Wahlalternative 2013

Gründungsaufruf der Wahlalternative 2013

Die Bundestagswahl 2013 muss zur Abrechnung mit der großen Blockpartei CDUSPDGrüneCSUFDP werden. Für ihr Versagen. Für ihre Lügen. Für ihre Rechtsbrüche. Für ihre ganz und gar verantwortungslose Politk, in der es keine Opposition mehr gibt und die den Bundestag um seine demokratische Legitimation gebracht haben: Den Willen des Volkes abzubilden.

Otfried Höffe, Bruno Bandulet, Joachim Starbatty und viele andere bekannte Personen des Euro-Widerstands haben sich der Wahlalternative 2013 angeschlossen, die von Konrad Adam, Alexander Gauland, Bernd Lucke und Gerd Robanus ins Leben gerufen wurde. Für uns als Aktionsbündnis ist die Forderung nach Volksabstimmungen zentral. Wir geben hier den Gründungsaufruf dieser Wahlalternative wieder, die voraussichtlich – aber ohne Mitglied derselben zu werden – mit den Freien Wählern zusammen arbeiten wird, verweisen aber zugleich auch auf die anderen Parteien, die ebenfalls den Euro-Wahnsinn ablehnen: Partei der Vernunft, Freie Union, ddp, BüSo und einige andere mehr.

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Kommentare zu: "Wahlalternative 2013" (18)

  1. Matthias Mogler schrieb:

    Ich wünsche mir, dass sich die Parteien nicht zersplittern. Stellt Eure Eitelkeiten zurück. Es geht mehr um Profilneurose, Ämtchen oder Ähnliches. Ich bin für die Konzentration der Kräfte auf die Freien Wähler. Sie sind unverbraucht, haben Strukturen. Sie werden von den Medien positiv wahrgenommen und es haben sich schon sehr viele prominente Euro Gegner dort eingefunden.

    • Werner schrieb:

      Auf der Web-Page der „Wahlalternative 2013“ steht unter „Partnerpartei“ :
      „Die Wahlalternative 2013 ist keine politische Partei. Wir streben auch keine Parteigründung an …… Laut Bundeswahlgesetz dürfen z. B. nur Parteien zur Bundestagswahl antreten. Andere Organisationen sind nicht zugelassen….“

      Also : Bei der nächsten Bundestags-Wahl die „Freien Wähler“ ankreuzen !!

      Aber Veranstaltungen ect. der „Wahlalternative 2013“ kann man trotzdem unterstützen.

      mfg. Werner

    • Hans böhme schrieb:

      Ich freue mich,endlich eine Partei gefunden zu haben,die ich bei der nächsten Bundestagswahl zu wählen weis.Es freut mich sehr. Hans

  2. Lockez schrieb:

    Gute Sache mit Eurer Aktion, dem kann ich mich nur anschliessen !
    Ihr habt die Piraten gar nicht erwähnt in Eurem Artikel, denn die sind auch nicht ganz sauber, denn da hocken genug Leute von der CDU, FDP und Grüne in der Partei, sind also Unterwandert, daher nene ich die Piraten auch Flachtaucher.

  3. Ohnmacht schrieb:

    Auch ich kann mich dem nur anschließen, denn bisher hätte ich mich in keiner Partei wiederfinden können. Ich hoffe, dass ich mich nun politisch engagieren kann.

  4. Gerd Hamm schrieb:

    In der heutigen Zeit muss man sich Politisch engagieren ! Weil der Druck und die Unterdrückung auf das Volk sonst zu stark wird . Man sollte sich auch Vernetzen,und Meinungen austauschen,und Gleichgesinnte fördern ! Um ein Politisches Gegengewicht
    zu den Etablierten Parteien zu erlangen muss man sich schlicht und einfach Organisieren !

  5. Mathias Wagener schrieb:

    Mit den Freien wählern gibt es vorprogrammierten Ärger, da weite Teile der Freien Wähler ganz entschieden gegen bundespolitische Wahlbeteilöigung sind.

