bei Allen liegen oder auch nur bei einer Seite. Das ist eigentlich egal. Wichtig ist nur: Indem pdv, FW und WA scheitern, scheitern wir Alle. 

Und das ist die Kritik: Janich und der Vorstand der pdv sehen sich und ihre Partei als „im Recht“. Weshalb spricht er nicht aus: Wir alle sind gescheitert, auch die pdv und – aller Voraussicht nach – auch die Freien Wähler und die Wahlalternative. Wir sind an unserer Aufgabe, unserer Mission gescheitert: Real etwas zu verändern.

Diese Kritik gilt übrigens auch und gerade für das ADD, das immer, immer, immer für den Bündnisgedanken eingetreten ist. Wir, das ADD, sind an unserer Mission, einen parteiübergreifenden Widerstand zu schaffen, gescheitert!

So ist das. Und das ist einfach nur traurig.

Nachtrag: Es sollte vielleicht noch angemerkt werden, dass die Wahlalternative Kooperationsfähigkeit und Kooperationswillen bewiesen hat. Nicht gegenüber der pdv, das ist richtig, aber gegenüber den Freien Wählern (Link). Einen solchen Beweis müssen sowohl pdv als auch Freie Wähler überhaupt erst noch erbringen.

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Kommentare zu: "Die Perspektive der pdv…" (19)

  1. Knut schrieb:

    Ja, einfach nur traurig. Laßt uns beten um den richtigen Weg. Wenn wir es jetzt nicht schaffen, werden wir es niemals mehr auf demokratischem Wege schaffen. D.h. es wird sich dann erst etwas ändern, wenn die sozialen Spannungen zunehmen, die letztlich in bürgerkriegsähnliche Zustände münden werden (siehe Griechenland, Spanien, etc.). Armes Deutschland!

  2. Selbstverständlich haben wir sehr ausführlich über alle Möglichkeiten geredet, vor allem auch zu inhaltlichen Kompromissen.

  3. Sehr geehrter Herr Janich,

    vielleicht wäre es einfach nur erst einmal darum gegangen, Flagge zu zeigen „WIR ALLE WOLLEN SO NICHT MEHR WEITER MACHEN !“ das ginge nämlich auch — > vereint kämpfen, getrennt marschieren und Jeder bringt das ein, wo die jeweiligen Stärken liegen.

    So lachen sich die „Eliten“ doch tot über das, was wir hier bieten.

    Wenn Ihr Euch im Bundesvorstand der PdV über „alle Möglichkeiten“ einen Kopf macht ohne Eure eigene Basis mit einzubeziehen und zu aktivieren, den kleinsten gemeinsamen Nenner zu suchen und zu finden, dann – ich bitte um Entschuldigung – seid Ihr nicht besser als diejenigen, die Euch das tagtäglich vormachen und die uns heute in den Abgrund manovrieren und auch nur in den oberen Kreisen ihr Süppchen kochen.

    Vielleicht denkt Ihr im Vorstand noch einmal in Ruhe nach.

    Herzliche Grüße
    Ingrid-Barbara Steffen, auch Ihnen bekannt als die „Meckerziege“

    • gast schrieb:

      Ingrid-Barbara Steffen;
      Ihrem ‚Beitrag kann ich nur zustimmen.Weder die PDV noch die Freien Wähler werden die 5 %Hürde schaffen.

  4. HaraldPioth@t-online.de schrieb:

    Hallo!

    Nach dem Studium der Antwort von Oliver Janich,

    bin auch seiner Auffassung.

    Ich war auf einer Versammlung der PdV und werde

    auch auf eine Versammlung der WA gehen, um

    mir ein Bild zu machen.

    Gruß

    Harald Pioth

    Von: „Aktionsbündnis Direkte Demokratie“

  5. Werner schrieb:

    Zitat von Oliver Janich aus seiner Absage an die Wahlalternative 2013 :
    „Gegen den ESM zu sein reicht nicht, weil der ESM nur die Folge des Papiergeldsystems ist.“

    Wenn ich mich recht entsinne war die D-Mark auch nur ein „Papiergeld-System“ das über seine 50jährige Existenz weder Krise noch ESM kannte !
    Die D-Mark hat also gezeigt wie hervorragend so ein Papier-Geld System funktionieren kann ! Ganz ohne ESM !

