Wir suchen Unterstützung!
Egal ob Alt oder Jung, Mann oder Frau, Dick oder Dünn, jeder kann etwas beitragen und mit seinem Engagement etwas zum besseren wenden.

Jeder Tag ist ein guter Tag, um aktiv zu werden und endlich zu handeln.
Der ESM wird bald unumkehrbar gemacht, deshalb müssen wir schnell etwas dagegen tun – und zwar gemeinsam!

Aktionen in Stuttgart, Aktionen in vielen anderen Städten – Es gibt viel zu tun! Wir suchen Mit-Macher: Info & Kontakt (bitte mit Angabe des Wohnortes): aktion-direkte-demokratie@email.de, in den Email newsletter eintragen und unsere facebookseite verfolgen

Aufruf „Mit-Macher gesucht!“ zum herunterladen und weiter verteilen:

 17.9. Nationaler Tag des Protests? Mitmacher gesucht!

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Kommentare zu: "17.9. Nationaler Tag des Protests gegen den ESM! Mitmacher gesucht!" (5)

  1. Ulrich Maier schrieb:

    Danke für den Einsatz – doch wie soll das etwas werden, wenn schon der Anstoßgeber auf seiner Netzseite ein Fragezeichen hinter den Titel setzt:
    „17.9. Nationaler Tag des Protests? Mitmacher gesucht!“
    Man muss auch lange suchen, bis man endlich findet, wogegen protestiert werden soll: gegen den ESM, was auch nicht jeder entschlüsseln kann.
    Hier noch mehr Manöverkritik: Die Grundeinrichtung der Seite ist widersinnig, wenn der Name der Vereinigung nicht zugleich der Name der Seite ist und nicht als stärkster Schriftzug den ersten Blick auf sich zieht.
    „Aktionsbündnis Direkte Demokratie – Gegen den EURO-Rettungswahnsinn“ ist im Moment dünn und grau gehalten, groß und deutlich sind dagegen „Start“ und die Bewerbung einer einzelnen Veranstaltung. Genau falsch herum.
    Das Bild mit dem Seil und den Anpackern ist gut. Es fehlt aber, neben der Höhlen- oder Kindergarten-Handbemalung ein THEMATISCHES Emblem. Direkte Demokratie und EURO-Kritik zusammenfassen kann im Grunde nur ein Verweis auf die Eigenstaatlichkeit Deutschlands und dafür stehen ganz einfach die Farben Schwarz-Rot-Gold. Ich schlage vor: Eine stilisierte Menschenmenge mit erhobenen Armen, quer gefärbt in den deutschen Farben und am besten mit dem Plakat: „Wir sind das Volk!“.
    Soweit das.

  2. […] 17.9. Nationaler Tag des Protests gegen den ESM? Mitmacher gesucht! […]

  3. Kabus schrieb:

    Wenn sich gerade einmal sage und schreibe 13.616 Unterstützer für die E-Petition gegen den ESM aus dem bequemen Sessel heraus zur Unterstützung bequemt haben, was glauben Sie denn, wieviele werden sich denn davon aus ihrem bequemen Sessel erheben?

    • Heute einer, morgen zwei, übermorgen? Man kann nicht mehr erreichen, als je einen Menschen zu überzeugen. Und man kann nicht mehr tun, als sich zu engagieren. Deshalb geht die Frage zurück an Sie: Was tun Sie? Oder anders: Was tun sie, damit in Deutschland, wenn hier die Dinge überkochen werden, nicht die Häuser brennen, wie in London, sondern die Strukturen geändert werden?

  4. siwen schrieb:

    Danke für das Engagement.

    Ich denke, es gibt viele, die gegen den ESM sind, nur sind wohl die meisten Einzelkämpfer oder sind in einer „kleinen“ Gruppe.
    Damit möglichst viel zu einer Demo kommen, müssen viele Gruppen/Vereine, etc diese publik machen. Ich denke, auch auf facebook gibt es einige ESM-kritische Gruppen.

    Der Bund deutscher Steuerzahler, die Gewerkschaften könnten eingebunden werden.

    Hier ein paar Links, um vielleicht mehr Resonanz zu haben:
    -anti-euro-rettungsschirm-protest-demo.blogspot.com/
    -www.nein-zur-transferunion-fuer-stabiles-geld.de/
    -http://www.frank-schaeffler.de/
    -www.facebook.com/groups/rechtsstaat/
    -www.facebook.com/pages/Keine-EU-Finanzhilfen-für-Griechenland/307132683420
    -www.facebook.com/KeineTransferunion

    In dieser online-Petition (https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=18123 )haben sich über 13000 Menschen eingetragen, wenn nur 10% zu einer Demo kämen, wäre das ein Erfolg. Nur, wie kommt man an die email-Adressen der ESM-Gegener, vielleicht kann der Initiator weiterhelfen.

    Selbst ein paar kleine Parteien wie Partei der Vernunft oder Freiheit sind, soviel ich weiß gegen Transferunion.

    Vielleicht brauchen Merkel und Schäuble die „Unterstützung“ von vielen Demonstranten, um die Interessen der Steuerzahler besser zu vertreten.

    Viel Erfolg.

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