Ein berühmtes Zitat Lenins lautete:

„Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas, wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte!“

RICHTIG das tun wir jetzt! Wir lösen die Bahnsteigkarte „Art. 20 Abs. 4 GG“!

Zu erwerben gibt es diese bei freiweh.de.

Art. 20 GG lautet wie folgt:

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtssprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtssprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Durch den ESM wird Art. 20 GG tangiert. Der Bundestag beschließt sich selbst zu entmachten und einen Gouverneursrat zu schaffen, der vollständig immun und unkontrollierbar ist und sich damit jeglicher gerichtlicher Kontrolle entzieht. Die in Art. 20 GG garantierte Verfassungsidentität darf nach Art. 79 Abs. 3 GG nicht verändert werden. Falls dies aber geschieht, steht entsprechend Art. 20 Abs. 4 GG jedem das Widerstandrecht zu.

Freundlicherweise hat uns Herr Fischer von freiweh.de einige Exemplare dieser Bahnsteigkarte noch kurzfristig von Hamburg nach Karlsruhe zukommen lassen. Deshalb werden auf der morgigen Mahnwache ab 8.00 Uhr vor dem aktuellen Amtssitz des Bundesverfassungsgerichtes (Rintheimer Querallee 11, Karlsruhe) einige dieser Exemplare verteilt.

Vielen Dank nochmal an Herrn Fischer und seinen Blog freiweh.de!

Info & Kontakt: aktion-direkte-demokratie@email.de.

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Kommentare zu: "Revolution in Deutschland?" (17)

  1. Wie könnt ihr nur Andreas Popp zitieren. Jetzt kommt die Nazikeule über euch; sowas ist nicht gut fürs Image. Andreas Popp ist ein Klimaleugner – also ein islamistischer Nazi, Verschwörungstheoretiker und atomkraftwerkbetreibender Kommunistennazi. (Sarkasmus) … im ernst: auch wenn Herr Popp oft gute Sachen sagt verbinden mit ihm viele Leute den klassischen Verschwörungstheoretiker. Ich schätze Herrn Popp sehr für sein bildhafte Sprache, wie er die Dinge erklärt und vor allem im gesellschafts sowie finanzpolitischen Bereich darstellt. Andere Bereiche sehe ich anders. Die „Leute“ werden Andreas Popp auf das redizieren, was ihnen am meisten widerstrebt.

    Ich kenne es: Ich schreibe einen Sachverhalt, den Andreas Popp genauso beschreibt, dann finden es alle gut. Wenn ich ihn zitiere und selbst nichts schreibe, dann finden es alle schlecht, weil sie es für eine islamistische, atomare, klimafeindliche Verschwörungstheorie halten. Es gibt einfach Tabus, die man kennen muss, wenn man im Mainstream Leute erreichen will. Michael Vogt, Kopp Verlag etc… sind auch solche Tabus. Wer sowas zitiert wird gesteinigt. Selbst wenn die Zitate gut sind. Ich musste dies lernen und viele andere auch.

    lg

    • Danke für den Hinweis Jenny! Wir wurden ohnehin schon wegen viel abwägigeren Dingen in eine rechte Ecke gestellt. Solange Menschen nicht selbständig denken, werden sie immer anderen Folgen und deren Behauptungen kritiklos hinnehmen, da können wir noch so politisch-korrekt sein wie wir wollen.

  2. Gerd Schober schrieb:

    Andreas Popp hat einen fatalen Fehler begangen: er äußert sich mittlerweile zu allen Themen und eckt alleine deshalb überall an. Die Wissensmanufaktur (ein herziges Synonym für Denkfabrik respektive Think Tank) überdehnt sich.

    Im obigen Video hält Popp seinen Monolog auf Basis der Artikel 20-Definition Schachtschneiders. Gut dem Dinge! Meine Zweifel wurden bestätigt. Machen wir uns nichts vor – das Widerstandsrecht ist das Papier nicht wert.

