Das Kernstück der aufziehenden EURO-Diktatur ist der ESM-Vertrag. Der undemokratische Wahnsinn dieses Vertrags wurde durch viele, auch durch uns, beschrieben. Erster Protest hat sich im Verlauf des Jahres 2011 gegen diesen Vertrag erhoben.

Nach den bekannten Planungen wird der alles entscheidende ESM-Vertrag im März / April durch den Bundestag getrieben werden. Wie immer, so wird auch dieses Mal ein beschleunigtes Abstimmungsverfahren angewendet werden. Wie immer, so wird auch dieses Mal der Termin der Abstimmung bis zuletzt geheim gehalten. Wie immer, so wird auch dieses Mal die letzte Fassung des Vertragstextes bis zuletzt nicht öffentlich bekannt sein. Die Voraussetzungen, um Protest zu erheben, sind also wie immer schlecht.

Und trotzdem: Unsere Aufgabe als Aktionsbündnis ist es, im Rahmen unserer Möglichkeiten den öffentlichen Protest zu ermöglichen.

Wann wir demonstrieren werden, wissen wir: Ende März / Anfang April.

Wo wir demonstrieren sollen, darüber sind wir unsicher. Deshalb wollen wir unsere Leser befragen. Zur Wahl stehen:

Karlsruhe, die Stadt des Bundesverfassungsgerichts.

Frankfurt, die Stadt der EZB.

Stuttgart, die Stadt in der das ADD am stärksten verwurzelt ist.

Berlin ist für uns aus vielen Gründen keine Option, obwohl manches für die Hauptstadt spricht.

Karlsruhe halten wir deshalb für attraktiv, da der Bundestag – wie schon in aller Vergangenheit – dem Verrat an der Demokratie ohne zögern zustimmen wird. Wir glauben kein bisschen an das Bundesverfassungsgericht. Aber wir glauben noch ein wenig an den Geist, der das Grundgesetz prägt. Und obwohl es absurd ist, daran zu glauben, so könnten wir mit unserem Protest in Karlsruhe vielleicht einen wichtigen Beitrag leisten, um das Klima des Widerstands im BVerfG zu stärken. Und vielleicht, vielleicht wird dies dem BVerfG helfen, den Mut zu finden, den Wahnsinn zu stoppen.

Frankfurt hingegen liegt zentral und ist die Stadt des Euro.

Für Stuttgart spricht, dass unsere erfolgreichsten Demonstrationen in dieser Stadt stattfanden.

Bitte nutzen Sie die Kommentarfunktion! Argumentieren Sie, wo wir den Protest zentral organisieren sollen!

Info & Kontakt: aktion-direkte-demokratie@email.de.

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Kommentare zu: "Frage an unsere Leser: Wo sollen wir als nächstes Demonstrieren?" (45)

  1. mitstreiter schrieb:

    In Karlsruhe. Immer an unsere Grundrechte denken ! Noch haben wir sie.

    • Rosemarie Krause schrieb:

      Karlsruhe. Allerdings wäre es doch auch sinnvoll, in allen genannten Städten am gleichen Tage dagegen zu demonstrieren.
      Zumindest in Karlsruhe, Stuttgart und Berlin.l

  2. Sven Hentschke schrieb:

    Karlsruhe wäre sehr gut. Das würde ein klares Zeichen an das BVerfG und die Regierung senden. Frankfurt ist nicht gut, es handelt sich ja nicht um ein Anliegen an die EZB. In Stuttgart sind keine Institutionen die damit zu tun haben. Viele Grüsse Sven

  3. Anita Wiegand schrieb:

    Ich kann nur in DÜSSELDORF mitmachen

    Schönen Gruß!

    A. Wiegand

  4. Frank Zintel schrieb:

    Hallo,

    KA macht wegen der Nähe zum BVG Sinn, Frankfurt wegen der EZB und der zentralen Lage.
    Stuttgart hingegen liegt weder zentral, noch hat es eine symbolische Bedeutung.

    Eine Prognose über die Mobilisierung der unterschiedlichen Orte erscheint schwierig, wenn überhaupt Unterschiede zu erwarten sind.

