Der Einsatz für Direkte Demokratie und gegen den EURO-Rettungswahnsinn ist oft hart und frustrierend. Die Bürger aufzurüttelen, sie zu bewegen, für ihre Rechte, die Demokratie und ihr Vermögen auf die Straße zu gehen, ist mühsam. Immer bleibt die Resonanz hinter den Erwartungen zurück… Und andere Gruppen finden vielleicht mehr Resonanz – dies aber um den Preis großer inhaltlicher Beliebigkeit.

Doch der Einsatz lohnt sich! Unser Aktionsbündnis und unser Anliegen finden sich inzwischen in der BILD-Zeitung! Wir und Sie haben mitgeholfen, dass heute in der Bild-Zeitung diese Überschrift steht:

Volksabstimmung über Europa: 71 Prozent der Deutschen sind dafür! (Link)

Das wichtige ist: Die Zahl von 71% basiert auf einer repräsentativen Umfrage! Das heißt, unser Anliegen wird nachweislich von einer überwältigen Mehrheit der Deutschen für richtig gehalten.

Unsere Demonstrationen in Stuttgart, München und Köln werden in der ersten Zeile erwähnt und sind der „Aufhänger“ für diesen Text!

Danke an alle, die mit uns demonstriert haben! Kämpfen wir weiter für ein besseres Land, für ein besseres Europa! Sicher, wir kommen viel langsamer voran, als wir alle erhoffen. Und dennoch: Wir kommen voran. Unsere Stimme ist wichtig -und man beginnt sie zu hören, sie aufzunehmen!

Info & Kontakt: aktion-direkte-demokratie@email.de.

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Kommentare zu: "Bild-Zeitung berichtet über Demos und nimmt unsere Forderung nach Direkter Demokratie auf!" (4)

  1. Hans Meyer schrieb:

    Ich möchte noch eine Rückmeldung zu der Münchner Aktion vom Samstag geben:

    1. Der Weg
    Hier auf der Netzseite war sie beworben als Veranstaltung des Aktionsbündnisses. Dort vor Ort aber sah die Sache ganz anders aus. Ein kleiner Tisch mit Plakat „Aktionsbündnis“, ein kleines Plakat „Gegen den EURO-Wahnsinn“, zwei Tische mit Plakat „Partei der Vernunft“, ein Klappständer davor mit Fahnen, alles „pdv“, dann Flugblattverteiler „pdv“, ein Redner „pdv“, zwei Redner „Freie Union“, eine Rednerin (CSU).

    Das ist ein wenig abschreckend in Zeiten des Parteienverdrusses. Was die Leute wollen und wo sie mitmachen würden, das ist eine freie Bürgerbewegung, ohne Parteibuch. Und das sollte doch auch der Zweck dieses „Aktionsbündnisses“ sein, wenn ich mich nicht täusche. Was am Samstag in München ablief, das war ein regelrechter Totschlag des Themas „Euro-Kritik“ durch Parteiwerbung. 80 % der Leute winken doch heute ab, wenn sie das Wort „Partei“ auf einem Blatt lesen.
    Noch immer verstehen viele hier nicht, dass es um das Thema geht. Das Thema hat das Zeug die Leute zu mobilisieren, nach und nach. Doch solche Parteiwerbung hat das Zeug, gerade diese interessierten und protestbereiten Leute wieder zu vergraulen. Die Oberen freuen sich, wenn so der Protest nicht zunimmt. Demnächst schicken sie uns noch ein paar NPD-Leute mit Fahne und fertig ist die Sache. Die FR, SZ und AZ warten schon.
    Ich beantrage, dass auf all diesen Demonstrationen und Kundgebungen des „Aktionsbündnisses“ generell ohne jede Parteiwerbung durchgeführt werden. Nicht nur Missbrauch durch Randgruppen ist zu verhindern, sondern auch die Abschreckung der Passanten überhaupt.
    Im jetzigen Stadium des Anfangs geht es darum, überhaupt Bürger anzuziehen und alles zu unterlassen, was die Hauptzielgruppen (enttäuschte Konservative, Mittelstand, Familien) abschrecken könnte. Wenn dann Tausende oder Zehntausende auf der Straße sind, könnte man auch pdv- oder fu- Flugblätter verteilen, doch jetzt ist das absolut kontraproduktiv.
    Ich will „Aktionsbündnis“-Flugblätter und -Plakate und zwar thematisch aussagestark, und auch nicht 60 x 60 cm, sondern 3 x 10 m groß.
    Klotzen, nicht kleckern. Wollen wir Erfolg haben oder nicht?