    Herr Janichs Analyse dass „der ESM nur die Folge des Papiergeldsystems ist.“ ist also definitiv FALSCH .

    mfg. Werner

    • Liberty schrieb:

      Lieber Werner, Ihre Aussage ist so leider FALSCH! Die D-Mark war genauso wie der US-Dollar oder das Pfund Sterling eine ungedeckte Papiergeld-Währung. Sie alle haben lange Zeit relativ gut funktioniert, aber sowohl die US- als auch die brit. Währung haben heute enorme Probleme, dieselben wie wir sie auch in der Euro-Zone vorfinden. Allein dies zeigt dass das gegenwärtige Probleme nicht allein ein Euro-Problem ist. Das Problem, das sich immer aus einer Währungsunion heraus ergibt, kommt in der Euro-Zone zum Problem des ungedeckten Papiergeldes lediglich noch dazu!

      Auch Ihre Einschätzung dass die D-Mark hervorragend funktioniert hätte, wird von der blanken Realität Lügen gestraft. Das Problem dabei ist nämlich, dass in einem solchen System die Zentralbank das Geld-Monopol besitzt, und dieses Monopol wird IMMER dazu missbraucht, um Geld aus dem Nichts zu schöpfen, oder anders ausgedrückt, um Inflation zu erzeugen. Der Kaufkraftverlust den auch die D-Mark durch Inflation erlitten hatte, war riesig! Sie erschien uns lediglich deshalb als „stabil“, weil wir sie immer mit noch weicheren Währungen wie der Lire oder der Peseta verglichen haben. Bezahlt aber haben diese Inflation wie immer die Bürger über die Entwertung ihrer Ersparnisse bzw. durch stagniernden oder sogar sinkenden Lebensstandard durch die Entwertung der Löhne.

      Die Folgen von ausnahmslos ALLEN ungedeckten Papiergeld-Währungen war IMMER die Pleite dieser Währung, verbunden mit der Enteignung der breiten Masse des Volkes, der Zerrüttung der Wirtschaft und der Konzentration des Reichtums in den Händen von einigen Wenigen. Überflüssig zu erwähnen, dass diese Wenigen es waren, die zu den entschiedensten Befürwortern des ungedeckten Papiergeldes zählten.

      Ich empfehle Ihnen sich dringend einmal mit dem Währungssystem genauer zu beschäftigen, denn diese Frage ist von elementarer Bedeutung. Die Folgen, die beim unausweichlichen Zusammenbruch des Währungssystem noch auf uns zukommen werden (und das vermutlich noch in diesem Jahrzehnt) sind riesengroß und knüppelhart. Lesen Sie doch einmal Roland Baaders Buch „Geldsozialismus“, oder das ausführlichere Werk „Krankes Geld, kranke Welt“ von Gregor Hochreiter.

      • Werner schrieb:

        Ja, die Währung der Römer (und der Kulturen davor ) existieren alle nicht mehr .
        Und nun kommt die PdV und bereinigt das Problem !

        Euer Sendungsbewusstsein (oder ist es eure Arroganz ? ) möchte ich haben .

        mfg. Werner

      • Werner schrieb:

        „…Lieber Werner, Ihre Aussage ist so leider FALSCH! Die D-Mark war genauso wie der US-Dollar oder das Pfund Sterling eine ungedeckte Papiergeld-Währung…“

        Ja was habe ich den geschrieben ?
        „Wenn ich mich recht entsinne war die D-Mark auch nur ein “Papiergeld-System” .
        Oder ?

        Und weshalb antworten sie mir dann mit :
        „… Lieber Werner, Ihre Aussage ist so leider FALSCH! Die D-Mark war genauso wie ….. eine ungedeckte Papiergeld-Währung…“
        Ist das nicht genau das selbe was ich geschriebeb habe ? Und warum bitte ist dann meine Aussage dass die D-Mark aiuch nur eine Papiergeld-Währung „Falsch“ ?

        Vielleicht sollten die Leute von der PdV zuerst einmal die Grundschule besuchen .

        kopfschüttelnd
        Werner

        • Liberty schrieb:

          Lieber Werner, erst lesen, dann verstehen, und dann erst schreiben! Mein Kommentar ist glaube ich sehr verständlich geschrieben, inhaltlich korrekt und eine direkte Antwort auf Ihren Kommentar. Der Kritikpunkt war natürlich dass Sie behauptet haben, die D-Mark hätte gezeigt, „wie hervorragend so ein Papier-Geld System funktionieren kann“. DIESE AUSSAGE IST FALSCH!!!! Das habe ich auch ausführlich erläutert! Erinnern Sie sich etwa nicht mehr daran was Sie in Ihrem eigenen Kommentar geschrieben haben? Oder lassen Sie Ihre Kommentare vom Zufallsgenerator erstellen?