    Gruß
    fz

  5. Ich bin für Stuttgart, da ich bei Stuttgart wohne. Viele Anti-S21-Demonstranten wissen vielleicht auch nicht mehr, warum sie nach der Volksabstimmung gegen S21 demonstrieren sollen und würde deshalb vielleicht bei einer Euro/Geldsystem-Demo mitmachen.

    Nach Karlsruhe würde ich auch kommen, dort hat es den Alles-SchallundRauch Stammtisch, der im September eine große Demo wegen 911 organisierte, bei einer Euro-Demo wäre der Stammtisch sicherlich dabei.

    Also in Stuttgart auf jeden Fall nochmal eine Demo machen und in Karlsruhe mit mind. 2 Wochen Abstand auch.

  6. Manfred schrieb:

    Karlsruhe klingt für mich logisch. Allerdings fände ich Berlin auch nicht schlecht – denn dort konzentrieren sich die Medien, die über Politik berichten.

  7. ProTest schrieb:

    Karlsruhe und/oder Stuttgart würde ich sagen. Die Gründe wurden von den anderen Kommentatoren schon genannt.

  8. Im Hinblick auf den Amtssitz des BVerfG halte ich Karlsruhe für prädisziniert.
    Allerdings halte ich es für unbedingt erforderlich, dass sich jeder engagierte Bürger noch detaillierter über die Auswirkungen des ESM (und nicht nur darüber) informiert.

    Nach meiner persönlichen Wahrnehmung, insbesondere nach zahlreichen Gesprächen mit Teilnehmern der Occupy Frankfurt Demos, konnte ich zunehmend den Eindruck gewinnen, dass Demonstraten zwar die Sprechblasen von Politik und MSM aufgenommen haben, gleichwohl aber vielen das grundsätzliche Verständnis für einfache Schlussfolgerungen der Makro-Ökonomie fehlt.

    Dies könnte u.a. damit zusammenhängen, dass ein signifikanter Teil der Bevölkerung NACH-RICHTEN nicht hinterfragen mag, sondern sich daNACH RICHTE(n)T.
    Vielleicht ist es in unserer vorwiegend reizorientierten Gesellschaft gerade chic & trendy geworden, sich als Demonstrant zu betätigen?

  9. Alter schrieb:

    Hallo
    Euer Bestreben finde ich sehr gut.
    Es ist an der Zeit, daß sich im Lande etwas tut. Würde gern auch bei den Demos mitmachen, aber ich wohne im Raum Nürnberg. so waren die bisherigen Orte für mich recht weit.
    Gäbe es mehrere Interessenten aus meiner Nähe, mit welchen man Verbindung fände, zwecks Fahrgemeinschaften, könnte eine Teilnahme möglich werden.

    • Hallo „Alter“ ich würde dir unseren Kontakt John Damianov in Nürnberg empfehlen (john.damianov@live.de), siehe auch auf der rechten Seite Standort Nürnberg. Ich denke wenn nichts dazwischen kommt würde er gern zur Demo kommen.
      Gruß Marcus

  10. Adept schrieb:

    Es wäre viel besser, wenn in den jeweiligen Wahlkreisen vor den Wohnhäusern der Abgeordneten gestreikt werden würde – am Besten möglichst oft.

    Dieses Pack muß in seinen Löchern aufgestöbert werden und darf nicht mehr ruhig schlafen.

  11. Werner schrieb:

    Ich bin für Stuttgart weil wir dort auf Grund unserer „Demonstrations-Historie“ und der Aussicht auf frustrierte S-21 Gegner die besten Aussichten auf eine grosse, sichtbare Demonstration haben.

    Wenn ich nicht falsch liege haben letzte / vorletzte Woche ca. 1000 S-21 Gegner demonstriert, und das NACH der Volksabstimmung ! Dort Liegt ist ein für unsere Verhältnisse grosses Potential von „erprobten“ und engagierten Demonstranten von denen sicherlich viele nach der Volksabstimmung ein neues „Betätigungsfeld“ suchen, allemal als es bei uns nicht um einstellige Millionen Beträge sondern um hunderte Milliarden geht.