  6. Burkhard Laatsch schrieb:

    Es wurde nun wirklich Zeit !
    Das Monopol der gegenwärtig zugelassenen Parteien ist unerträglich, in ihrer Destruktivität, Arroganz, Hinterhältigkeit und Ignoranz zum Wähler(ihre Auftraggeber). Insbesondere, seit Merkel und Steinbrück mit Fehlverhalten und Dümmlichkeit, gemeinsam, zum Beginn der Finanzkrise glänzten, hat die Abnormität in der Politik Purzelbäume geschlagen – bis zum Verrat am Deutschen Volk. Auch ein Verfassungsgericht ist kein Korrektiv mehr an das viele immer noch geglaubt hatten. Bei diesem kläglichen Erscheinungsbild der politischen Öffentlichkeit bekommt man schon Zweifel an der eigenen Urteilsfähigkeit ! Da heutzutage vieles keinen Bestand hat, alternativlos und reziprok umfunktioniert wird , sollte gleichfalls über Ergänzungen im Grundgesetz nachgedacht werden, z.B. daß Politiker für verantwortungsloses Verhalten und grober Mißachtung des Volkswillen – wie man es auch einem Diktator vorwerfen würde – juristisch zur Rechenschaft gezogen werden können. Zu diesem Sumpf der Dämlichkeit gehören ganz eindeutig auch die Medien, aber „durch-die-Bank“ Bildzeitung,Spiegel, 99,9% aller TV-Sender, t-online usw.die Liste ist endlos wie auch die Hemmschwelle. Mein persönlicher Verdacht (weil ich aus dem Ingenieurwesen komme) ist , daß der Keim allen Übels letztlich bei einigen höchsten Lehranstalten zu finden ist die das Denkmodell der USA hier zur Perfektion treiben.(spez.: Politik,Jura,Journalismus, Finanzwesen, Volkswirtschaft und einige mehr)

  7. Hermann Navel schrieb:

    Hermann Navel,
    ich halte es ebenfalls für eminent wichtig, das Parteienspektrum nicht zu zersplittern. Es nützt nichts wenn am Ende des Tages 5 Parteien mit 3% darstehen.
    Alle Kräfte müssen gebündelt werden um dem Berliner Spuk ein Ende zu bereiten.
    Die Freien Wähler sind sicher eine gute Alternative und haben bereits eine Struktur.
    Wer nicht in der Lage ist Mehrheiten zu oganisieren wird scheitern.
    Wieviele Leute kann man gewinnen die Wahlkampf machen?
    Das Ganze ist nicht kostenlos, wo kommt das Geld her?
    Den Wahlkämpfern müssen die Ziele der Partei nahe gebracht werden, wer oganisiert
    Schulungen?
    Ich bin sicher, daß es viele Leute gibt die bereit sind Unterstützung zu leisten ( ich zum
    Beispiel ) wie findet man diese Leute und bringt sie zusammen.
    Ich denke, das wäre eine Aufgabe, die die Wahlalternative leisten könnte und sollte.

  8. Lutz Rexroth schrieb:

    Ich sitze seit mehr als einem Jahr zuhause ohne staatliche Hilfe und Asylewerber bekommen neuerdings Harz ,Ich habe nach über30 Jahren Beitragszahlung nichts bekommen,außer Formularen,da hört für mich der Spass auf,mehr Volksenscheidungen,bevor Özdemir neuer Bundespräsident wid

  9. legalizesoundmoney schrieb:

