Folgende Redner werden auf der Demonstration am kommenden Samstag den 16. Juni auf dem Karlsruher Marktplatz sprechen:

Die Moderation wird Marcus Anton vom Aktionsbündnis Direkte Demokratie übernehmen.

Außerdem haben wir noch eine freudige Ankündigung zu machen: Aaron Koenig mit seinem Song „Euroshima“ wird auf der Bühne live performen!

Die Demo beginnt mit den Rednerbeiträgen um ca. 12.00 Uhr (Stand ist bereits vorher aufgebaut) auf dem Marktplatz in Karlsruhe. Zwischen den Reden können kurze Fragen aus dem Publikum an die Reder gestellt werden. Ab ca. 14.00 Uhr ist das Mirko freigegeben, für Beiträge und Fragen aller Bürgerinnen und Bürger. Fragen zum ESM und alle Themen rund um direkte Demokratie und die Eurokrise können direkt mit den Veranstaltern diskutiert werden. Die Demo ist um 16.00 Uhr beendet.

Kommen Sie nach Karlsruhe und seien sie Teil der Avantgarde. Wir zeigen, dass die Bürger in Europa nicht schlafen und alles über sich ergehen lassen!

Info & Kontakt: aktion-direkte-demokratie@email.de.

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Kommentare zu: "Unsere Redner auf der Demonstration am 16. Juni" (5)

  1. Ralf schrieb:

    Sehe ich ähnlich, allerdings, solange die mehrheit das nicht versteht, ist es wichtig die linken mit im boot zu haben, denn für viele gelten die als „antifaschistisch“ und das kommt bekanntlich immer gut an, wenn man sich mit einer nicht gesellschaftsfähigen kritik an der eu-ideologie beschäftigt.
    wir dürfen auf die reden gespannt sein.
    Sie können ihre Meinung ja auch beim open mike kundtun :)

  2. […] das Aktionsbündnis Direkte Demokratie e.V. bringt die ESM-Gegner zusammen, auf der Demo am Samstag sprechen sowohl Michael Schlecht, MdB, Linke, Chefvolkswirt seiner Fraktion, davor in der selben […]

  3. Andreas schrieb:

    Ich war in Stuttgart und München auf der Demo. Eigentlich brauchen wir gar keine Parteien sondern „nur“ alle Steuerzahler um gegen den ESM zu demonstrieren. Denn wir alle, egal was für eine politische Einstellung wir auch vertreten oder haben, müssen dafür teuer bezahlen, nicht nur mit Geld, sondern dem Verlust der Freiheit und Demokratie. Niemand aber auch gar niemand würde einen solchen Vertrag unterschreiben, wenn er persönlich mit seinem Vermögen dafür haften müsste ! Wir sehen uns in Karlsruhe !

  4. Mit der Zustimmung zum Lissabonvertrag sind CDU-CSU, SPD, FDP und Grüne Schießbefehlparteien geworden. Ich bin kein Freund und Wähler der Linken, aber im Bundestag haben die als einzige Partei komplett den Lissabonvertrag bekämpft und unser Grundgesetz verteidigt. Solange die anderen Parteien sich so verfassungswidrig verhalten dürfen die nicht- rassistischen Linken ruhig reden. Wählen tue ich die eh nicht.

  5. Stoffwechsel schrieb:

    Man muß „die Linke“ nicht mögen, wirklich nicht.

    Aber dennoch ist sie derzeit die einzigste Oppositionspartei im Bundestag.

    Ich halte es für falsch zu sagen, DIE mag ich nicht. Auch nicht aus gutem Grund.
    Sondern wir sollten von Fall zu Fall entscheiden, für welche Aussagen wir welche
    Partei und/oder Personen unterstützen.

    Das kann heute die LINKE sein, morgen die Piraten, übermorgen die CDU,
    und überübermorgen vielleicht auch (…, ADD). Es geht nicht um die Grund-
    richtung der Partei oder deren Programm, sondern um einzelne Punkte.

    Nicht ideologisch, sondern pragmatisch handeln.

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