pdv sagt ab…

Die Zersplitterung des Widerstands gegen den Euro-Wahnsinn, gegen die Entdemokratisierung der EU- und Euro-Mitgliedsstaaten setzt sich fort. Unsere Ermahnung zur Gemeinsamkeit hat leider nicht die erhoffte Wirkung.

Der Bundesvorstand der Partei der Vernunft hat sich gegen eine Zusammenarbeit mit der Wahlalternative 2013 und damit gegen eine Zusammenarbeit der eurokritischen Parteien mit Blick auf die Bundestagswahl 2013 ausgesprochen.

Es steht uns als Aktionsbündnis nicht an, die Gründe für diese Entscheidung zu kritisieren. Und sicher: Zum Scheitern gehören immer Zwei. Was wir aber erfragen können und müssen sind die Folgen dieser Entscheidung. Wem ist damit gedient, wenn pdv, Wahlalternative und Freie Wähler getrennt antreten? Was bringt es, die knappen Mittel und das Engagement der Mitglieder gegeneinander einzusetzen? Was bringt das in der Sache? Was bringt das den Menschen?

Nun, wo viele Häuptlinge sind und wenige Indianer, da sind Streit und Zwist nicht weit. Und je weniger Einer hat, um so entschlossener wird dieses Wenige verteidigt. Der Sache, den Menschen, selbst den einfachen Parteimitgliedern bringt diese Entscheidung nichts: Die Sache des Widerstands wird durch die Zersplitterung geschädigt, der Wunsch der Menschen nach Veränderung mißachtet. Und den einfachen Parteimitgliedern bleibt die Aussicht auf viel Arbeit in einem sinnlosen Wahlkampf.

Gerne würden wir diese Nachricht mit einer positiven Note beenden. Allein, im Moment fehlt dafür jeder Anlass. Man wird sehen müssen, wie sich die Dinge weiter entwickeln und ob, entgegen jeder Wahrscheinlichkeit, sich doch noch eine starke poliltische Kraft bildet.

Nachtrag: Auch zwischen Freien Wählern und Wahlalternative stehen die Zeichen Stand heute eher auf Trennung als auf Zusammenarbeit. Leider.

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Kommentare zu: "pdv sagt ab…" (32)

  1. an-stiftung@t-online.de schrieb:

    Moin!

    divide et impera?

    democratia semper reformanda!

    parteien sind letztlich nicht die lösung, sondern teil des problems:

    LESEEMPFEHLUNG:

    Jochen Theurer, DIE WOHLFÜHLREVOLUTION – eine Anleitung zur Einführung von Volksabstimmungen auf Bundesebene

    http://ob-in-spe.de >SUCHFUNKTION-Eingaben: Senat / Konvent / zur Person / Kunst

    >KATEGORIEN: Demokratieinnovation / Kunst

    mfg

    Von: „Aktionsbündnis Direkte Demokratie“

    • Liberty schrieb:

      Deshalb will die pdv ja auch die Entmachtung der Politik und damit der Parteien erreichen.

      Schade dass der „Widerstand“ zersplittert, allerdings wird es schon seine guten Gründe haben. Ich sehe ehrlich gesagt nicht wie die libertäre pdv und schon wieder nach dem Staat rufende Parteien wie die Freien Wähler zusammenpassen sollten. Als ob der Staat in Punkto Finanzkrise allgemein die Lösung wäre. Es wird wohl zu einem Ausscheidungswettbewerb kommen, aber auch das kann ja ganz gut sein.

  2. PDV und Freie Wähler handeln richtig. Die Wahlinitiative 2013 ist die fünfte Kollone der CDU. Mit der geäußerten Position der „Aktion Demokratie direkt“ offenbart sie selber, das sie in der Auswahl der Partner nicht wählerisch war und ist.
    So traurig es insgesamt ist, so lässt sich eben keine außerparlamentarische Opposition aufbauen.
    Hier geht die „Zivile Koalition“ einen wesentlich klrareren Weg.

  3. Heidrun Büsers schrieb:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    das zeigt, welche Nieten dort sitzen, wo hirnlose Entscheidungen getroffen werden.

    Also dann: „Gute Nacht“ und lasst die Volksvertreter ihr Süppchen weiter kochen!

    Es grüßt

    Heidrun Büsers

  4. Dies hat sich auch schon in der Konferenz Am 18. Februar 2012 in Berlin: Bürger gegen Euro-Wahn – Volksentscheid jetzt! gezeigt, dass jeder der Herrn lieber sein Eigenes Süppchen kocht! Schade! So wird das nichts!!!

  5. manni schrieb:

    neeeeee, eigentlich geht es nur um die Häuptlinge
    die Bürger sollen nur die Hanserln spielen
    schade!