    „Es nützt nichts wenn am Ende des Tages 5 Parteien mit 3% darstehen.“
    Das wird auch nicht geschehen. Aber eigentlich ist ja diese blöde 5%-Hürde ebenfalls die „Schuld“ der Blockparteien. Da können die einzelnen eurokritischen Oppositionsparteien ja nix dafür.
    Auf Facebook wächst die PDV momentan am schnellsten. Die Freien Wähler sind dafür in Bayern schon eine starke Bastion. Man wird sehen, ob die FW auf Bundesebene eine Programmatik hinbekommen. Denn nur dann macht es ja Sinn. PDV und FW sind jedenfalls beide glaubwürdig und werden die nächsten Jahre hoffentlich genug Unterstützer gewinnen. Im Moment sieht es aber ganz gut aus. Auf Prozentzahlen würde ich mich nicht fixieren. Ich halte durchdachte, überzeugende Konzepte für viel wichtiger!
    An den Piraten hat man schließlich gesehen, wie schnell eine Partei unterwandert werden kann und in der Beliebigkeit verschwindet (um es mal höflich auszudrücken). Da hilft auch ein gutes Wahlergebnis nix. Für mich zählen Inhalte!

  10. Euro? Nein danke! - Aufkleber schrieb:

    Wähle jede Partei die gegen den Euro ist. Und wenn der rest des Programm fordert 3x am Tag nackt ums Haus zu rennen, wähle ich sie trotzdem

  11. Reinhard FRIED schrieb:

    In den etablierten Parteien gibt es einzelne Politiker, denen ich eine rechtschaffene Arbeit für das Wohl Deutschlands zutraue, diese Leute sollte man versuchen mit ins Boot zu holen.
    Ich wünsche mir schon lange eine starke demokratische Bewegung, die dem derzeitigen Politklüngel Einhalt gebietet. Ich hoffe mit aller Kraft, dass diese Aktion der Wahlalternative durchschlagenden Erfolg hat. Wie kann ich als Einzelner am wirkungsvollsten dazu beitragen?

  12. Michael Keil schrieb:

    Auf die Gründung einer solchen Wahlalternative habe ich gehofft ung gewartet. Aufgrund des Verhaltens beim ESM ist keine der etablierten Parteien mehr für mich wählbar.
    Meine Stimme bei der Bundestagswahl 2013 wird diese Gruppierung erhalten. Darüber-
    hinaus werde ich im persönlichen Umfeld für diese Wahlalternative werben.
    Das erscheint mir als die effektivste Möglichkeit, zum Erfolg beizutragen.

  13. Tut mir Leid, aber das überzeugt mich noch nicht. Mit drei oberflächlich formulierten Punkten kann man die Katastrophe kaum abwenden. Immerhin finde ich aber den Aspekt der Parallelwährungen interessant. Im Augenblick mutet mir das noch ein wenig wie Bauernfängerei an, denn die Programme sind in keiner Weise konkretisiert, oder? Hinter dieser Alternative könnte sich also alles Mögliche verbergen. Zwei Aspekte, die für mich aber ebenfalls dafür sprechen, die Entwicklung weiter zu beobachten, sind die Beteiligung von Karl Albrecht Schachtschneider und die Forderung nach direkter Demokratie. Schachtschneider ist der Don Quijote des demokratischen Rechtsstaats, der schon vor Jahrzehnten vor den gegenwärtigen Entwicklungen gewarnt hat. Für Starbatty soll ja Ähnliches gelten. Die direkte Demokratie wiederum ist das einzige wirksame Schwert gegen die Reichenherrschaft. Es wäre schön, wenn wir hier irgendwann ein konkreteres Programm fänden, das auch für kritischere Geister nachvollziehbar formuliert ist. Wenn so ein Programm vorhanden ist, werde ich in meinem Bekanntenkreis gerne dafür werben. Denn die Plutokratische Einheitspartei (FDP/GRÜNE/SPD/CDU/CSU) widerstrebt mir zutiefst und ich habe auch keine Lust, die Nachfolgerin der Sozialistischen Einheitspartei oder rechtsradikale Schwachmaten zu wählen.