  12. Andreas schrieb:

    ESM
    Enteigung SteuerzahlerMechanismus

  13. Christian schrieb:

    Sehr tolerant, demonstrieren Sie doch wo sie wollen!

    (Berlin ist für uns keine Option, da Berlin weder über ein Umland noch über ein unabhängiges Bürgertum verfügt, das die Voraussetzung für einen Protest in unserem Sinne ist.)

    Eine genauere Beschreibung was sie mit „Umland“ und „unabhängigen Bürgertum“ meinen wäre sehr nett.

    ansonsten recht oberflächlich…

  14. Götz schrieb:

    Ich bin auch für Karlsruhe. Die Idee mit dem Bestreiken vor den Wohnhäusern von Abgeordneten finde ich aber auch sehr interessant!

  15. Die EZB in Frankfurt symolisiert den Euro-Rettungs-Wahnsinn – besser als das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe und als Stuttgart sowieso.

  16. Martina Fransewitz schrieb:

    Ich votiere für Karlsruhe.
    Nur in Karlsruhe können die Bürger noch geschützt werden und Hilfe bekommen.

  17. Bernd schrieb:

    Karlsruhe oder Stuttgart abhängig davon, wo man die größere Wirkung erzielen kann: Anzahl der Teilnehmer aufgrund „persönlicher“ Beziehungen, Kontakte zur lokalen Presse, etc.

  18. […] Frage an unsere Leser: Wo sollen wir als nächstes Demonstrieren? […]

  19. Florian Noll schrieb:

    Stuttgart oder Karlsruhe.

  20. Helleherr schrieb:

    Karlsruhe!

  21. Ich finde den Euro toll.
    Aber wenn Ihr dagegen seid, könnt Ihr mir Eure Euros gerne schicken.

  22. Lutz Bongardt schrieb:

    Wundervoll ist es doch, in einer Wunder rumzubohren, die schon eitert? Da ist Stuttgart ideal. (verdammte Quengelstadt)
    Karlsruhe ist in Ordnung, nur ob genug Leute anreisen, ich kann’s nicht abschätzen. Und vielleicht auch zu symbolisch.

  23. Lutz Bongardt schrieb:

    Parallel könnten in Karlsruhe und auch in anderen Städten Mahnwachen (Solidaritätswachen) an symbolträchtigen Orten oder einfach auf dem Marktplatz aufgestellt werden. Da wären dann nicht so viele Leute nötig. Und wer will, macht da mit.

  24. Wie gesagt, für eine Euro-Demo in Karlsruhe am besten auch mit den ASuR-Stammtisch dort planen, der hat schon 2 Demos wegen 9/11 organisiert: https://therealstories.wordpress.com/stammtisch-karlsruhe/

    In Stuttgart wollen wir wohl AUCH demonstrieren!?, da fiel mir eben ein, dass der Kopp-Verlag einen großen, teuren Krisen-Kongress veranstaltet, dachte erst in Karlsruhe, aber nun ist er für den 4. (Sa) Februar in der Filderhalle in Leinfelden-Echterdingen geplant (23min mit der S-Bahn von Stuttgart Stadtmitte): http://www.kopp-verlag.de/?websale7=kopp-verlag&pi=116825&refhex=5753506172746e657250726f6772616d6d&subrefhex=506f726570205068696c697070&wspartnerid=552&wsdc=no Vielleicht gibt es dort einige Teilnehmer, die dann auch an einer Demonstration Teilnehmen würden in Stuttgart, der Kongress geht halt bis 19 Uhr, also entweder macht man es von 15:00 Uhr bis 16:45 Uhr ;-) am Sa. oder am Sonntag den 5.2. in Stuttgart (für dann haben die (ex-)Parkschützer auch noch nix im Terminplan ;).
    Was haltet ihr davon? (5.2.)?

