Laut gegen den Euro: Der Frankfurter Stadtverordnete Hübner macht StimmungAus der F.A.Z.:

„Wenn nicht wir, wer dann?“

Demo gegen den Euro – mit Bankangestellten

„Raus aus dem Euro“ und „Nein zur Schuldenunion“: Rund hundert Leute sind gekommen, um vor der EZB-Zentrale gegen die europäische Finanzpolitik und vor allem gegen die geplante weitere Zahlung an Griechenland zu protestieren.“

Link zum vollständigen Artikel.

Wir denken: Endlich werden die Anstrengungen der Bürger gegen den EURO-Wahnsinn von den Medien berichtet, auch wenn der Tenor des Artikels sehr süffisant ist. Diese Aufmerksamkeit ist ein wichtiger Schritt vorwärts! Wir wünschen den Kollegen in Frankfurt weiter viel Mut und Kraft!

Link zum Ansprechpartner des Aktionsbündnisses in Frankfurt.

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Kommentare zu: "Bericht in der FAZ über Demo in Frankfurt" (1)

  1. Brigitte Kayka schrieb:

    Die Vision eines geeinten Europas ist ein guter Gedanke. Die bisherige Umsetzung eine regelrechte Blamage für die daran beteiligten Politiker und beratenden Wirtschaftsweisen. Verträge wurden mehrfach gebrochen und Vertragsvorgaben aufgeweicht. Kein Land sollte für ein anderes Land die Schulden übernehmen müssen. Für eine zu hohe Verschuldung eines Mitgliedstaates der EU über 3% waren Sanktionen vorgesehen. Was sind das für Verträge die nach Beliebigkeit ausgelegt werden. Menschen haben zu diesem Europa der Unsicherheiten kein Vertrauen. Inzwischen wird ein imaginärer Rettungsschirm mit einem immer größeren Volumen aufgespannt. Angeblich sind es bisher Bürgschaften, jedoch ist es nicht von der Hand zu weisen, wir zahlen im Fall der Staatspleite. Große Verunsicherung und Wut empfinde ich als Bürger, wie mit dem angeblich mündigen Wählern verfahren wird, denn 82% der Menschen in diesem Land wollen keine Transfer – Diktatur! Beschämend, wie Politiker in Deutschland zur Zeit agieren! Die SPD und die Grünen verfolgen selbige Ziele. Politiker heutiger und vergangener Zeiten haben Generationen um die Früchte ihrer harten Arbeit gebracht. Frau Merkel erwähnte, wir sind eine “ Wertegemeinschaft.“ Frau Merkel, wessen Werte meinen Sie? Hier wird die Klientel der Finanzwelt (Banken, Aktionäre) wieder einmal bedient.Der Steuerzahler wird wie immer zur Kasse gebeten. Außerdem, soll über unsere Steuergelder nicht in Brüssel bestimmt werden. Politiker/innen, wann arbeiten sie endlich für ihr Volk und wenden Schaden ab?

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