    Popps Schlußfolgerung indes ist haarsträubend. Da macht er Nationen zu Konstrukten und redet den Regionen das Wort. An diesem Punkt hat er nicht nur sich selbst überholt, denn Regionen sind nur eine idyllische Metapher für dieses Europa, er läßt zudem Schachtschneider kalt auflaufen. Letzterer nämlich will ja eben den Nationalstaat, weil nur auf seiner Ebene Demokratie überhaupt möglich ist. Man darf dabei nicht ganz vergessen, daß der ESM wegen der Aufhebung nationaler Souveränität (hier im Sinne des Haushaltsrechts) so stark umstritten ist. Daraus leitet sich der Superstaat ab, dessen Antonym die Nation und keineswegs die Region ist.

  3. O Gott o Gott o Gott o … jetzt geht das schon wieder los, diese furchtbar dumme, nur unseren politischen Gegnern nützende Ausgrenzung, seid ihr denn alle verrückt mit so was anzufangen? Ohne Wissensmanufaktur/Popp, ohne Prof. Michael Vogt, ohne Kopponline bzw. Journalisten wie Udo Ulfkotte oder zuletzt seinem ehem., inzwische n pensionierten FAZ-Kollegen Klaus-Peter Krause und noch vielen, vielen anderen gäbe es euch/uns doch überhaupt nicht!
    Klaus-Peter Krause schrieb neulich über den 29.6.12. an diesem Tage hat sich der Deutsche Bundestag selbst entleibt, hat Hochverrat begangen, auf Hochverrat steht die Höchststrafe, die Todesstrafe, oder wenigstens Lebenslang! Wißt ihr, was das bedeutet, ein fast ganz politisch Korrekter wie Herr Krause hat erkannt, was die Stunde geschlagen hat! Daß Popp den Rat des verfussungs- u. Staatsjuristen Schachtschneiders, der Mit=
    glied in seinem Beirat ist, kann man ihm doch nicht vorwerfen, sondern man muß ihn dafür loben! Herrgottnochmal, was habt ihr im Gehirn, solches zu kritisieren? Schachtschneider hat zu Recht darauf aufmerksam gemacht, daß der Halbsatz „so lange keine andere Abhilfe möglich ist“ zu beachten ist! Diese Kondition entfällt, wenn alsbald das „BVG“ diesen Selbstentmachtung durchgehen läßt, dann ist keine andere Abhilfe mehr möglich, dann müssen wir zum passiven Widerstand aufrufen, Steuerboykott, und so weiter, und so fort! Natürlich ist das alles schwierig, aber aufgeben, niemals!
    Diese Ausgrenzung (der ist mir zu rechts, den darf man nicht erwähnen, wenn er auch recht hat) ist genau das, worauf diese kriminellen Polit-Medien-Jurisdiktion-Brüder hoffen!

  4. The Punisher schrieb:

    Wie kommen inkompetente Dilettanten an die Macht?

    • Nun, nach der Gründung der sog. „Bundesrepublik“ 1949, ging es vordergründig um die Verwaltung – natürlich unter Aufsicht u. letztem Wort der Drei Hohen Kommissare – und den Wiederaufbau des völlig zerstörten Landes, da mußte man in die Hände spucken und so manches in Kauf nehmen. Außerdem wirkten ja auch noch einige „Ehemalige“ mit, die an=
      scheinend unverzichtbar waren, um wieder in die Gänge (der Verwaltung) zu kommen,
      vor allem die alten Juristen waren gefragt, ohne die es nicht zu gehen scheint.
      Im Laufe der Jahrzehnte war aber durch die von einigen nicht wahrgenommene Umerziehung der „Anglos“, die in realiter sogar eine veritable Gehirnwäsche wurde, eine Generation (68er) und weitere Generationen bis heute herangezogen, die mit einer schwerwiegenden Schuldneurose behaftet sind, gleichzeitig sich der Repression durch die Politik und die Medien im Sinne der politischen Korrektheit aufgewachsen sind und nur mit deren Anpassung Kariiere machen konnten. Ein selbstständiges Denken und Hinterfragen
      der öffentlich per Medien zelebrierten „Einheitsmeinung, schlimmer noch Einheitsgesinnung“ fand und findet nicht statt. Deshalb werden solche geschliffenen
      Dummschwätzer in Politik u. Medien herangezogen, die zu blöde zum selber Denken das Geschwätz ihrer Führer nachplappern, sich bei Abstimmungen in den Parlamenten an die
      Vorgaben der Fraktionsführung eisern halten, Gewissen brauchen sie keines ab=
      schalten, sie haben ja keines, das sie unabhängig macht, sondern nur den Anpassungs=
      druck, dem sie gerne, bequem erliegen, da kann ihnen nichts passieren. Es ist natürlich
      äußerst unangenehm und fordert viel Mut, gegen den Strom zu schwimmen, eine eigene Meinung zu äußern. Die Beispiele, die man anführen kann, enden ja alle mit der Existenz=
      vernichtung solcher Persönlichkeiten, nenne nur einen, Martin Hohmann als besipielhaft.
      Die Wähler sind ja auch Dilettanten, sonst würden sie solche Politdilettanten nicht wählen,
      erliegen ja auch dem Anpassungsdruck, haben ja nicht einmal den Mut. in der Anonymität
      der Wahlkabine diese Politik abzuwatschen, wählen brav das ihnen vorgesetzte „Material“.
      So schließt sich der Kreis, und Ihre Frage ist beantwortet: die dillettantischen Wähler
      wählen sich die ihnen anpassenden dilettantischen Politiker!

