und deshalb hier ein völlig sinnfreier Beitrag zum zweitbesten Geschöpf auf Erden!

Allen männlichen Lesern sagen wir: Lasst es Euch gutgehen! Sauft, furzt oder geht in die Oper, wenn es das ist, worauf ihr steht.

Allen weiblichen Lesern sagen wir: Es geht vorbei.

In diesem Sinne: Prost & schönen Vatertag!

Ohne Info & ohne Kontakt.

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Kommentare zu: "Dies ist ein Blog und es ist Vatertag…" (3)

  1. Vom Hofe schrieb:

    Lecker ist Euch dummer Sexismus!
    Blog abbestellt, wegen regelmäßigem Dünnschiss,–

  2. EURO schrieb:

    Sinnfrei,

    hatten Sie von der ADD gedacht. Aber das Bild jenes adipösen „Vatertagslers“ ,eines sinnfrei den Tag genießenden Menschen, was ihm und uns gegönnt sei, weckt bei mir denn doch in diesen hochpolitischen Zeiten politische Assoziationen.

    Deshalb ein wenig E. Kästner (1899 – 1974):

    Lob der Volksvertreter

    Man hält sie, wenn sie schweigen, für Gelehrte.
    Nur ist das Schweigen gar nicht ihre Art.
    Sie haben vor der Brust Apostelbärte
    und auf den Eisenbahnen freie Fahrt.

    Ihr seht sie eilends in den Reichstag schreiten.
    Das Wohl des Volkes fördert ihren Gang.
    Und würdet Ihr sie noch ein Stück begleiten,
    dann merktet Ihr: sie gehn ins Restaurant.

    Sie fürchten Spott, sonst nichts auf dieser Welt!
    Und wenn sie etwas tun, dann sind es Fehler.
    Es ist, zum Glück, nicht alles Hund, was bellt.
    Sie fürchten nur die Wahl und nicht die Wähler.

    Ihr Leben währet zirka siebzig Jahre,
    und wenn es hochkommt-. Doch das tut es nie!
    Das Volk steht auf vor jedem grauen Haare.
    Das Volk steht immer auf! Das wissen sie.

    Und jetzt, da es so schön ist, noch einen Kästner:

    Hymnus auf die Bankiers

    Der kann sich freuen, der die nicht kennt!
    Ihr fragt noch immer: Wen?
    Sie borgen sich Geld für fünf Prozent
    und leihen es weiter zu zehn.

    Sie haben noch nie mit der Wimper gezuckt.
    Ihr Herz stand noch niemals still.
    Die Differenzen sind ihr Produkt.
    (Das kann man verstehn, wie man will.)

    Ihr Appetit ist bodenlos.
    Sie fressen Gott und die Welt.
    Sie säen nicht. Sie ernten bloß.
    Sie schwängern ihr eignes Geld.

    Sie sind die Hexer in Person
    und zaubern aus hohler Hand.
    Sie machen Gold am Telefon
    und Petroleum aus Sand.

    Das Geld wird flüssig. Das Geld wird knapp.
    Sie machen das ganz nach Bedarf.
    Und schneiden den andern die Hälse ab,
    Papier ist manchmal scharf.

    Sie glauben den Regeln der Regeldetrie
    und glauben nicht recht an Gott.
    Sie haben nur eine Sympathie.
    Sie lieben das Geld. Und das Geld liebt sie.
    (Doch einmal macht jeder Bankrott!)

    Das Traurige ist jedoch: Die meisten Absolventen unseres kollektivistischen Bildungssystems wissen kaum mehr, wer Kästner war. Was „Regeldetrie“ ist, wissen sie schon gar nicht und sie beherrschen sie nicht einmal.

    Dennoch: Fröhliches Feiern am 17.05.2012!

  3. N. Örgler schrieb:

    „…ein völlig sinnfreier Beitrag…“
    Nicht nur das, auch völlig überlüssig in dieser Form, leider.

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