Update 7.9.2012: Angesichts der jüngsten EZB-Beschlüsse, die einen Diebstahl am Vermögen der Bürger und einen weiteren Schritt hin zur Euro-Diktatur darstellen, rebloggen wir einen Beitrag vom 26. Juli 2012. Die ganze Euro-Nomenklatura ist unseres Erachtens eine Verbrecherbande, eine Junta aus moralfreien Antidemokraten, die bereit ist, auf dem Altar ihres aberwitzigen Euro-Wahns jedes Grundrecht zu opfern. Diese Leute wollen die Diktatur. Aber das werden die Bürger nicht zulassen (zumindest, wenn es nach uns geht, Link)! 

EZB Präsident Mario Draghi (alias „Ponzinoccio„)

„strafbare Kursmanipulation“

„dass Sie ein Beamter sind, der sich schlicht an Recht und Gesetz zu halten hat.“

„Sie veruntreuen das Vermögen der EZB“

„Damit bege­hen Sie Untreue also eine Straftat.“

Nicht von uns. Nein, sondern von einem uns unbekannten, aber offenbar mehr als nur ein wenig aufgebrachten Bürger, der uns dieses Schreiben mit der Erlaubnis zur Veröffentlichung zukommen ließ:

Prima, können wir da nur sagen! Das kann gar keinen Falschen treffen, denn die EZB ist wahrlich ein finsterster Hort der Finsternis, schlimmer noch als dieser EFSF und fast so schlimm wie der geplante ESM – und das will was heißen. Wir haben die Verlogenheit der EZB z.B. hier geschildert (Lügt die EZB?).

Ansonsten gilt:

Auf zur Demo!

Stopp ESM – Ja zum Grundgesetz – Ja zur direkten Demokratie!

In Karlsruhe, Marktplatz

Am Samstag, den 8.9. ab 11.30 h.

JA zur Demokratie = NEIN zum Euro-Rettungswahnsinn!

Info & Kontakt: Kontakt@aktionsbuendnis-direkte-demokratie.de.

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Kommentare zu: "Untreuevorwuf gegen Mario „Ponzinoccio“ Draghi (reblog)" (3)

  1. Jo Hanna Maschunke schrieb:

    Noch hat Draghi keinen justiziablen Betrug begangen, denn:

    „….“Der Ankauf zwei- bis dreijähriger Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank verstoße nicht gegen EU-Verträge (Verbot der Staatsfinanzierung). Dies sei erst bei längeren Laufzeiten der Fall.”

    So war Mario Draghi vor dem Wirtschafts- und Währungsausschuss des EU-Parlaments am Montag zu vernehmen. “Staatsfinanzierung beginne erst bei einer Laufzeit von 15 Jahren.”

    Ich sitze im Haushaltsausschluss unserer Kommune. Dort unterscheidet man zwischen längerfristigen Krediten und so genannten “Kassenkrediten”. Kassenkredite sind vergleichbar mit dem Dispositionskredit eines Privathaushalts. Sie sind dazu gedacht, kurzfristige Liquiditätsengpässe zu überbrücken. Aber: Viele Kommunen befinden sich in einer dauerhaften “Überziehungssituation”: Kassenkredite werden zur längerfristigen Finanzierung herangezogen.

    Die Kassenkredite der Kommunen entsprechen in etwa (jeder Vergleich hinkt) den zwei bis dreijährigen Anleihen der Staaten. So wie alle wissen, dass die Kommunen Kassenkredite entgegen ihrer Bestimmung für die Deckung ihrer Haushalte einsetzen, so ist klar, dass die Ankäufe kurz laufender Staatsanleihen durch die EZB als “Lender of last Resort” (letzter Kreditgeber) der Finanzierung von Staaten dienen. Draghi behält sich mit seiner obigen Aussage ausdrücklich den Ankauf 10jähriger Staatsanleihen vor (er hat die Grenze der Staatsfinanzierung auf 15 Jahre festgesetzt).

    Damit ist klar: Die EZB wird notfalls auch am langen Ende (10 Jahre) tätig werden. Bundesbankpräsident Weidmann – er drohte mit Rücktritt – wehrte sich mit Händen und Füßen gegen genau diese Definition.

    Es gilt, die Auswirkung derartiger Aussagen auf die Märkte zu erfassen. Die Reaktion ist beeindruckend. Die Rendite italienischer zweijähriger Staatsanleihen fiel am Dienstag um acht Prozent, diejenige spanischer zweijähriger Anleihen um zwölf Prozent und die zwei-jährige Rendite portugiesischer Anleihen gar um fünfzehn Prozent.

    Der folgende Chart zeigt die am kurzen Ende fallenden Renditen….“

    http://www.rottmeyer.de/die-kassenkredite-der-ezb/

  2. Herr Ax hat nur nicht vestanden, daß bereits die Geld-aus-dem-Nichts-Schöpfung gegen Zinsen die erste Verwerfung allen vernünftigen Wirtschaftens ist. „Geld“ im heutigen Sinn ist Schuld – und hat damit nichts mit einem volkswirtschaftlichen Geldbegriff zu tun, der immer „Guthaben“ oder „Gegenwert“ bedeutet. Geld ist „Wertaufbewahrungsmittel“ und „Wertübertragungsmittel“ (deswegen ist die Fälschung von echtem Geld auch ein Verbrechen), damit ist ein jegliches „Geldsystem“ mit systemimmanenter Inflation schon kein Geld mehr. Was wir haben, ist ein durch Beschluß festgesetztes gesetzliches Zahlungsmittel, aber kein Geld. Die Banken haben zufällig die Lizenz, dieses Zahlungsmittel durch Buchschöpfung zu vermehren und gegen Zinsen zu verleihen. Der Bürger sollte auch dieses Recht haben, und wenn auch nur, um die Absurdität aufzuzeigen.

    Ob die Zinsen für dieses Zahlungsmittel hoch oder niedrig sind, spielt im Prinzip nur für den Bürger eine Rolle: sind die Zinsen hoch, muß er sowohl mehr buckeln, um seine direkte Zinsknechtschaft leisten zu können (sonst wird er einfach enteignet, das ist für die Bank ein Tausch Geld-aus-der-Luft gegen Realwert) und auch noch mehr für die Dinge des täglichen Bedarfs bezahlen, da der Unternehmer den Zins einfach in seine Preise einkalkuliert. Otto-Normaldoof ist bei hohem Zins doppelt gestraft. Bei niedrigem Zins auf Dauer auch, da die zu erwartende Ausweitung der Geldmenge seinen Bedarf ebenfalls verteuert und gleichzeitig der Ertrag für seine Spargroschen gegen Null geht. Verar…t sind wir auf jeden Fall!
    Geld mit Geld zu verdienen ist einfach nur völlig pervers!!!

    Ein solcher Brief zeigt nur, daß dieser Schreiber eben nichts verstanden hat. Der Draghi lacht sich ob dessen Dummheit ins Fäustchen und hofft auf eine Verbreitung, um weitere Menschen von dem wirklichen Problem abzulenken.
    Daß ein solcher Brief hier veröffentlicht wird, und das auch noch 2x, gibt mir zu denken.

  3. […] Es ist absolut unglaublich, was diese Verbrecher in Luxemburg und Frankfurt tun. Wir sagen nur “Draghi“: […]

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