    Gruß
    NeutrinoPower

    • Kongress vom Kopp Verlag ist bekannt, nur: Der Kopp Verlag will keine „Fremden“ aus seinem Kongress. Wir können also direkt auf dem Kongress keine Werbung machen (noch nicht mal einen Infotisch oder so, wurde uns explizit untersagt). So eine Demo hätte aber nur Sinn, wenn man es quasi als Teil des Kongresses machen würde. Am Tag nach dem Kongress kommen die Leute aus dem Umland nicht schon wieder nach Stuttgart.

      Tja.

      Es sei denn, der Kopp-Verlag überlegt es sich noch anders. DANN wären wir sicher auch dabei. Aber wir haben keine Lust darauf, noch mal bei denen anzuklopfen.

      • so, ich hab da jetzt auch mal eine email an den Kopp-Verlag geschrieben, Flyer und Plakate müssten wir doch schon dort platziert bekommen, wenn die das alles nicht wollen, was ich mir schwer vorstellen kann, könnten wir trotzdem an den Tag ab 15 Uhr ne Demo in Stuttgart machen, vielleicht wollen dann manche Kongressteilnehmer eher zur Demo und Kundgebung als Udo Ulfkotte zuhören, kann ja auch egal sein.
        Ein großer Gewinn wäre halt bei einer Kundgebung dann Prof. Schachtschneider als Redner zu haben! Er referiert ja am Anfang vom Kongress in Echterdingen, also morgens und redet vielleicht Abends bei der Podiumsdiskussion vom Kopp Verlag.
        Was haltet ihr davon? noch über 2 Wochen Zeit das so hinzubiegen, wenn wir dann am Samstag/Sonntag mit den Aufruf zur Demo in Stuttgart am 4.2. 15 Uhr beginnen, kann das doch was werden wenn wir WOLLEN. ;-) (jeder 2., der Prof. Schachtschneider 10min zuhört, ist bei der nächsten Demo dann mit 2 Leuten dabei…. *träum* gn8

  25. Ich würde ebenfalls Karlsruhe vorschlagen, weil dann der gesamte Karlsruher Stammtisch hinter der Demo stehen würde!

  26. Jochen schrieb:

    Karlsruhe, weil hier die Wahrheitsbewegung zum 10. Jahrestag von 9/11 schon viele Menschen mobilisieren konnte.

    • Werner schrieb:

      Genau neben dieser Verschwörungs-Fraktion würde ich nicht demonstrieren wollen.
      Ich habe die NIST-Berichte gelesen (bin Ingenieur !) und für wahr befunden.

      • aber es geht doch auch garnicht um eine Demonstration wegen 9/11

      • Deshalb gehen wohl viele nicht auf Demonstrationen, weil da irgendwas ist, mit den man sich nicht identifizieren will (z.B. Gewaltszenen die im Fernsehen am Rande von Demos zu sehen sind).
        Dann solltest du am besten garnicht kritisch gegenüber unser Geldsystem sein, denn für viele sind die Begründungen dafür nur Verschwörungstheorien und Verschwörungstheoretiker sind alles die gleichen, manchen denken, wir glauben dann auch nicht an die Mondlandungen, so ist das halt, bis wir mit den Leuten mal auf einer gemeinsamen Ebene zusammen gekommen sind und sachlich Informationen austauschen können… das passiert glaube ich immer mehr und ist eines unserer Ziele oder? jeder informiert sich selbst und wir wollen Denkanstöße dazugeben gell?

        Immer mehr Gruppen bilden sich deshalb und wollen Aktionen starten, manche gibt es schon lange und haben konstruktive Aktionen gemacht oder Erfahrung, Debatten, Ideen zur Informations-Guerilla zusammengetragen (lese ich gerade), vielleicht müssen wir uns nicht alles neu ausdenken?: http://www.projektwerkstatt.de/debatte/index.html

  27. jotade schrieb:

    Ich fände auch Karlsruhe gut. Dann sollte aber der „Demonstrationszug“ auch so nahe wie möglich an das Verfassungsgericht kommen, um die Herren in den roten Roben wachzurufen!

