Von Daniel Neun, radio-utopie, heute ein eklatant wichtiger Bericht über den Versuch des legalen Staatsputsches, dessen Anfang wir hier wieder geben. Daniel Neun wird auf unserer Demo am 8.9. in Karlsruhe sprechen und wir sind sicher, er wird die richtigen Worte finden!

Vor Volksabstimmung: Konzerne und Stiftungen beginnen Propaganda-Kampagne für Beseitigung der Verfassungsordnung

Wie heute Denkland ausführlich berichtet, haben elf einflussreiche und mit viel Kapital ausgestattete Stiftungen, darunter die mehrerer internationaler Konzerne, einen öffentlichen Propaganda-Feldzug im Zuge der heraufziehenden Volksabstimmung begonnen. …

Die nun anstehende Volksabstimmung hatte ich am 31. März in Karlsruhe auf einer Demonstration vom Aktionsbündnis Direkte Demokratie vorausgesagt.

Ziel des vom internationalen Banken-Kartell, den Geldmärkten, allen derzeitigen Bundestagsparteien, sowie der Piratenpartei und dem größten Teil der Presse fanatisch und gehorsam getragenen Putschversuchs gegen die zweite gemeinsame Republik auf deutschem Boden ist der Sturz des Grundgesetzes, die Installation einer “gemeinsamen Verfassung” über eine unklare Anzahl noch existierender und vorher zu beseitigender Demokratien in Europa. Zweck ist ausdrücklich die Autorisierung der Herrschaft nie gewählter oder demokratisch legitimierter Einzelpersonen und internationalen Organisationen, wie dem Gouverneursrat und Direktorium der vorgesehenen internationalen ESM-Organisation, über die Menschen in den bis dato souveränen Unterzeichnerstaaten, die aufhören würden als solche zu existieren.

…“  Weiterlesen auf radio-utopie (Link).

Wir können alle Bürger nur dringlich ermahnen: Der bereits laufende Putsch gegen unser Grundgesetz ist weit fortgeschritten. Nur wir, die Bürger selbst, können diesen Putsch aufhalten. Nur wir, die Bürger selbst, können verhindern, dass wir durch Euro-Feudalherren entrechtet, enteignet und zuletzt faktisch versklavt werden. Deshalb: Auf zur Demo! In Karlsruhe!

Info & Kontakt: Kontakt@aktionsbuendnis-direkte-demokratie.de.

 

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Kommentare zu: "Radio-Utopie: Propaganda-Kampagne für Beseitigung der Verfassungsordnung hat begonnen" (6)

  1. Norbert schrieb:

    Lieber Daniel,

    da Stimme ich Dir zu. Nur wir (alle Bürger, egal welche Hautfarbe, Relegion.Links oder Rechtshänder, Mann oder Frau, Hetero oder Homo, alt oder jung, Unternehmer, Sachbearbeiter/in, Polizist oder Soldat/in, Krank oder arbeitslos)
    können diesen diktatorischen Wahnsinn stoppen.

    Ich werde die Gelegenheit am 29.08. 2012 in Cadenberge nutzen.
    Der Verband Arbeit und Leben hat den EU Abgeordneten Bernd Lange (SPD)
    eingeladen.

    Nun möchte ich euch bitten hier eure Fragen zu veröffentlichen.
    Ich werde sie garantiert stellen und euch hier berichten.

    Ich werde öffentlich darüber informieren, dass ca. 2000 Klagen gegen die Bundestagsabgeordneten, die für den ESM Vertrag votiert haben, eingereicht wurden.

    Ich werde den EU Abgeordneten, sowie den Kandidaten der SPD (für die Landtagswahl)
    mit den realen Auswirkungen Ihrer Politik konfrontieren.

    Es war schon 1931 vielen Menschen in Deutschland klar, dass dezentral (vor Ort)
    Demokratie stattfinden muss. Um eine schnellstmögliche Entscheidung zu ermöglichen.

    Brüssel, Berlin und Bundeshauptstadt können nicht Wissen, wie, wann und wo investiert
    werden muss.

    Unsere Schulden sind duch ein Schneeballsystem und Geldverbrennen entstanden.

    MfG

    Norbert Tegge

  2. EURO schrieb:

    Die Propagandaschlacht zur Vorbereitung einer -etwaigen- Volksbefragung/Volksabstimmung (was auch immer) hat begonnen. Wer sich das Wochenende mit leeren Sprüchen verderben lassen möchte, mag sich den Internetauftritt der Initiative ansehen:

    http://www.ich-will-europa.de/

    • KaWe schrieb:

      Ja klar: wir mögen Europa – aber mögen wir auch die „Vereinigten Staaten von Europa“

  3. Argus Auge schrieb:

    Schaut mal auf deren Facebookseite: https://www.facebook.com/IchWillEuropa?
    Die meisten Postings dort sind ganz vernünftig. Scheint eine neue Plattform für ESM-/EUdSSR/EU-Finanzdiktatur-Gegner zu sein. Also nichts wie hin und dort ein paar Links und Infos zum ESM usw. veröffentlichen ;-)

  4. angefressenner Bürger schrieb:

    Ja, ich will Europa!
    Fallen sehen!
    Also weg mit dem Euro, wir brauchen ihn nicht.
    Bei dieser Gelegenheit könnte man gleich noch daüber nachdenken, ob es nicht besser wäre, auch aus der EU auszutreten.
    Denn seien wir mal ehrlich, was hat sie uns schon gebracht? Nichts außer Berge von Bürokratie, blöde Vorschriften sowie die Ausplünderung und Entrechtung der Bürger, getragen von einem faschistischem Machwerk, das es nicht verdient hat, Verfassung genannt zu werden.
    Doch damit nicht genug, wir werden auch noch von korrupten, machtgierigen, arroganten, dafür aber hochgragig inkompetenten und abgrundtief dummen Volksverrätern verarscht.
    Darum: Weg mit dem Euro, weg mit der EU, dann hat jeder seine Ruh‘ !

    • EURO schrieb:

      @angefressenner Bürger
      Ich sehe es ähnlich:
      Weg mit dem Euro!
      Aber auch weg mit diesem EU-Bürokratenmoloch!

      Eine freies Europa der Bürger braucht freien Handel, freie Reisemöglichkeiten aber keine Polit-Bürokraten und Funktionäre, die uns vorschreiben, ob und wie wie unsere Häuser dämmen, welche Leuchtmittel wir benutzen oder ob wir bar oder mittels Kreditkarte bezahlen wollen, um nur einige Beispiele zu nennen.

      Ohne die -inzwischen beinahe allmächtige- Politkaste könnten und würden wir in Europa (nicht nur in der EU und/oder der Eurozone) ganz friedlich zusammenleben. Wenn sie uns nur endlich in Ruhe ließen, die zu nichts tauglichen Bürokraten, Funktionäre und ihre unsäglichen Schranzen in den -teils sogar zwangsweise finanzierten-Propaganda-Medien.

      Aber machen wir uns nichts vor: Auch ohne den Euro bräche dieses Land unter seinen infolge des Sozialstaatswahns und anderer interventionistischer Eingriffe in unsere Freiheit aufgetürmten Schulden zusammen. Der Euro scheint beschleunigend zu wirken. Alleinursächlich ist er nicht. Auch die DM war ein ungedecktes Zeichengeld in der monopolistischen Hand des Staates. Die bloße Rückkehr zu nationalen Währungen in einem Zentralbanksystem würde daher kaum ein Problem lösen.

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