  6. Matthias Mogler schrieb:

    Das ist sehr, sehr schade, daß die PDV sich nicht an einer gemeinsamen Plattform für Deutschland beteiligen will. Damit hat sich die PDV verabschiedet. Ich auf jedenfall werde diese Partei aus meinem Verteiler nehmen und sie nicht mehr unterstützen. Ich bete darum, dass die Parteioberen sich eines Besseren besinnen werden. Ein trauriges Spiel. Deutschland wird untergehen. Die Wenigen werden sich selbst zerfleischen (typisch deutsch). Daher ist meine Entscheidung die richtige: Deutschland zu verlassen. In Deutschland ist kein Platz mehr für Deutsche. Ich überlasse dieses Deutschland seinem Schicksal.

  7. HaraldPioth@t-online.de schrieb:

    Hallo!

    Ich habe mich bei der PdV, der WA 2013 und der FWG

    engagiert.

    Wenn dass nun so ist, dass keine Gemeinsamkeiten gefunden

    werden können, dann ist wohl am besten die http://www.nein-idee.de [1] zu

    forcieren.

    Was nutzen uns 3 Parteien unterhalb der 5%-Hürde wenn die

    Blockparteien machen was sie wollen.

    Gruß

    Harald Pioth

    Von: „Aktionsbündnis Direkte Demokratie“

  8. Der Unterschied ist, dass FW und Wahlalternative nunmal in vielen Punkten keine Alternative zu den Blockparteien bieten, die pdv aber komplett eine solide logische Programmatik hat (libertäre Grundhaltung, staatskritische Grundeinstellung). WA und FW sind hier genauso wie die übrigen Parteien: staatsgläubig, regelungswütig, bürokratisch, marktfeindlich, staats-planwirtschaftlich orientiert. Damit passen sie nicht zur pdv, die nicht eine Art CDUSPDLinkeFDPGrüne-für-Eurokritiker sein möchte, sondern einen echten Politikwechsel wünscht. Genau wie auch die NPD, die den Nationalstaat wünscht: die Blockparteien werfen Eurokritikern vor, „nationalstaatlich“ sein zu wollen. Die pdv ist aber weder für einen europäischen Internationalsozialismus, noch für eine zentralstaatliche Diktatur als nationalstaatliche Herrschaftsform, sondern setzt sich für einen Minimalstaat, besser noch eine freiheitliche Marktwirtschaft ein (was wir derzeit haben, ist kein freier Markt oder Kapitalismus, sondern Bankensozialismus, den die cleveren Führer unseres ZK uns als „Kapitalismus“ oder „neoliberale Ausbeuterherrschaft“ präsentieren, was die meisten auch ungefragt so „fressen“. Die pdv steht als einzige Partei dieser Volksverdummung, bei der die Menschen nicht nur manipuliert, sondern auch ihrer Freiheitsrechte beraubt und für dumm verkauft werden, entgegen. Deshalb kann die pdv nicht mit den o.g. staatsgläubigen „Halbwissenden“ (die, die merken, „dass da schon irgendwas falsch läuft…“, aber man wisse ja nicht, was) in ein Boot geworfen werden. Freiheitsliebe und gesunder Menschenverstand widersprechen blindem vorauseilendem Gehorsam und dogmatischer Staatsgläubigkeit.

    • Petra schrieb:

      Ich habe bereits ein Angebot von den Freien Wählern erhalten im Bezirksverband meiner Stadt die Geschicke zu leiten.Aber leider sind die Freien Wähler mir persönlich zu uneuropäisch.Ich habe den Endruck das das Thema „EU“ nicht interessiert.
      Wenn wir Politk machen wollen müssen wir mittlerweile
      „Europäisch“ denken und nicht mehr „Nationalstaatlich“.

      • Hermann schrieb:

        Petra, was meinst Du eigentlich mit europäisch denken ?

      • Liberty schrieb:

        Viele wollen von dem EU-Zeug und Europa-Geschwafel nichts mehr hören! Viele Bürger sehen sich auch nicht als Europäer, sondern als Deutsche und als Bayern, Sachsen, Schwaben, Hessen etc. Da will man sich nicht einer immer stärker um sich greifenden EU-Krake ausliefern.

        Außerdem wird die Behauptung, wir müssten europäisch denken gerade durch die Schweiz und widerlegt. Übrigens auch von Norwegen, Dänemark und Schweden. Es ist wohl kein Zufall, dass diese Ländern ohne Euro und tlw. ohne EU wesentlich besser fahren als die EU-Kolonien.