  28. also, …
    … wenn man für eine sache gehör bekommen möchte, was ja der grund einer demo ist, dann ist es vorteilhaft es so laut, so auffällig und in so vielen städten wie möglich zu tun.
    Denn je größer der aufschrei, desto größer die aufnahme bzw. resonanz.

    da es ein sehr aktuelles großthema ist, würde ich vorschlagen sich nach weiteren bündnispartnern ( vereinen, stiftungen o. sonstige gruppen) umzuschauen und ein gemeinsames großprojekt zu organisieren.
    wie man an der occupy bewegung sehen kann, ist es jetzt die richtige zeit um aufzustehen und rauszugehen und es ist ansteckend. ich denke da nur an den 15. oktober, die demo hatte kurze informations vorlaufphase und war weltweit aktiv.

    deswegen ist meine meinung, … wenn die bundesbürger in ganz deutschland gefragt sind, dann macht auch deutschland weit demos …… und wenn europa gefragt ist, dann eben europa weit.

    möchtet ihr die menschen von karlsruhe, stuttgart, oder frankfurt hinter euch stehen haben oder möchtet ihr ganz deutschland hinter euch stehen haben.

    da kommt mir noch ein kleiner gedanke, …..
    …. was ist denn mit der piraten partei ?
    die stehen doch für veränderung, tranzparenz ….. etc. ….. vielleicht stehen die ja auch für direkte demokratie …… fragen kostet ja nichts …… und auserdem haben die jetzt auch schon 20.000 mitglieder ….. wenn da die hälfte kommt …..na super !

    meinen segen habt ihr auf alle fälle …..

    es lebe direkte demokratie -> ( island ist da ein gutes beispiel)

  29. Andre Meuser schrieb:

    Ich bin für Karlsruhe.

  30. hab gerade eine kleine „occupy Stuttgart“ Bewegung gefunden, hier ein zusammenfassendes Video vom 15.1. wo sie sich wohl über die Probleme des Geldsystems unterhalten: http://www.fluegel.tv/beitrag/3576 am Ende wird angesagt, dass Occupy Stuttgart sich 2 mal wöchentlich, Freitags und Samstags jeweils um 18 Uhr im Café des Forum3 in Stuttgart treffen, alle die sich außerhalb des Internet vernetzen möchten sind eingeladen, also da sind auch noch Leute, die andere Leute mobilisieren könnten für eine Demo in Stuttgart…

  31. Goldmarie schrieb:

    Stuttgart fände ich gut, weil hier viele Leute schon sensibilisiert sind, könnte noch ein paar mehr ansprechen . Natürlich wäre es super, in allen Städten parallel zur demo aufzurufen, wird aber wohl die Veranstalter personell und finanziell überfordern.
    Aber egal wo ihr einsteigt: jeder einzelne zählt ! Irgendwann in nicht allzuferner Zukunft wird die Teilnahme an einer Demo nicht mehr so einfach sein, dann heisst es : „hätt ich doch damals…“

  32. supie schrieb:

    ich und meine frau wären für stuttgart, für uns ist es schon ziemlich teuer dahin zu reisen.

  33. Grenzland schrieb:

    FRANKFURT – Die Stadt von neunzehn68 – (neben Berlin) und viele um ihre Lufthoheit im Lärmteppich des Flughafens betrogene Umlandbürger werden als bereits Enteignete kommen und es liegt zentral und die EZB ist die grosse Glocke, die uns allen läutet, wenn wir das Geläut der entgültigen Niederlage nicht verhindern. Für unsere Sparkonten haben wir gearbeitet und gebaut und kein Stein davon wird auf dem anderen bleiben.

  34. Anna1950 schrieb:

    Da, wie ihr schreibt, im März das parlamentarische Ratifizierungsverfahren beginnt und ja auch im März von der Eu überlegt und wohl entschieden wird, ob der ESM noch aufgestockt werden muß, finde ich den Termin Ende März/Anfang April zu spät. Weil Demonstrationen, auch durch mangelnde Informationen durch die öffentlich rechtlchen Massenmedien, kaum zustande kamen (Ablenkungsberichterstattung?), gibt es keinen zeitlichen Raum mehr um Politikern vor wichtigen Entscheidungen Volkes Wut zu zeigen und evtl. noch Folgedemonstrationen hinzubekommen.

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