          Und mehr als ein angebliches Sendungsbewusstsein zu kritisieren fällt Ihnen nicht ein? Das ist arm. Wenn das die Opposition gegen das System sein soll, die einfache und korrekte Aussagen über das größte Problem unserer Zeit, das Geldsystem, billig abkanzelt, dann au weia!

          Viel Spaß noch dabei, sich als Schlafschaf an der Nase herumführen zu lassen! Es ist schon richtig dass die pdv mit solchen Leuten nicht fusioniert.

    • Lenny schrieb:

      Rede von Oliver Janich über die Konstruktionsfehler in unserem Geldsystem:

      Das sollte man zumindest gesehen haben!

    • Denkender Mensch schrieb:

      Wenn man MINDESTENS 75% Kaufkraftverlust als „hervorragend“ bezeichnen möchte. Bei der D-Mark wurde das Problem auch nur durch Umverteilungen analog dem ESM „gelöst“. Oder was sind Länder- und Kommunalfinanzausgleichsysteme?

      • Max Payne schrieb:

        Genau so ist es. Länderfinanzausgleich ist dazu da, die Verantwortung der Politiker zu verschleiern und Macht zu zentralisieren.

  6. Liberty schrieb:

    „Und das ist die Kritik: Janich und der Vorstand der pdv sehen sich und ihre Partei als “im Recht”.“

    Nö. Das ist defintiv falsch! Die pdv sagt nur dass man die Ansichten bzgl. des Geldsystems, so wie sie vom ADD und der WA vertreten werden, nicht teilt. Man ist von den eigenen Ansichten (die sich im Übrigen auf Wissenschaftler der Österr. Schule wie Nobelpreisträger Hayek stützen und außerdem von der Realität bestätigt werden!) einfach nur überzeugt, und man denkt sich, dass es nichts bringt sich mit jemandem zu vereinigen, der völlig konträre Ansichten vertritt und die Wurzel des Problems gar nicht anpacken will. Einfach nur verschiedene Parteien, aber mit völlig konträren Ansätzen, zusammenzuwürfeln, ergibt noch lange keine funktionierende neue Einheit! Wenn dazu noch de facto die Eigenständigkeit der pdv aufgegeben werden soll um ein halbgares Projekt mitzutragen, dann könnten kritische Geister fast schon Sabotage dahinter vermuten. Wenn ich dann noch lese, dass gewisse Professoren über die geldpolitischen Ansichten der pdv lachen (also in Wahrheit über andere Wissenschaftler mit sicherlich wesentlich mehr Reputation), tja, da kann wiederum ich nur lachen.

    Merke: Nur weil für die sich genommen wertvollen Lebens- und Genußmittel Wein, Bier und Essig in einen Topf gegossen werden, kommt am Ende noch lange kein brauch- oder genießbares Neues heraus!

    Aber bitte sehr, die WA darf ja gerne tun was sie will, niemand hindert sie daran. Fragt sich nur ob die Herren Professoren auch in der Lage sein werden, Plakate zu kleben, Unterschriften zu sammeln und Infostände zu besetzen. Eine neue Partei, die letztlich nur die Sytemparteien Rot-Rot-Grün-Schwarz-Gelb kopiert, braucht dieses Land so wenig wie ungedecktes Papiergeld!

  7. Ein paar Minigruppierungen in einer neuen Partei zusammenbringen kann in Deutschland keinen Durchbruch bringen.
    Sogar die FDP hat es nie geschafft eine grössere, liberale Partei mit Substanz zu werden.
    Darüber hinaus hat sich die parlamentarische Demokratie als höchst ineffizient und nicht besonders demokratisch erwiesen.

    Die Welt braucht ein breiteres Bewusst-Werden der Bürger und eine breitere und motivierte Teilnahme an deren Gestaltung.

    Eine neue Partei kann das genau so wenig, wie die jetzigen Parteien.
    Wir haben keine Zeit mehr für politische Selbstbeschäftigung, Einfallslosigkeit und faule Kompromisse.