    • Liberty schrieb:

      Super erklärt Alex! Eine weitere Partei die auf der Schiene des Parteienkartells aus Schwarz-Gelb-Rot-Rot-Grün fährt, brauchen wir definitiv nicht. Da nützt es auch nichts sich zusammen zu tun. Wenn man Wein und Bier zusammengießt kommt noch lange nichts brauchbares dabei raus.

  9. „eine solide logische Programmatik“ ist das eine, Politik im Sinne von Menschen zusammen bringen das andere.

    Da waren’s nur noch zwei: aber wir Fußvolk können eine Entscheidung treffen – zu der Gruppe gehen, die die offensten Arme und Hirne hat. Und: als Kaufmann und Stratege muß ich doch sehen, daß die WA2013 finanziell, intellektuell und vernetzungstechnisch gut ausgestattet zu sein scheint – wie kann ich so jemand als Partner ablehnen?

    Kopfschüttelnd Hansjörg Schrade

    • manni schrieb:

      sehe ich auch so, nur gemeinsam sind wir stark, mit Borniertheit kommen wir nicht weiter

  10. Bei dieser Mitteilung:

    „Der Bundesvorstand der Partei der Vernunft hat sich gegen eine Zusammenarbeit mit der Wahlalternative 2013 und damit gegen eine Zusammenarbeit der eurokritischen Parteien mit Blick auf die Bundestagswahl 2013 ausgesprochen.“

    muss ich mit allerhöchstem Erstaunen, ja Entsetzen feststellen, dass sich die PdV, bzw. deren Bundesvorstand leider genauso verhält wie die etablierten Parteien frei nach der Losung „Wir bestimmen, das Fußvolk hat zu folgen!“ und das in einer – fast möchte ich meinen – überlebensnotwendigen Frage.

    In der südpolaren Nacht bilden Pinguinekolonien einen riesengroßen Kreis, wobei die am äußeren Rand Stehenden alle Wetterkapriolen mit ungebremster Härte ertragen, weil sie wissen, dass sie irgendwann und bevor sie erfrieren, in den inneren Kreis gelangen, wo sie von den anderen gewärmt werden. Und so kann die ganze Kolonie überwintern und überleben.

    Sollten wir Menschen, die sich als Krone der Schöpfung bezeichnet, nicht klüger sein als die Pinguine ???

  11. Die gehypte Wahlalternative 2013 konnte sich also weder mit den Freien Wählern noch mit der Partei der Vernunft einigen? An wem das wohl liegt?
    Jetzt wollen die sich als eigene Partei gründen? Noch für dieses Jahr? Eine sehr unrealistische Planung. Mir scheint, die unterschätzen das völlig. Es braucht etwa 3-4 Jahre bis man deutschlandweit eine neue Partei aufgebaut hat. Das ist ein realistisches Zeitfenster. Aber warum überhaupt eine neue Partei? Es gibt eher schon zu viele.

  12. […] werden, die den Sprung in den Bundestag schafft. Von der Partei der Vernunft kam nun nach Informationen des Aktionsbündnis Direkte Demokratie eine Ablehnung und auch die Freien Wähler scheinen nicht […]

  13. Wieso stehen die Zeichen zwischen dem Verein WA2013 und der Partei FREIE WÄHLER „auf Trennung“. Sie waren nie zusammen. Und das aus gutem Grunde, denn ein Ein-Themen-e.V. ist mit dem Keim einer breit aufgestellten künftigen Volkspartei nicht so recht vereinbar.

    • manni schrieb:

      Lustig, breit aufgestellte Volkspartei ohne Volk – ha, alle wollen nur herrschen und das Volk verdummen. Wo bleibt die Prämisse Bürgerbeteiligung + Bürgerentscheid?

  14. kalfaktor schrieb:

    Die PDV kenne ich nicht, aber die WA2013 und die FW schon. Beide Organisationen sind noch nicht so weit gefestigt, dass sie überhaupt kooperationsfähig wären. Die WA besteht aus einem losen Verbund engagierter Professoren ohne politische Erfahrung. Die FW sind in Bayern gut aufgestellt, aber eben nur dort. Die Bundespartei ist organisatorisch noch im Aufbau begriffen.
    Alle drei Gruppierungen haben keine realistischen Chancen, 2013 in den Bundestag zu kommen. Die FW sind aber langfristig noch am besten aufgestellt. Sie werden auch in diesem Jahr voraussichtlich in den bayerischen Landtag kommen. Wer also etwas bewegen will in der Parteienlandschaft, sollte die Freien Wähler unterstützen.