    2. Das Ziel
    Noch mehr Erfolg hat der, der neben einem deutlich sichtbaren Weg auch ein klar erkennbares Ziel hat. Das Stuttgarter Manifest ist gut und es ist schön. Doch warum sagt Ihr den Leuten nicht klipp und klar: Wir wollen die D-Mark!
    Warum sagt Ihr nicht: Wir wollen den Rückbau dieser EU zur früheren EG!
    Warum sagt Ihr nicht: Wir wollen eine Volksabstimmung über eine deutsche Verfassung und wir wollen in dieser Verfassung Volksbegehren und Volksentscheide!

    Das alles lese ich aus dem Stuttgarter Manifest heraus – doch man muss es den Leuten auch so mitteilen, auf Plakaten und Flugblättern, dass sie es verstehen, und zwar s o f o r t!
    Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck.

    Bitte, das ist meine Meinung. Das musste jetzt raus. Prüft diese zwei Vorschläge.
    Grüße Hans-Ulrich

    • Herr Meyer Sie haben vollkommen Recht! Wir wollen ein Bürgerbündnis sein und nicht ein Parteienbündnis. Bisher haben sich nur Menschen bereit erklärt eine Demonstration zu organisieren, die gleichzeitig auch Mitglied in einer Partei sind. Es gibt da auch Menschen, die trotz ihrer Parteizugehörigkeit einsehen, dass die Ziele des Aktionsbündnisses vor Parteiwerbung zu stellen sind. Ich kann die Situation jetzt nur aus Stuttgart einschätzen, der Organisator von München Herr Welsch hatte mir auch schon diesen Eindruck geschildert. Ich habe ihm unseren Standpunkt geschildert, dass Parteien nicht die dominante Rolle spielen sollten. Er wird dies auf der nächsten Sitzung ansprechen. Ich werde ihm auch ihren Kommentar zukommen lassen.

      Zu dem Ziel: Wir wollen nicht in letzter Konsequenz die D-Mark. Die DM als nationale Währung ist zwar um einiges besser als der EURO, behebt aber nicht das Problem einer FIAT-Währung die ständig nachgedruckt werden kann. Wir wollen einen Volksentscheid über unsere Währung. Dort sollte auch das Währungsmonopol des Staates in Frage gestellt werden. Das bedeutet die Klausel „gesetzliches Zahlungsmittel“ sollte gestrichen werden. Die Menschen sollten selbst entscheiden können mit was sie zahlen und was sie akzeptieren wollen. Damit setzt sich die härteste Währung durch und eben keine die durch ständiges Nachdrucken die Inflation anheizt und damit die Menschen schrittweise enteignet.
      Auch zu Ihren weiteren Ausführungen kann ich sagen, dass wir einen Volksentscheid „über die zukünftige Rolle der Bundesrepublik in der EU“ fordern und ebenso fordern wir eine Demokratie- und Verfassungsreform. Das finden Sie in unserem „Wer wir sind“ Dokument. Sie haben auch Recht damit, dass wir dies unbedingt stärker in den Vordergrund bringen sollten.

      Ich danke Ihnen vielmal für diese Schilderungen! Es würde mich sehr freuen, wenn sie mit Herrn Welsch (aktionsbuendnis.muenchen@email.de) Kontakt aufnehmen und sich vor Ort einbringen könnten. Denn genau solche Menschen wie Sie brauchen wir, damit wir wirklich ein Bürgerbündnis bleiben!

  2. […] Bild-Zeitung berichtet über Demos und nimmt unsere Forderung nach Direkter Demokratie auf! […]

  3. Marie schrieb:

    Auch ich war am Samstag in München am Sendlinger Tor.
    Dem Mitforisten Hans Meyer kann ich zum Thema Parteienwerbung (Punkt 1, „Der Weg“) nur Recht geben. Die Menschen sind überdrüssig, sobald sie das Wort „Partei“ nur hören.
    Allerdings möchte ich anfügen, dass die vorhandenen finanziellen Mittel für Riesenplakate etc. wohl die Kassen der kleinen Parteien sprengen würde.
    Leider war auch der Termin relativ unbekannt. Um den zu erfahren, musste man fast schon „Insiderwissen“ besitzen. Wahrscheinlich ist auch die gerigen Teilnahme der Mitbürger diesem Umstand geschuldet.
    Eventuell bestünde die Möglichkeit, bei kleinen, lokalen Radiosendern sich als Interviewpartner (ohne Parteienwerbung) anzubieten um auf den nächsten Termin hinzuweisen.

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