      • Stefan Bauer schrieb:

        Das sehe ich völlig anders.

        Wir verfolgen politische Prozesse im Glauben daran, daß sie uns dienen sollen. Die Politik aber entscheidet kontinuierlich gegen unser Wohl, weshalb wir von Inkompetenz sprechen. In Wahrheit aber liegt der Fehler in unserer Prämisse, denn die Politik dient nicht uns, sondern anderen Interessen. Somit sind unsere Politiker keineswegs inkompetent, im Gegenteil, sie setzen ihre Kompetenz nur gegen das Volk ein. Das war schon immer so.

        Unsere Parlamentarier verfügen demzufolge über eine zutiefst antidemokratische Grundeinstellung; eine solche Gesinnung nennt man auch faschistisch.

        Das Wissen, von Faschisten regiert zu werden, verändert alles. Augenblicklich sind es nicht mehr dilettantische Wähler (übrigens sind solche Vorwürfe zumeist aus Frustration geboren und immer kontraproduktiv), sondern Manipulationsopfer, wie all jene, die zu DDR-Zeiten in der FDJ zum Sozialismus verführt wurden.

        Das OMF-BRD-Machtkartell besteht aus Politik, Justiz, Wirtschaft und Medien. Die Methode hat Hegel erfunden. Seine Dialektik ist die Anleitung zum Verbrechen und sie wird global befolgt.

        Wie regulär können Wahlen sein, wenn schon jetzt die Spatzen von den Dächern pfeifen, daß bei der nächsten Bundestagswahl rot/grün gewinnen wird? Wenn es Faschisten sind, dann kennen sie den Wahlausgang bereits heute. Wundert man sich nicht alle vier Jahre, daß immer wieder dieselben Parteien gewählt werden? Und ist es nicht ebenso erstaunlich, wie erfolgreich Kunstparteien wie die Piraten sind?

        Nein, sie wissen im Voraus, wie Wahlen ausgehen. Und wenn es Faschisten sind, dann wundert uns auch Wahlfälschung nicht mehr: http://tinyurl.com/7egr5a9

        Sich aus dem Kontext allgegenwärtiger Manipulation zu befreien ist kein Ereignis, sondern ein Prozeß, der im real existierenden Bundesrepublikanismus von außen freilich keine Unterstützung findet und somit zusätzlich erschwert wird. Das wäre Aufgabe der Medien, die aber selbst, wie im Faschismus üblich, Teil der Manipulationsmechanik sind.

        Im Resultat erkennen wir Fragmentierung, Schweigespirale und pluralistische Ignoranz als Instrumente der Politclique. Verstärkt durch Meinungsumfragen, die suggestiv wirken und unmöglich nachzuprüfen sind, ist jeder Wähler in der Blase seiner Isolation gefangen. Obwohl er sich in seinem Umfeld reflektiert sieht, fehlt ihm jenes entscheidende Gesamtbild, das den Verdacht bestätigt.

