Neil Armstrong

Neil Armstrong ist gestern gestorben.

Er betrat als erster Mensch am 20. Juli 1969, vor 43 Jahren, einen anderen Himmelskörper als die Erde, den Mond.

Wir kennen den Mann nicht und wissen nicht, woran er glaubte oder wofür er eintrat. Was wir wissen ist, dass er für einen Aufbruch stand. Einen Aufbruch in neue Welten. Einen Optimismus, eine Professionalität und auch einen Wohlstand, die heute kaum noch vorstellbar sind(Untersuchungen über das reale private Einkommen pro Arbeitsstunde zeigen, dass dieses Ende der sechziger / Anfang der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts am höchsten war. „Wohlstandsgewinne“ danach kamen durch Ausweitung der Arbeit bei real schlechterer durchschnittlicher Bezahlung zustande).

Neil Armstrong ist gestorben – und mit seinem Tod liegt die Zukunft der Vergangenheit noch ein wenig weiter hinter uns. Doch unsere Zukunft liegt weiter vor uns und wir werden eigene Wege finden müssen. Aber nehmen wir uns ein Beispiel an seinem Leben und greifen wir nach unseren Sternen.

Zur Erinnerung an Neil Armstrong.

Wer sich für die Hintergründe jener Männer interessiert, die als erste und einzige, im Schatten des Mondes waren, dem empfehlen wir die DVD „Im Schatten des Mondes“ von Ron Howard und David Sington.

Und wer eine Vision der Zukunft von heute sehen will, welche Welt und welche Werte wir heute in die Leere des Weltraums projizieren, dem empfehlen wir „Moon“ von Sam Rockwell. Und vielleicht versteht man auch durch einen solchen Film, weshalb es so wichtig ist, dass die Menschen wieder die Macht über ihre Gesellschaft zurück gewinnen…

Info & Kontakt: Kontakt@aktionsbuendnis-direkte-demokratie.de.

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Kommentare zu: "Neil Armstrong" (2)

  1. Sebastian schrieb:

    Sorry, aber solche Artikel passen einfach nicht rein… Lieber paar Tage gar nichts und dafür was interessantes, nur als Vorschlag…

  2. Zum Glück blieb der Mond von dem Schweißfuß-Ami verschont. Sonst würde er heute womöglich nicht mehr für uns leuchten wollen. Also wer anscheinend den Fiat-EUro-Dollar-Banken-Betrug durchschaut hat, sollte eigentlich das Man-on-the-Moon-Märchen made in Hollywood schon längst hinter sich gelassen haben. Oder glaubt ihr auch noch, dass 14 arabische Teppichleger in Manhatten Flugzeuge-verschwindenlassen gespielt haben.
    Heutige Raumfahrt-Ingenieure gehen davon aus, dass sie bis in 30 Jahren einen bemannten Flug zum Mond technisch beherrschen werden!

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