Gestern war unser Mitstreiter Bernhard Seitz zu Gast bei Günther Jauch, auch wenn er nur wenige Minuten zu Wort kam, konnte er trotzdem stellvertretend für eine Vielzahl verunsicherter Bürger sprechen.

Welt-Online schreibt über ihn:
„Der Mann ist vom Zusammenbruch des Euros überzeugt und hat daraus seine eigenen Schlüsse gezogen. Auf dem Konto seiner Familie ist nur noch das wirklich nötige Geld. Vermögen hat er in Gold investiert. Und außerdem hat er Vorräte gehortet – für den Fall, dass die Supermärkte eine Zeit lang schließen müssen.“

Bernhard ist kein radikaler Mann – er ist Realist! Der Tanz um den Euro findet auf Messersschneide statt! Jeder Tag kann der letzte Tag des Euros sein, wenn die EU-Spitze nicht ihre Gefolgsleute hinter sich sieht. In unseren Zeiten reicht ein Flügelschlag eines Schmetterlings (Immoblase China, Herabstufung etc), um einen Tsunami auszulösen.

Die vollständige Sendung finden Sie hier! (der Auftritt von Herrn Seitz ab Minute 43)

Wiederholt wird der Beitrag:
Mo, 12.12.11 | 16:15 Uhr Phoenix
Mo, 12.12.11 | 20:15 Uhr EinsExtra
Di, 13.12.11 | 00:45 Uhr NDR
Di, 13.12.11 | 09:50 Uhr MDR.

Die EU nutzt die Krise währenddessen ihren Plan zur Errichtung einer europäischen Fiskalunion voranzutreiben: das Gesetz zur Einsetzung des Europäischen Stabilisierungmechanismus (ESM) wird nach dem Willen von Merkel und Sarkozy bereits im März 2012 in Deutschland und allen anderen Euro-Ländern verabschiedet werden. Damit wird den Ländern die Finanzhoheit entrissen und in die Hände eines nicht demokratisch gewählten Gouverneursrates übergeben:

Der Weg in die EU-Diktatur ist geebnet!

Das Aktionsbündnis stemmt sich mit aller Kraft gegen diese Entwicklung und hat im Jahr 2011 bereits auf zahlreichen Demonstrationen in Berlin, Erfurt, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart gegen den EURO-Rettungswahnsinn demonstriert. Außerdem leisten wir Aufklärungsarbeit durch Informationsabende mit Walter K. Eichelburg, Peter Boehringer und Friederike Beck sowie zahlreichen Stammtischen. Wir sind der Überzeugung, dass sich die wachsende Kluft zwischen den Politikern im Bundestag und den Bürgern nur noch durch die Einführung Direkter Demokratie wieder schließen lässt. Auch 2012 werden wir wieder mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln gegen das diktatorische Vorgehen von Merkel und Sarkozy demonstrieren.

Unterstützen Sie uns dabei mit der Organisation von Demos in weiteren Städten, dem Vorschlag von Referenten oder durch eine Spende!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung im Jahr 2011!

Info & Kontakt: aktion-direkte-demokratie@email.de.

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Kommentare zu: "Mit vereinten Kräften gegen die drohende EU-Diktatur" (2)

  1. RazorCat schrieb:

    Wann demonstrieren wir gegen den vorgezogenen ESM?

    Wir müssen offenbar in den verbliebenen Monaten bis März auch einen Zahn zulegen!

    Und noch was verstehe ich nicht:
    Wie kann überhaupt über die Zustimmung zum ESM diskutiert werden?
    Hat das Urteil des BVerG nicht die dauerhafte und in der Höhe unbestimmte Haftung noch mal ausdrücklich verboten?

    Warum regt sich da nichts z.b. einstweilige Verfügung gegen die vorgezogene Abstimmung?
    Was machen unsere Helden Schachtschneider, Hankel und Co?
    Müssten die nicht auch einen Zahn zulegen, wenn man jetzt sieht, dass die BRD auf dem besten Weg ist erneut extremste Rechtsbeugung für den Euro zu betreiben?

    Fühle mich echt etwas allein gelassen!
    Keine Demos mehr auf dem Schirm!
    Keine Initiativen von den Euro-Rebellen (ausser Schäffler)
    Keine PDV im Ruhrgebiet! (wieso nicht?!….wie kann man da was lostreten?)

    Hilfääääh….!

  2. Stephan Wolf schrieb:

    Bernhard Seitz zu Gast bei Günther Jauch
    —————————————————–
    Wacker hat er sich geschlagen, der Herr Seitz!

    Großes Lob an Günther Jauch, daß er Herrn Seitz eingeladen hat und ihm wenigstens ein wenig Redezeit eingeräumt hat! Hoffentlich bekommt Günther Jauch nicht nachträglich Ärger mit seinem Intendanten.

    Es war klar, daß Stoiber mit keiner Silbe auf die Forderung nach direkter Demokratie eingegangen ist. Der Berufspolitiker scheut die direkte Demokratie wie der Teufel das Weihwasser. Denn durch direkte Demokratie würde der Berufspolitiker und die hinter ihm stehenden und wirkenden Lobbyisten ihre Macht einbüßen.
    Aber da sich nicht genügend Bürger mobilisieren lassen, wird es wohl so kommen, wie von den Lobbyisten gewünscht: Verlagerung der Schulden auf die Bürger und Jahrzehnte andauernde Abzahlknechtschaft mit Wohlstandsverlust.

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