        Nein, das Wahlvolk besteht nicht aus Dilettanten; es sind Menschen die allmählich aufwachen. Und weil die Faschisten nichts mehr fürchten als das, haben sie es nun eilig – siehe ESM…

        Mit freundlichen Grüßen
        Stefan Bauer

        • Das sehen so ganz anders garnicht, der Unterschied zwischen uns ist so groß nicht, wie Sie glauben! Der häufige Gebrauch des Wortes Faschismus deutet allerdings auf eine gewisse „Antifa-Affinität“ hin, die mir völlig fern liegt.
          Zunächst zum Beginn 1949-1953, die erste BT-Periode, damals galten eben noch andere Verhältnisse, der „reeducation“ war man sich überhaupt nicht bewußt, man nahm sie allenfalls leichtfertig hin, weil man ja – als Kriegsteil=
          nehmer – eh glaubte, dagegen gefeit zu sein.
          Diese Wertung sollten Sie mir schon überlassen, da ich vermutlich wesentlich älter bin und demzufolge weiter zurückerinnere als Sie.
          Sodann schreiben Sie von einer antidemokratischen Einstellung der Politik, „die man deshalb faschistisch“ nennen kann oder muß. Na ja, ich glaube auch an eine weitverbreitete antidemokratische Einstellung unserer Politiker nach dem Motto „wir müssen entscheiden, die sind zu blöd dazu, oder ähnlichem. Faschis=
          mus ist aber als Verbindung von Staat mit der Großindustrie/Hochfinanz definiert, natürlich ist dies auch antidemokratisch, aber nicht in erster Linie.
          Auch bei den manipulierten Wahlen oder Umfrageergebnissen (z.B. wie beliebt ist Politiker XY?) stimme ich Ihnen zu, ebenso beim Gebrauch des Begriffes OMF-BRD-Machtkartell, richtig, auch, daß der Umwandlungs- oder Erkennungsprozeß keine Unterstützung von außen findet! Noch nicht einmal von innen füge ich noch hinzu, beispielsweise hat ja hier jemand Abstand genommen v. KOPPoline oder Prof. Michael Vogt, Historiker) oder Andreas Popp/Wissens=
          manufaktur, einizg und allein deshalb, weil „man“ die für „zu weit rechts hält“, welch ein Unsinn! Sie betreiben nämlich das Gleiche wie wir hier, sie klären auf, nicht nur über den ESM, sondern auch über viele andere „Schweinereien“, mit deren Hilfe und Dauerberieselung die Deutschen dumm gehalten werden!
          Lesen Sie deshalb mal ein ganz wichtiges Buch zum Thema Umerziehung und Gehirnwäsche durch die (west)alliierten Siegermächte: Helmut Mosberg, „Die Reeducation, Umerziehung und Lizenzpresse im Nachkriegsdeutschland“, München 1991, hoffentlich können Sie es „ergattern“, vielleicht bei Amazon billig und gebraucht.
          Mit besten Grüßen
          ein nonkonformer Publizist

  5. Stefan Bauer schrieb:

    Antifa-Affinität? Im Gegenteil. In diesem – und nur in diesem Kontext! – stimme ich Ignazio Silone zu: Der neue Faschismus sagt nicht, ich bin der Faschismus; er sagt: Ich bin der Antifaschismus. Die OMF-BRD ist ein ideologisch durchseuchtes, antidemokratisches Konstrukt und somit bereits faschistisch.

    An Verflechtungen mit der Hochfinanz besteht bei uns kein Mangel. Was sonst manifestiert sich gerade unter dem Dach des ESM? Im Unterschied zum historischen Faschismus ist dieser in seiner aktuellen Form kurz davor sich global zu etablieren.

    Ich lese hier nichts davon, daß irgendwer abgelehnt worden wäre, weil er zu weit rechts stünde. Nach meinem Dafürhalten gibt es diese Richtungen im Politischen ohnehin nicht. Jeder Mensch vertritt ein ganzes Bündel von Standpunkten, nur die verschwindende Minderheit der Ideologen selektiert und deportiert in die Schubladen.

    Die Kritik an Andreas Popp halte ich für berechtigt. Er bringt es fertig und spricht in einem einzigen Kommentar nicht nur über die Geldwirtschaft, sondern auch noch über Tiertransporte und seine vegetarische Lebensweise. Das Gesamtbild wirkt dann kurios, wirr und ideologisch. Die Bruchlinie zwischen Schachtschneider und ihm ist übrigens auch mir aufgefallen. Man kann nicht mehr genau sagen, was von Popp und was von Schachtschneider kommt. Wäre ich letzterer, so würde mir das gar nicht gefallen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Stefan Bauer

  6. Ich verstehe deine Ausführungen leider nicht.

  7. antifa schrieb:

    eure (konter)revolution werden wir zu verhindern wiszen! im gegensatz zu euch haben wir straßenkampferfahrung! und ihr werdet heulend zu mutti nach hause kriechen! rote grüße!

