Um es vorweg zu sagen: Wir glauben nicht, dass sich damit viel erreichen lässt – außer einer Sache. Doch dazu später.

Über die Seite „abgeordneten-check.de“ kann jeder sehr einfach an „seine/ihre“ Abgeordnete(n) eine Mail senden. Der Text der Mail (Aufforderung zur Ablehnung des ESM) ist klar und eindeutig. Wir tragen ihn inhaltlich voll mit. Der Ablauf, um die Mail zu versenden ist (Danke für den Hinweis an R. Sibiller):

1. http://www.abgeordneten-check.de/karte.html?c=69 anklicken.

2. Eigene Postleitzahl eingeben oder über das Bundesland den eigenen Wahlkreis suchen.

3. Es erscheinen dann der Text der Mail und die Liste ihrer Angestellten (vulgo Abgeordneten) im Bundestag. Klicken Sie jene an, an die Sie die Mail versenden wollen und geben Sie weiter unten ihre persönlichen Daten ein.

4. Bestätigungslink in der Mail, die an Sie gesendet wird, anklicken und Versand des Schreibens freigeben.

Wir unterstützen dieses Vorhaben nicht wegen der Wirkung auf unsere Angestellten im Bundestag (daran glauben wir nicht. Diese Leute sind ganz überwiegend Apparatschiks, die schon lange ihre Seele verkauft haben. Und die paar, die sie nicht verkauft haben, sind längst bekannt und brauchen keine weitere Aufforderung). Wir unterstützen es, damit die Bürger ihre Gesellschaft in ihre Hand nehmen!  Der Versand einer solchen Mail kann der Anfang realer Aktivität sein – und darum geht es. Virtueller Protest ist wichtig, aber doch nur ein Mittel um realen Protest zu bewirken – auf der Straße, am Arbeitsplatz, wo auch immer. Die Menschen im Bundestag sind unsere Angestellten, die sich als willfährige Helfer von Merkel, Schäuble, Steinbrück, Özedemir heraus nehmen, uns zu belügen, zu betrügen, zu bestehlen und sich selbst und ihre Klientel zu bereichern. Sie nennen das dann „alternativlos“ oder verstecken sich hinter Kürzeln wie „ESM“ oder „EFSF“ oder „Euro-Rettung“, wenn es in Wirklichkeit nur darum geht, ihre Macht und ihr Vermögen zu erhalten und zu mehren – auf Kosten unserer Bürgerrechte und um den Preis unserer Schuldsklaverei. Deshalb ist unser 5., wichtigster und letzter Punkt:

5. Besuchen Sie ihre / ihren Angestellte(n) im Wahlkreisbüro und fordern Sie den Erhalt der Bürgerrechte! Vernetzen Sie sich mit Anderen! Erheben Sie öffentlich Protest! Motivieren Sie noch unsichere Menschen sich dem Protest anzuschließen! Es geht hier nicht nur um ein Kürzel namens „ESM“. Es geht tatsächlich darum, ob wir noch mündige Bürger sind oder auch im Kernbereich unserer Existenz zu modernen Schuldsklaven eines EURO- und EU- Governeursrats werden – so wie es uns bereits mit dem undemokratischen, verbrecherischen EZB-Rat ergangen ist, der uns ausbeutet und unsere Bürgerrechte mit Füßen tritt (siehe hier und hier).

Erheben wir uns! Zum Beispiel am 17.9. auf der Kundgebung in Stuttgart!

Info & Kontakt: aktion-direkte-demokratie@email.de.

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Kommentare zu: "Schreiben Sie Ihren Angestellten im Bundestag!?" (1)

  1. […] verändern könnte. Weiterhin bestätigt die Wahl für die Form der „Petition“ oder „Eingabe“ die Machtstrukturen als solche: Durch eine Petition wird der Bundestag zu „vernünftigem“ […]

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