  15. Liberty schrieb:

    Der Bundesvorsitzende Oliver Janich hat den Entschluss der pdv, nicht an einem Wahlbündnis teilzunehmen, begründet. Wie ich finde sehr schlüssig. Eine weitere Partei, die nur eine Kopie des schwarz-gelb-rot-rot-grünen Parteienkartells darstellt, und sich scheut, die Wurzel des Problems anzugehen, braucht das Land ganz sicher nicht. Ehrlich gesagt bin ich eher entsetzt über das „Angebot“, welches an die pdv gerichtet wurde. Das klingt in meinen Ohren eher nach einer Frechheit.

    http://www.oliverjanich.de/unsere-absage-an-die-wahlalternative-2013/

  16. Die pdv denkt, sie könne als neue libertäre Kleinpartei allein die 5%-Hürde überschreiten, um danach im schon weitgehend entmachteten Bundestag den Staat abzuschaffen, der dabei ist seine Machtbefugnisse komplett an eine totalitäre EU und Brüssel-Bürokratie abzugeben. Die Freien Wähler machen derweil überheblich einen Führungsanspruch geltend, und glauben, dass sie keine Partner brauchen um die 5% zu erreichen. Sie beschäftigen sich lieber zusammen mit den EU-Fanatikern aus SPD und Grüne mit der Abschaffung von Studiengebühren auf Kosten der Steuerzahler, die eigentlich nur eine kleine Kostenbeteiligung waren und Niemanden vom Studieren abgehalten haben, und machen in der Europapolitik nebenher dann noch ein paar Nord- und Südeuro Ideen. Die Wahlalternative 2013 warnt vor EU-Ideologie und Euro-Rettungspolitik als Schicksalsfrage für Deutschland und Europa, wird aber nicht als Partner sondern als Zulieferer von Spenden und Arbeitskraft behandelt und als Ein-Themen-Verein verunglimpft, und überlegt sich daraufhin enttäuscht und beleidigt selber als Partei anzutreten. Die Logik beider Seiten: Wenn man es in Niedersachsen zusammen auf 1% geschafft hat, dann sind alleine sicher 5% drin. Und neben dem Ganzen treten noch mindestens 5 weitere Splitter- und Kleinparteien mit EU-kritischem Programm an. Armes Deutschland, gleichgültig gegenüber EU-Putschisten und ihrer Machtpolitik gegen die Bevölkerung nur für das eigene Süppchen, seit 1933 nichts dazugelernt.
    Beste Grüße, http://europablog.net

  17. Lenny schrieb:

    Die obige Behauptung:
    „Der Bundesvorstand der Partei der Vernunft hat sich gegen eine Zusammenarbeit mit der Wahlalternative 2013 […] ausgesprochen.“

    IST OFFENBAR FALSCH WIDERGEGEBEN!

    Hier findet ihr eine Klarstellung von der PDV:
    http://www.oliverjanich.de/unsere-absage-an-die-wahlalternative-2013

  18. Was von der Wahlalternative2013 kam, war kein Angebot zur Zusammenarbeit sondern eine Forderung nicht als Konkurenz anzutreten, ohne im Gegenzug den Vorstellungen der PDV ein Stück entgegen zu kommen.
    http://www.oliverjanich.de/unsere-absage-an-die-wahlalternative-2013

    Das Gegenangebot für einen gemeinsammen Wahlantritt wurde dagegen von der Wahlalternative2013 abgelehnt.
    http://www.oliverjanich.de/unsere-absage-an-die-wahlalternative-2013/#comment-27031

    Das die PDV die Zusammenarbeit ablehnt, ist so also nicht richtig.

  19. kado schrieb:

    Zu
    Der Bundesvorstand der Partei der Vernunft hat sich gegen eine Zusammenarbeit mit der Wahlalternative 2013 und damit gegen eine Zusammenarbeit der eurokritischen Parteien mit Blick auf die Bundestagswahl 2013 ausgesprochen.

    Damit beende ich meine Unterstützung für SIe.

  20. […] Quelle und Kommentare dazu bei: ADD […]

  21. manni schrieb:

    Gezänk um Kleingedrucktes
    Hier spielt die Musik: kann man übrigens in deutschen Medien nicht finden – oh
    http://www.nzz.ch/finanzen/uebersicht/boersen_und_maerkte/juergen-stark-zu-unabhaengigen-notenbanken-1.17992490
    Gespräch mit früherem EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark
    «Unabhängige Notenbanken gibt es nicht mehr»
    Notenbanker würden zu vorauseilendem Gehorsam neigen und unabhängige Notenbanken gebe es derzeit ohnehin nicht mehr, sagt Jürgen Stark im Gespräch mit der NZZ. Das ist harter Tobak. Der ehemalige Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), der sich nun frei äussern kann, sieht auch den Kurs der Schweizerischen Nationalbank beim Franken eher kritisch. usw. usw.
    zankt mal weiter um den kleinen Löffel während man Euch das Besteck klaut ….
    weiter so

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