    Wir brauchen eine tatsächliche Demokratie, die in der Lage ist die besten Talenten, Ideen und Alternativen zu mobilisieren und auszuprobieren.

    Das geht m.E. nur mit einer gut organisierten, 100% neutralen Internet-Plattform.

    Avaaz zeigt, wie es geht.

    Mit ADD haben Sie erste Schritte in diese Richtung gemacht.

    Ich hoffe, dass Sie kräftig und sehr selbstkritisch weiter machen.

    • Knut schrieb:

      …. im übrigen bin ich dafür, daß die allgemeine Wahlpflicht eingeführt wird.

  8. Reinhard Thomas schrieb:

    Mit großer Betroffenheit muß ich dieses verhängnisvolle Scheitern zur Kenntnis nehmen. – Natürlich ist alles völlig demokratisch gelaufen, mir scheint es fehlte bei einigen Gruppen schlicht an pragmatischer Vernunft.
    Jetzt verlieren wir alle und das nicht in einer Nebenfrage! Nein, in der ganz und gar existent wichtigen Frage unserer aller Zukunft.
    In großer Trauer
    Reinhard Thomas

  9. Möge Jeder ganz ehrlich sich das heraussuchen, was ihn/sie betrifft. Es gibt eine von vielen Weissagung der Hopi-Indianer. Hier ist sie:

    “ Wir befinden uns in einem reißenden kosmischen Fluss. Dieser ist so stark und mächtig, dass ihn viele Menschen fürchten werden. Sie werden versuchen sich am Ufer festzuhalten. Sie werden auch das Gefühl haben, auseinandergerissen zu werden, und werden aus diesem Grunde sehr leiden.

    Wisse, dass der Fluss seine Absicht und sein Ziel hat. Die Weisen der Hopi-Indianer rufen dazu auf, sich vom Ufer loszulösen und in die Mitte des Flusses reißen zu lassen. Wir sollen unsere Häupter über dem Wasser halten, um den Blick für jene freizuhalten, die wie wir selbst mit Vertrauen und Freude im Fluss treiben.
    In dieser Zeit sollten wir nichts persönlich nehmen und auf uns alleine beziehen. Wenn wir das machen, beginnt unsere spirituelle Reise und unser Wachstum zu blockieren. Die Zeit des einsamen Wolfes ist vorbei.
    Orientiert euch an der Gruppe, an den Mitmenschen. Streichen wir doch Kampf aus unserem Vokabular und aus unserem Bewusstsein.

    Alles, was wir im Alltag machen, sollte als heiliger Akt gesehen werden.

    Suche keine Führer abseits Deiner selbst. Gewinne deine eigene Kraft zurück und erhalte sie für Deine Entwicklung.Es gibt keine Landkarten mehr, keine Glaubensbekenntnisse und keine Philosophien.

    Von jetzt an kommen die Anweisungen geradewegs aus dem Universum. Der Plan wird offenbar, Millisekunde für Millisekunde, unsichtbar, intuitiv, spontan und liebevoll. Gehe in deine Zelle (Herz) und deine Zelle wird dich alles lehren, was es zu wissen gibt.“ Ende der Weissagung.

  10. Es ist wirklich frustrierend festzustellen, dass die Kräfte im Lande, die an der gegenwärtigen politischen Situation etwas ändern wollen, sich leider auseinanderdividieren und die Chance, vereint für mehr öffentliche Wahrnehmung zu sorgen, leichtfertig verspielen. Wäre es – bei aller Sympathie für die PdV – nicht doch klüger, einen gemeinsamen Nenner für alle zu finden, der auch Aussicht auf Zustimmung des Wahlvolkes hätte, als gleich das ganz große Rad drehen zu wollen? Ich finde die von der Wahlalternative formulierten Ziele für ein erstes gemeinsames Auftreten sehr akzeptabel und für mögliche künftige Wähler sehr verständlich und nachvollziehbar. Das erste Ziel sollte doch vorerst sein, das EURO-Zwangskorsett , die unerträgliche Rettungsschirmpolitik zum Nachteil Deutschlands und die fehlenden Möglichkeiten von Referenden zu diesen Fragen zu attakieren und realisierbare Alternativen aufzuzeigen. Erst wenn dabei Erfolge erzielt sind, ist es ratsam, das Spektrum der notwendigen Veränderungen zu erweitern. Liebe PdV, besinne Dich auf Deinen Namen und beweise Vernunft und Verstand!!

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