Der Spiegel…

Was wir vom „Spiegel“ halten, kann sich jeder denken. Jedoch fällt uns diese Überschrift schon auf (Link):

„Fiskalpakt bindet Deutschland für die Ewigkeit

Er soll die EU-Staaten zu eifrigen Sparern machen – doch für die Unterzeichner hat der Fiskalpakt auch rechtlich weitreichende Folgen. Eine einseitige Kündigung des Vertrags ist laut Finanzministerium unmöglich. Linke prüft bereits eine Verfassungsklage.“

Warum nur, lieber Spiegel, nennst Du die Sache dann nicht auch beim Namen: DIKTATUR. So nennt man die Ausschaltung der Demokratie (wobei ja die unsere eh nur eine Scheindemokratie ist, da keine direkte Demokratie, aber lassen wir das an dieser Stelle.) Unsere Frage an den Spiegel ist: Was ist journalistische Bürgerpflicht, wenn bestimmte Kreise versuchen den Staat zu stürzen? Hinternkriechen und unterschwellig verharmlosende Schreibe wohl doch eher nicht, oder?

Unsere Antwort ist jedenfalls bekannt: Demonstrieren. Am Samstag. In KA…

P.S.: Warum ausgerechnet die Linke Verfassungsklage prüfen will, die ja sonst auch für die EUDiktatur ist, erschließt sich uns auch nicht so recht…

Info & Kontakt: aktion-direkte-demokratie@email.de.

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Kommentare zu: "Der Spiegel…" (6)

  1. Jakob Bokaj schrieb:

    Politiker, da kommt keine Mafia mit!

  2. EURO schrieb:

    Warum nur, lieber Spiegel, nennst Du die Sache dann nicht auch beim Namem ?

    Weil der -gar nicht liebe – SPIEGEL in politisch korrekter Weise ebenso wie der zwangsgebührenfinanzierte Staatsfunk und der Rest der Printmedien des Mainstreams sich dann in Widerspruch zu seiner bisherigen Propaganda setzen würde.

    Desinformation des Michel ist nach meinem Eindruck das Ziel; zur Unterstützung der Einheitsfront der EUmanen!

  3. Das ist ein starkes Stück. Wie kann ein Fiskalpakt der uns „ewig“ bindet und langfristig quasi unsere Souveränität zerstört rechtmäßig sein? Kurios das ausgerechnet die „Linke“ eine Verfassungsklape prüft. Von Seiten der FDP bspw. hört man dagegen nur das Schweigen im Walde…

  4. EURO schrieb:

    Wichtig, Wichtig …!

    DMN berichtete unter der Überschrift „Heimliche Grundgesetz-Änderung: Bürger soll nicht mehr in Karlsruhe klagen können“

    Weiß jemand näheres darüber?

  5. Hmmmm…der einzige Grund wieso ausgerechnet die ansonsten so megasuperdrupperhyper-EU-geilen Linksparteiler nun eine Verfassungsklage „prüfen“ (was ja noch lange nicht bedeutet das sie tatsächlich eine einreichen!) könnte der sein das sie nun nach den Einbußen im Saarland wieder Mal auf Stimmenfang gehen müssen. Da schaden einige EU-kritische Töne nicht….

  6. @ EURO

    Hab auch etwas recherchiert über dieses Vorhaben einer heimlichen Grundgesetzänderung. Also ich bin so weit gekommen das es wohl Überlegungen gibt (und zwar interessanterweise offenbar in ALLEN im Bundestag vertretenen Parteien!) die Möglichkeit der Bürger direkt vor dem BVG zu klagen massiv eingeschränkt werden soll. Offiziell behauptet man das dies notwendig sei aufgrund der Flut von Anträgen und der damit einhergehenden „Arbeitsüberlastung“ des BVG. Anstatt dann eben mehr Personal und Mittel für das BVG zur Verfügung zu stellen oder die Anliegen der Bürger ernst zu nehmen, versucht man frecherweise den Bürgern gleich die Möglichkeit zu nehmen sich überhaupt an das höchste deutsche Gericht zu wenden….das nenn ich Mal eine perfide Politik! Unverschämtheit! Und all jene etablierten Parteien machen hübsch und brav mit…

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