    • Make Love Not War.
      So würden wir das zumindest sehen ;).
      Wem die Argumente ausgehen und sowieso ein entsprechender Mensch ist, der greift zur Gewalt (so wie unsere Regierenden). Uns gehen weder die Argumente aus und Gewalt lehnen wir sowieso einfach ab.
      Insofern: Wir freuen uns darüber, keine „Straßenkampferfahrung“ zu haben.

      • Sehr richtig, wir gebrauchen keine pysische Gewalt, auch nicht gegen „Sachen“, am wenigsten gegen Menschen, wie den Polizisten, gegen die die „Antifa“ mit brutaler Gewalt gerne vorgeht!
        Insoweit sind diese kriminellen „Antifanten“ für uns keine Partner, weil sie uns mit ihrer Gewalt nicht unterstützen, sondern diskreditieren!
        Wir versuchen allerdings „psychische“ Gewalt dadurch zu erzeugen, in dem wir immer mehr Menschen auf die Straße zu unseren Demonstrationen bringen wollen, so daß sich endlich die verlogenen Massenmedien nicht mehr zu einem Totschweigen unseres gewaltlosen Widerstandes durchringen können, über unsere Bemühungen berichten werden (müssen)!

  8. Jetzt haben wir die Drohung der antifa zur Kenntnis genommen!

  9. Es spielt doch keinerlei Rolle wer irgend etwas gesagt hat oder wer wen zitiert. In diese Sache finde ich, soll die Demokratie entscheiden. Das schöne an Demokratie ist, das alle (aus jeder Gruppierung) ihre Meinung sagen darf, Entscheidungen unter Berücksichtigung der Wählerstimmen gefällt werden.
    Es ist egal welche Richtung der Politik etwas unternimmt, nur so kann dieser Hochverrat unterbrochen werden! Oder will irgend einer Straßenschlachten mit der Staatsgewalt? Zustände wie in Syrien? Einen „Arabischen Frühling“ in Deutschland und der EU?

    Da ich in einem gewissen alter bin, frei denke und schon einmal ein System gesehen habe, was durch Volkswille stürzte, ich mir vorstellen kann was 50 000 oder mehr Bürger für ein gewaltpotenzial haben, so sage ich, das ich es NICHT erleben will diese Bürger wütend und mit Knüppeln in der Hand auf Regierende, Staatssklaven & Co. Einschlagen! Soweit muss es nicht kommen. Daher ist eine solche Klage echt angebracht, ja regelrecht überfällig!
    Und wer denkt, das System kann man nicht ändern, der irrt. 1988 dachten wir, dass das System nicht zu ändern sei. 1989 versuchten wir es dennoch, und gewannen.

    Mit freundlichen grüßen
    Frank Schleef

    • So schauts aus!

    • olliversum schrieb:

      Ich glaube das 1989 nicht das System geändert wurde.
      Die Wiedervereinigung war ein notwendiger Schritt.
      Nicht zufällig wurde Kohl vor der Vereinigung zu einem bilderberger treffen eingeladen.
      Er geht als Kanzler der Wiedervereinigung in due Geschichte ein. Die nachfolgenden Generationen werden keinerlei nachfolgen durch den Krieg spüren
      Und ein Schritt in Globalisierung ist getan.

      Heutzutage haben wir 1 das Problem das ca.80% der deutschen Bevölkerung gar nicht weiss das wir ein Problem haben…15% das Problem zwar erkannt haben und nicht handeln oder handlungsfähig gemacht werden. ..und 5% unternehmen was die es natürlich sehr sehr schwer haben sich gegen praktisch eine weltmacht zu stellen.
      Den mal angenommen es würde eine Revolution statt finden. ..glaubt ihr wirklich das der rest der welt tatenlos zusieht wie ein exportweltmeister…eine melkmaschiene der globalen herrscherschafft…beschließt nicht mehr mitzuspielen?
      Ich denke es gehört weitaus mehr diesmal dazu das System zu verändern oder gar zu zerstören

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