    Auf einen Punkt möchte ich hier aber noch nachdrücklich hinweisen: Die Welt, in der wir heute leben, ist auch und vor allem das Produkt umfassender Medienkontrolle. So offenbart ein Blick in die Forbes-Liste, dass sich ein erklecklicher Anteil der deutschen Printmedien unter den Fittichen von einer handvoll Milliardärsfamilien befindet. Es gibt kaum eine auflagenstarke Zeitung oder Zeitschrift, die nicht diesen Familien gehört. Das hat die Entwicklung, die wir gegenwärtig bedauern, ganz wesentlich geprägt. Vor einer Einführung der Direkten Demokratie muss daher auch der Medienmarkt reguliert werden. In welcher Weise das geschehen kann, habe ich mir noch nicht überlegt, aber das ist auch nicht die Aufgabe eines kleinen Kritikers – jedenfalls nicht durch radikale Enteignung oder ähnlich schwachsinnige Konzepte.Unterschätzen Sie den Einfluss der Medien nicht, denn Sie sind nicht die vierte, sondern die erste Staatsgewalt! Darum muss man im Wettbewerb der Ideen notfalls mit Gesetzen für Gleichberechtigung sorgen – man denke nur an so subtile Meinungsmacher wie die INSM.

    http://www.politpoems.blogspot.de
    http://www.humane-wirtschaft.de

  14. Horst Steininger schrieb:

    Die Wahlalternative 2013 ist meine und sollte unsere Hoffnung sein, den politischen Kleindiktatoren endlich einen Gegner bei der Wahl 2013 zu präsentieren, der auch den Namen verdient.
    Dieser Weg ist alternativlos ( lustig ) und setzt der Ausbeutung der Steuerzahler endlich ein Ende und bringt Deutschland wieder auf die richtige Spur.
    Bitte an alle Führungskräfte der Wahlalternative 2013 :

    Versucht alle Parteien mit rein ins Boot zu nehmen, die ähnlich strukturiert sind wie ihr selbst.
    Da sind sehr viele Menschen, die endlich den Politikern die rote Karte zeigen wollen !

  15. Dieter Hinnah schrieb:

    Welche Möglichkeiten hat ein politisch interessierter Mensch heute in Deutschland,seinen Unmut über die momentane Politikszene zu äußern?Nun,z.B.viele e-mails an entsprechende Politiker zu senden wäre EINE oder aber ,sich einer der vorhandenen Parteien anzuschließen,um EVTL.seiner Meinung Gehör zu verschaffen….Beide Wege sind“steinig“und führen vage zum Erfolg!Obwohl man wohl ideell wie auch intelektuell dazu in der Lage wäre ,hält sich manch ein Landsmann-/frau zurück und hadert damit,daß selbst in der heutigen Medialwelt,bewußt oder nicht,der Volkswille einfach durch Koalitionen bzw.Nichtbeachtung,umgangen wird,denn es reicht den „Entscheidern“,wenn man als Bürger ab und zu ein Kreuzchen auf dem Wahlzettel machen darf!Mit demokratischer Transparenz hat das nichts zu tun,das ist z.B. diese (Staats)geheimnis tuerei,wie Geheimzirkel innerhalb der Mächtigen,unbedingt Hintergründe der Eurokrise zu verschleiern,damit nur nicht erkannt wird,wer die wahren Krisengewinner sind.Nämlich Banker,die in einer surrealen Anlegerorgie verfallen,falsch gesetzt und trotzdem ihren Einsatz von den Krisenländern zurückgezahlt bekommen haben,obwohl sie wußten welche Risiken sie eingingen,sich verzockt hatten,trotzdem zu 100% ihre Einlagen zurückbekamen, diese Länder aberevtl.dadurch ausbluten könnten….Ich sehe heute noch den Ackermann in“Victory-Pose“vor Gericht mit einem Grinsen im Gesicht…..Letztendlich ist es dann an der EZB,respektive dem(deutschen)Steuerzahler das Grinsen zu bezahlen,weil die abgezockten Länder insolvent werden!! Wie weiter oben gesagt,es gibt in dieser Republik eine Unmenge Bürgerfragen!Evtl. sollte man ein „Schwarzbuch-Deutschland“schreiben,etwa in „Sarazin-Form“,schrill aber konkret,um endlich gehört zu werden!!!In diesem Sinne.

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